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S.T.A.L.K.E.R. -- Call of Pripyat




Gismo
28.11.2009, 13:34 Uhr

Seit nun etwa 3 Wochen ist das Spiel "STALKER Call of Pripyat" auf dem Markt. Um es gleich vorweg zu nehmen, das Spiel läuft, im Gegensatz zu seinen Vorgängern, fehlerfrei "out of the box". Es gibt 3 verschiedene Gebiete zu erforschen; diese sind: Zaton, Jupiter und Pripyat. Zwischen diesen Gebieten kann nur mit Hilfe eines Führers gewechselt werden ( gegen eine Gebühr, versteht sich ). Anders als bei "Clear Sky" wird man hier in der Nähe der Haupt-Stützpunkte der Stalker abgesetzt. Auch innerhalb der Maps kann man sich, wenn man keine Lust hat selber zu laufen, von den Stalkern zu bestimmten Plätzen bringen lassen ( gegen eine Gebühr, versteht sich ). Zwischen den Gebieten Zaton und Jupiter kann man von Anfang an wechseln; der Weg nach Pripyat ist da schon etwas schwieriger. Mit Hilfe von Mechanikern und den Werkzeugen, die man für die Mechiker beschaffen sollte, kann man sich seine Ausrüstung verbessern bzw. reparieren lassen. Artefakte gibt's natürlich auch wieder; bis auf 3 Sorten sind diese nicht nur dem Träger nützlich, sondern verstrahlen ihn leider auch radioaktiv. Die Artefakte, die man nicht nur selber nutzen sondern auch verkaufen kann, entstehen übrigens nach jeder "Eruption" wieder neu. -- Da die gleiche Engine wie im Vorgänger "Clear Sky" verwendet wird, läuft das Spiel auch wunderbar auf Rechnern, die nicht aus "non-plus-ultra"-Hardware bestehen. Das Spiel kostet übrigends in der normalen Version knapp 30€; als "Collector's Edition" knapp 40€. ( Metallbox, Zippo-ahnliches Benzinfeuerzeug, Halstuch und 2 Aufnäher ( Stalker- bzw. Radioaktivität-Symbol )). Mir jedenfalls gefällt "STALKER Call of Pripyat" sehr gut.
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