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Linux FAQ




Masterstar
10.05.2007, 17:22 Uhr

Stand: 01.03.08


Intro
Die Grundlage aller Linux Betriebssysteme ist der offene Quellcode, der es jedem Entwickler möglich macht einzelne Programmteile zu verändern und auf sich zuzuschneiden.

Dadurch ist Linux vor allem für Anwender interessant die nicht auf das Windows übliche Mainstream aus sind, sondern eine freie Software für sich und andere Anwender verbessern wollen.
Linux ist seiner Konkurrenz vor allem in Belangen wie Sicherheit, gelungener Optik und der Unterstützung verschieden Prozessorarchitekturen stets voraus.

Sicherheit
Die Sicherheit wird vor allem dadurch gewährt, dass es für Cracker und Virenschreiber witzlos ist schädliche Programme für ein Betriebssystem mit offenem Quellcode zu schreiben.

Optik
Die Optik weiß durch ihr durch designte Oberfläche zu gefallen. Die neuste Generation versteht es sich von andern Betriebssystemen abzuheben, das schafft sie dadurch, dass es mehr Desktopumgebungen gibt, die man mittels Applets auch auf seine eigenen Bedürfnisse anpassen kann. Damit schafft Linux ohne Mühe das von Microsoft hoch gelobten Vista zu übertrumpfen.

Plattformübergreifend
Mit der Einführung von 64-Bit Prozessoren wurden erste 64 Bitversionen für Linux entwickelt, die einen Computer mit einem AMD Athlon 64 oder einen Intel Pentium 4 6xx zu neuer besserer Leistung treiben.


Live CD oder Vollinstallation:
__________________________________________________ ____
Will man noch keinen Komplettumstieg wagen oder erst mal eine Linux-Variante ausführlich testen kann man sich aus dieser Liste eine Live-CD Version aussuchen:

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Live-CD
Häufig werden diese Live-CDs auch verwendet um eine Virenbefallens System auf diesem Weg zu reinigen. Der Vorteil ist das sich das der Computer nur die benötigten Daten von der CD lädt ohne Datenmüll auf die Festplatte zu schreiben.

Vollinstalation
Bei der Vollinstaltion werden die benötigten Daten bei der Installation auf die Festplatte geschrieben und belegen denn Speicher.
Hier könne die aktuellsten Vollinstallation-Versionen Suse Linux heruntergeladen werden:


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SuSe Linux, alles wunderbar?

Suse wird seit dem Deal zwischen MS und Novell nicht mehr so stark verwendet. Viele sehen darin einen legalen Technologieklau, und den Verrat an Open Source, so auch Communities.
Doch nicht nur das plagt Suse. Viele haben in der heutigen Zeit eine Flatrate, wo man schwerlastige Betriebssysteme wie Suse "nicht" mehr benötigt.
Ein weiterer Grund ist Yast. Dieses grafisches Konfigurationswerkzeug lässt noch nicht die Möglichkeiten offen, die man von einem Linux erwartet.
Den SuSe bietet nicht das breite Spektrum an Möglichkeiten dies sich viel Linux-Liebhaber wünschen und bei folgenden Distributionen ehr finden:

=> Mepis (

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)

=> Mint Linux (

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)

=> K/X/Ubuntu (

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)

=> Mandriva One (

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)

KDE4 und Gnome?

KDE 4 (

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)
KDE 4, setzt nicht mehr auf QT 3, sonder auf 4.3. Was bedeutet, dass ALLE Anwendungen neu Portiert werden müssen, deswegen verspätet sich diese auch. Der erste Major Release wurde auf dem 23. Oktober diesen Jahres gesetzt.

NEUHEITEN:
-OpenGL Desktop Effekte
-Multimedia API Phonon, die einheitlich werden soll
-Plattformunabhängigere Gestaltung
-KSpell wird durch Sonnet ersetzt, was zusätzlich eine Grammatikprüfung beinhalten wird

GNOME3 (

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)
Gnome 3 wird voraussichtlich komplett neu gestaltet. Dabei wurde bekannt gegeben, dass es auf jedenfalls einen Fork geben wird. Ob dieser schon XFCE ist, weiß noch niemand, da es noch keine konkreten Informationen dafür gibt.
Einigermaßen fest steht bis jetzt nur, dass Gimmie als Panel verwendet wird.

Linux auf der Konsole?

