Hallo!
Hab in der Schule erste Erfahrungen mit Linux gemacht und möchte jezt zu Hause auf meinem (ur-) alt-Rechner eine Linux Version installieren. Hatten in der Schule RedHat. Ist das zu empfehlen? Oder sind andere besser?
Läuft das überhaupt auf einem 100MHz Pentium 1 ?
Möchte ja nur ein bisschen Erfahrungen sammeln.
| | #1 |
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da währ ich mir ned sicher ob das läuft und vor allem ob bei einem 100MHz rechner die platte groß genug ist?? ich weiß nicht!!
| | #2 | |
des hat mit dem ja schon mal gar nix zu tun.
@topic: also ich denke dass du es mit sowenig mhz ned hinbekommst die neuen versionen zum laufen zu bekommen da die schon recht aufwendig sind.
uralt versionen für uralt pcs wird schon laufen.
wenn du mindestens ne 400 mb pladde drin hast
| | #3 | |
Naja, hab eine 1 GB Platte drin. Aber ich muss LINUX erst noch von jemandem bekommen. Dann versuch ich es halt mal.
| | #4 |
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Ist das alles Freeware?
Welches LINUX soll ich da downloaden? REDHAT, SuSe? ???
Ich hab zwar nur ISDN, aber bei mir an der FH haben sie eine Glasfaserverbindung Da geht was! (Hab schon über 10 MB/s erreicht wenn du einen ordentlichen Server erwischst)
| | #6 | |
also du wirst mit der mhz-zahl ernsthafte probleme bekommen
da wird vielleicht suse 5.0 oder sowas drauf laufen, aber die neuen: keine chance
auf dem rechner kannste das ganze vergessen.
| | #7 | |
und wenn du einfach des neue suse oder redhat auf ner partition auf deinem erst-rechner macht??? da wirst sicher keine probleme mit MHz bekommen
| | #8 | |
Ich glaube jetzt auch schon, dass es besser wär LINUX auf einer Partition bei meinem neuen PC zu installieren. Dann muss ich aber noch eine Partition einrichten. Wie mach das am besten? Mit Partition Magic oder sow etwas. Bei Windows ist kein Tool dabei, mit dem man nachträglich eine Partition einrichten kann?
Wie viel Speicherplatz werde ich benötigen für die LINUX-Partition?
| | #9 | |
also bei der Linux Partition kannste das auch machen lassen
meist erstellt der dir sogar einen Vorschlag den du dann nur noch bestätigen musst. Wieviel Speicherplatz? Kommt halt drauf an was du alles installieren willst. Mit 5GB sollten erstmal dicke ausreichen. Dazu dann noch eine Swap Partition, die 2 mal so groß wie dein normaler RAM ist, und dann passt das.
| | #10 | |
ja 5gb reichen locker!
| | #11 | |
was hällst du von knoppix? kannst ja mal von cd booten und schaun ob es überhaupt geht!
| | #12 | |
Was ich an Linux mag ist, das man die Quellcodes verändern darf ohne gleich (wie bei Microsoft) ne Anzeige zu bekommen --> das ist doch :stupid:
Von knoppix habe ich bis jetzt nur gutes gehört, soll ja einfacher zu bedienen sein ..
| | #13 | |
ich hatte mal manderate (heißt das so ) drauf und als ich dann die auflösung und wiederholfrequenz einstellen wollte, und diese ned gefunden habe, hab ichs einfach wieder runtergeschmissen und XP wieder drauf
| | #14 | |
es heißt mandrake! naja, bei linux geht nun mal nicht imma alles so, wie man es haben will!
oder um es besser zu sagen: nicht ohne kommando-zeile!
um sich mit linux auszukennen muss man sich (unter relativ großem aufwand) damit beschäftigen!! sonst kennt man sich nie aus!!
