TeamViewer: Tool zur Fernsteuerung von PCs

Übers Internet verbinden sich Anwender mit der Software TeamViewer mit anderen PCs oder Servern, um selbige fernzusteuern. Dabei wird ein Abbild des angewählten Rechners auf dem eigenen Desktop oder entsprechenden Mobillösungen erstellt. Der User vorm angewählten Rechner kann den Zugriff, der kennwortgeschützt aktiviert wird, optional beschränken.

Das Interface von TeamViewer lässt sich leicht steuern (Bild: TeamViewer)
Das Interface von TeamViewer lässt sich leicht steuern (Bild: TeamViewer)

Über Firewalls hinweg, steuern Anwender mit TeamViewer PCs und Server aus der Ferne. Teamarbeit wird ein Leichtes, denn mit TeamViewer kann der Bildschirm anderen Personen freigegeben werden. Die Software ist für den Privatgebrauch kostenfrei, im Business-Bereich werden Lifetime-Lizenzen erworben.

Was TeamViewer kann

Kompatibel zu Windows 9x, 2000, XP, Vista und 7, Mac, Linux, Android und iOS wird mit TeamViewer eine schlanke Software heruntergeladen, die in deutscher oder englischer Sprache verfügbar ist. Auf beiden Rechnern – dem, auf dem der Zugriff erfolgt, und der, von dem zugegriffen wird, muss TeamViewer installiert sein und dann sind nur zwei Schritte nötig: Der zugreifende User muss eine ID und ein Kennwort eingeben, schon ist die Verbindung hergestellt. Die ID kann optional dauerhaft eingestellt bleiben – praktisch, wenn Admins aus der Ferne supporten wollen – oder für jeden Zugriff per Zufallsprinzip neu bestimmt werden. Damit werden unbefugte Zugriffe vermieden.

Der aus der Ferne zugreifende Anwender sieht den Bildschirm der Gegenstelle auf seinem eigenen Monitor und kann ihn steuern. Alternativ besteht die Möglichkeit, an einer Präsentation teilzunehmen – in diesem Fall ist der Zugriff auf den Rechner gesperrt und nur der Bildschirm freigegeben. TeamViewer punktet insbesondere durch seine Einfachheit in der Bedienung, mit der auch PC-Laien und Einsteiger bestens zurechtkommen.

Hinterlasse eine Antwort