Linux erhielt schon mit der PS 2 Einzug auf die eine oder andere Konsole.
Ein Test der Computerbildspiele machte jedoch deutlich die Linux Distribution Yellow Dog besser keine Einzug auf die PS2 erhalten sollte. Mit der PS3 könnte sich dies jedoch ändern den sowohl die Hardware aus dem Hause Sony als auch Yellow Dog ist jetzt reifer für einen Neustart „Linux auf der Konsole“.
So sind auch Anwendungen wie OpenOffice, Internetbrowser oder E-Mail-Clients kein Problem mehr für die Play Station 3.
Das auf Fedora Core 5 basierende Yellow Dog Linux ist in diesem Zusammenhang die beste Wahl.



Linux Software im Überblick

Nur mit der richtigen Software macht Linux auch auf den zweiten Blick Spaß.
Hier ein Überblick zu über die bekanntesten Linux-Programme im Freeware- und Open-Source-Bereich.



Office – Büro und Kommunikation - OpenOffice.org(

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)

Open Office.org – Programmpaket enthält:

• Base (vergleichbar mit Access) - Datenbankverwaltung
• Calc (vergleichbar mit: Excel) - Tabellenkalkulation
• Draw (vergleichbar mit: -) Bildverarbeitung
• Math (vergleichbar mit: -) Mathematische Gleichungen
• Impress (vergleichbar mit: Publisher) Gestaltungswerzeug
• Writer (vergleichbar mit: Word) Textverarbeitung

Neben dem OpenOffice-ähnlichen StarOffice (das zusätzlich zur Grundausstattung von Open Office eine Rechtschreibprüfung an Board hat) und MS Office ist das kostenlose Open Office eine feste Größe in Sachen Büroarbeit.

Habe das Programm auch längere Zeit benutzt und es zu schätzen gelernt.

Obwohl es sehr stark an das Microsoft-Office-Packet erinnert und auch ein Textverarbeitungsprogramm, ein Kalkulationsprogramm sowie ein Präsentationsprogramm beinhaltet, hebt es sich in manchen Dingen doch von dem MS-Office Packet ab. So ist bereits im Normalpaket ein Möglichkeit enthalten, um die Dateien sowohl im populären pdf-Format abzuspeichern. Doch es ist auch möglich Dokumente die im MS-Office Format .doc vorliegen zu bearbeiten und zu ändern. Jedoch lässt sich das seit Office 2007 von MS eingeführte .xml nicht weiterverarbeiten.
Open Office verwendet das von Oasis entwickelte Datenformat ODF. ODF ist ISO-Standard, und wird von weiteren Office Suiten, wie Google Text & Tabellen, das von KDE entwickelte KOffice und weitere verwendet.

Leider dreht Microsoft mit Office 2007 wieder sein eigenes Ding, und für das lesen der ODF-Daten benötigt man ein spezielles Plugin.
Noch düstere schaut es bei OpenOffice aus. Das von MS eingeführte .XML Format (in Office 2007) kann lediglich die OpenOffice Edition von Suse, wegen dem Deal zwischen MS und Novell. Darin sehen viele den Hochverrat der GPL (insbesondere Java Sun, die dieses Projekt betreuen) seitens von Novell.

Das praktische an OpenOffice ist, dass es nahezu komplett Plattformunabhängig ist (dadurch, dass es in Java geschrieben ist), und somit auf fast jedem Betriebssystem läuft (Egal ob Windows, Mac oder Linux). Vom Funktionsumfang her, steht OpenOffice MS Office auf keinem Fall hinten nach, und ist zusätzlich noch durch Plugins erweiterbar.
Zitat:
Fazit: Solides, plattformunabhängiges Büroprogramm für den Alltagesgebrauch mit vielen nützlichen Erweiterungen die einen guten Gesamteindruck hinterlassen.
MythTV

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Mediacenter
MythTV kann alles was ein Media Center können muss, und mehr! Nutzt glaub ich MySQL als Datenbank. Ist durch Plugins erweiterbar. Zudem ist es gibt es eine Bild in Bild-Funktion. Das Programm lässt auch das Aufnehmen von Sendungen in gleich drei Foramten zu.


LastFM

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- Web 2.0 Anwendung

Hier lernt ziemlich viel Bands kennen, die man gerne hört. Außerdem kann man bevor man eine CD kaufen will, 30 Sekunden in die meisten beliebten Lieder rein hören, manche lassen sich sogar ganz runterladen.

MythTV

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- Media Center

MythTV kann alles was ein Media Center können muss, und mehr! Nutzt glaub ich MySQL als Datenbank. Ist durch Plugins erweiterbar. Zudem ist es gibt es eine Bild in Bild-Funktion. Das Programm lässt auch das Aufnehmen von Sendungen in gleich drei Foramten zu.