ist irgendwie so, als ob man sich zum ersten mal vor den pc setzt.......... =>ABSOLUT KEINE AHNUNG
| | #15 | |
1. brauch man auch bei mandrake keine komandozeile um die bildwiederhohfrequenz zu ändern
2. mandrake is das stichwort .... uch weiß nicht ob das andere distris auch können aber mandrake kann in der installation freien speicherplatz von einer win partition abzwacken und als einzelne part anlegen ... echt praktisch
| | #16 | |
@ nemesis
ad 1.) naja, beim bootmanager (gub) kann man das gleich einstellen, mit welchen parametern er starten soll (bildwiederholfrequenz, usw)
ad 2.) klar, koennen das andere linux distris auch!!! aber so weit ich weiss muss der leere speicherplatz FAT oder FAT32 sein!! mit NTFS funktioniert das nicht!! (da linux NTFS "nur" lesen kann)
vielleicht ist das bei brandneuen distris schon anders....
| | #17 | |
@Bartlaby: Was meinst du mit SWAP Partition?
Oder vielleicht kann mir das auch jemand anderer sagen.
| | #18 | |
eine Swap Partition ist ein Partition wohin die Daten ausgelagert werden wenn der RAM voll ist. Wo windows ne Datei anlegt macht linux einfach ne partition draus.
Und um es mal zu sagen: Linux ballert den RAM voll bis obenhin dicht und versucht auf gedeih und verderb nicht an den swap space dranzugehen. Hat aber nur Vorteile . Dadurch werden Programme flotter gestartet und der Festplattenzugriff minimiert.
wegen NTFS: Linux kann auch schreiben, nur ob man die Daten dann noch gebrauchen kann is nen anderes Lied
| | #19 | Zitat: Original geschrieben von Xel Was ich an Linux mag ist, das man die Quellcodes verändern darf ohne gleich (wie bei Microsoft) ne Anzeige zu bekommen --> das ist doch :stupid: | Was heißt hier "nicht darf"? Nicht kann! (Okay, außer Regierungen und $BIGCOMPANIES. Und die dürfen nur einsehen, aber nicht verändern oder kompilieren.)
| | #20 | Zitat: Original geschrieben von Bartlaby also du wirst mit der mhz-zahl ernsthafte probleme bekommen
da wird vielleicht suse 5.0 oder sowas drauf laufen, aber die neuen: keine chance
auf dem rechner kannste das ganze vergessen. | Es muss keine uralte Distri sein. Man kann genauso eine aktuelle nehmen und einfach eine Minimal-Installation machen. Außer bei RedHat, das ist die "minimale" Installation >500MB groß. Debian, SuSE und vielleicht auch Mandrake sind gute Kandidaten für Installation mit ca. 200MB. Oder natürlich speziell abgespeckte Distris...
| | #21 | |
man bedenke: die SWAP partition sollte genau doppelt so groß sein wie der RAM!! aber größer als 1GB bringt nichts....
| | #22 | |
Und wenn meine Festplatte voll partitioniert ist, also ich sag mal meine 80 GB in 70 GB für Win und jetzt mach ich 10 GB für LINUX, wie legt er dann die SWAP-Partition an wenn er das schon automatisch macht? DA ist ja nichts mehr frei? Oder muss ich das bei der Installation schon festlegen?
Und muss ich die LINUX Part. auf jeden Fall auf FAT32 formatieren?
| | #23 | |
ne
die swap legt er bei den neueren distris eigentlich automatisch an und du brauchst dir keine sorgen darum zu machen.
und fat32 für linux? Um gottes willen tu das nicht
Fat32 hat fehler muss oft defragmentiert werden usw. usf.
nimm lieber ext2,ext3,reiserfs,vfs, oder such dir was aus. Is eigentlich am Anfang erstmal egal was du nimmst. Sollte bei den RPM-Distris (SuSE, Redhat/Fedora, Mandrake) vollkommen automatisch ausgewählt werden usw.
An sich ist ne SuSE oder Mandrake Installation imo einfacher als ne Windows Installation. Wenn du damit Probleme hast, dann liegt das nur daran, dass du zu lange mit Windows am tüdeln warst
viel glück!
| | #24 | |
oh! Hab bisher nur FAT16 FAT32 und NTFS gekannt und da ihr NTFS ausgeschlossen habt.... WindowsUser eben....
