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Also in Angesicht deines letzten Kommentars: Nimm Adobe oder Vegas, und verbring damit ein angenehmes Wochenende, wenn es dir das wert ist. Wenn du damit nur einen Nachmittag zubringen willst, dann nimm gefälligst Moviemaker und stell keine Fragen mehr. Aber wenn du mehr Zeit dafür aufwenden willst, dann achte gefälligst auf einen guten Schnitt, gelungene Übergänge und passende Musik. Schau dir mal ein paar RICHTIGE Kurzfilme an, und ein paar gut bewertete Clanmovies, und evtl den ein oder anderen Kinotrailer (aber eigentlich hat alles was in der Gamerszene mit Film zu tun hat, nix mit dem Wort Trailer zu tun das nennt sich Clanvorstellung wenn damit kein Film angekündigt werden soll). Und dann mach deinen Film OHNE (dh. nur die normalen wie SW oder Zoom/Bild in Bild vielleicht, aber nicht ungekonnt damit rumspielen, die nutzen echt nix) Effekte, und erkenne, dass GUTE Kurzfilme vom Schnitt, Aufnahmewinkel der Szenen und der passenden Untermalung, sowie von der Storyline, und speziell beim Gaming auch von der Übersichtlichkeit profitieren.
Damit kannst du dich selber von den 0815 Zockeramateureffektgemansche abheben und selber unglaublich mehr profitieren. Alles andere ist nicht inovativ und schon gar nicht für die reale Welt verständlich mit soviel rumgemale und Effektgetünche in den Zockerfilmen.
Und lass dich nciht von mir kritisieren, ich bin nur über die vielen Zockerfilme agressiv die ich früher so toll fand, und nun nur noch billig finde, wegen der fehlenden "Tiefe" des Szenenaufbaus und dem eigentlichen Inhalt der Szenen, die ja sowas von keinen zockertechnischen Inhalt zeigen.
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