Ich wollte nun meine Festplatte mit Partition Magic 7 Pro neu partitionieren, damit ich eine Partition für LINUX hab. Ich hab aber schon von mehreren gehört, dass es bei ihnen fehlgeschlagen ist und alle Daten futsch waren. Dadurch bin ich jetzt etwas vorsichtig. Ich wollte nur erst mal meine Partition um 10 GB verkleinern. Hab die neu erstellte aber einfach unformatiert gelassen. Hab die Einstellungen im PartitionMagic gemacht und er hat neu gebootet. Aber nach dem Reboot war die Partition unverändert Warum?
| | #25 | Zitat: Original geschrieben von Bartlaby und fat32 für linux? Um gottes willen tu das nicht
Fat32 hat fehler muss oft defragmentiert werden usw. usf. nimm lieber ext2,ext3,reiserfs,vfs, oder such dir was aus. | Das viel größere Problem ist, dass FAT32 und Konsorten die Unix-Rechte (Owner/Group/World) nicht unterstützen. Ein vernünftiges System ist daher damit nicht möglich
Abgesehen davon, dass es meinen Erfahrungen nach viel langsamer als native Linux-/Unix-Dateisysteme ist.
Was meinst du mit vfs? xfs oder jfs?
Uneingeschränkt zu empfehlen ist ext3, mit reiserfs kann es schon mal zu Problemen kommen, auch wenn da die Erfahrungen stark schwanken (ich hatte damit noch keine Probleme).
| | #26 | |
Hat keiner einen Rat auf mein Problem?
Ich wollte meine Partition C (NTFS Format) mit Partition Magic 7 Pro um 10 GB verkleinern. Das Programm startet neu, aber die Partition C ist immer noch gleich groß!
Woran liegts? Hat PM7 ein Problem mit NTFS oder WinXP?
| | #27 | |
Probleme mit Win XP. Erst die Version 8 läuft mit XP.
| | #28 | |
Ok. Dann muss ich mir diese irgendwo besorgen! THX
| | #29 | |
partitionier das ganze lieber während der linux installation
| | #30 | |
Jetzt hab ich mit Partition Magic 8 wieder das gleiche Problem wie mit der Version 7!!!
Ich kann zwar alles super einstellen, aber wenn ich dann die Einstellungen übernehme, und der Rechner neu startet um zu partitionieren, dann fährt er genau so schnell wie immer hoch und alles ist beim Alten, d.h. keine kleinere Partition C und keine neue! Ich versteh es nicht!
@Bartlaby:
Wie kann ich das bei der LINUX - Installation machen. Ich glaub das funktioniert nicht. Ich kann zwar Einstellungen mit den Partitionen machen, aber ich denke ich kann meine Partition nicht verändern, ohne dass ich die Daten verliere!
| | #31 | |
kommt drauf an bei welcher distribution
aber du verlierst keine daten bei der partitionierung. ausser wenn du was falsch machst
| | #32 | |
wie gesagt, bei der linux installation kann man nur was von der aktuellen partition abzwacken, wenn das aktuelle filesystem FAT oder FAT32 ist!!!!!
mit NTFS funktioniert das nicht!! egal bei welcher Distri!
und was ich auch schon mal gesagt hab.... Sch... auf Partition Magic!! das ist ein totales luschi programm!!!! Macht mehr kaputt als gutes!
(jetzt gibt es sicher gleich wieder leute die sagen, dass bei ihnen bis jetzt alles gefunkt hat.... )
| | #34 | |
Ja wenn das so ist wie Sharki sagt, dann bringt mir das Partitionieren mit der LINUX Install auch nix, da ich NTFS Format hab.
Und da es ja mit PM auch nicht funzt, kann ich gar nix machen ausser alles platt machen, oder ne neue kleine Platte kaufen Tja
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