Real Player

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- Mediaplayer

Ist ein Mediaplayer, der sogut wie alle Dateienformate wiedergibt und in Sachen Design und Bedinung sich nicht hinter der Konkurenz verstecken muss.

mfg
undercover90 und hecker


Wir hoffen das Faq gefällt euch!
Für Kritik und Verbesserungvorschläge sind wir dankbar
.
#1




FloppyGo
10.05.2007, 20:20 Uhr
Dann kommen wir einmal zu meinen Teilen:

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Systemvoraussetzung
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Je nachdem man welche Distribution verwendet, und welche Desktop Umgebung man einsätzt, benötigt man verschiedene Rechenleistungen: Ein Debianbasierendes Betriebssysem benötigt weniger Leistung als ein Fedora Core basierendes wie Suse es mittlerweile ist. Der wirklich große Faktor ist aber, welche Desktop Umgebung man einsetzt:



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: Eine sehr angenehme Umgebung, die auf viele unwesentliche Dinge verzichtet.
Diese ist sehr Umfangreich, dadurch benötigt sie auch mehr Leistung da es auf „GTK“ basiert. Die Gnome Community setzt auf einzigartigkeit, was sich in Gnome 3 widerspiegeln wird.



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: Die „verspielte“ Umgebung. Da diese auf QT basiert, ist sie etwas schneller, was man aber nahezu nicht spürt. KDE ist besser anpassbar als Gnome, allerdings muss jedes Theme einzeln installiert werden. KDE 4 wird neue Maßstäbe setzen. Ein OpenGL gerenderter Desktop, der viele Funktionen beinhaltet, die ein Beryl oder ein Compiz beinhaltet, eine unfangreiche Office Suite, ein neues Programm für Übersetzungen, das jetzt auch die "Grammatik" prüft und eine einheitliche Multimedia API.



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: Das „Renntier“ unter den Desktopumgebungen. Diese ist ausgelegt für Computer unter 400 Mhz und unter 128 MB RAM. Sie basiert auf Gnome und setzt ebenfalls „GTK“ ein. Das Problem, was XFCE hat, ist dass es noch einem sehr jungen Stadium ist, was zur Folge hat, dass die meisten Programme dieser Umgebung noch „Beta“ sind, und bis jetzt schlecht übersetzt ist.
Ein Standardlinux wie Suse, Mandriva, oder Ubuntu benötigen in etwa 500 Mhz und 256 MB Ram.

Sollte ein OpenGL gerenderter Desktop eingesetzt werden, benötigt es zusätzlich eine relativ starke Grafikkarte. Die

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Community empfiehlt hier eine Nvidia Geforce ab 6200. Aber auch bei langsameren Karten läuft es einigermaßen flüssig, je nachdem wie man es konfiguriert

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Multimedia mit Linux
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Multimedia mit Linux wurde fast immer als Schwachpunkt angesehen, allerdings WAR das so, mittlerweile macht es durchaus Sinn, seinen Rechner als Multimedia Plattform zu verwenden.

Es gibt 3 Paketsammlungen:
GStreamer: wird meistens von Gnomeprogrammen verwendet. Zahlreiche Formate wie Wave oder mpeg beinhaltet dieses Paket.

Helix: Im Grunde genommen das gleiche wie Gstreamer, mit dem Unterschied, dass Helix meistens in Verbindung zu KDE verwendet wird. Helix gilt als das Qualitativ hochwertigere, wobei sich darüber streiten lässt, da sehr viel vom Player ausgeht.
!!!Helix in Verbindung mit GStreamer kolidiert! Also nur eine Sammlung installieren!!!

W32, codec Pack: W32 ist eine Sammlung von properitären Formaten wie WMA oder WMV.
SPEZIALFALL:
Kopiergeschützte DVDs:
Das VLC*Projekt (Video LAN), hat einen libary emtwickelt, die DVDs mit dem Kopierschutz CSS2 widergeben kann. Allerdings darf ich die Libary nicht nennen (Ist gesetzlich geregelt), deswegen bin ich gezwungen, das ganze indirekt zu verfassen. Mit ein bischen Google und etwas Zeit habt Ihr sie! Solltet Ihr sie nicht finden, PN an mich, oder an Hecker! Gebe Sie dann gerne weiter.
Hier die Auflistug aller Pakete, die man für die Multimediale Nutzung mit GStreamer benötigt (man beachte, dass diese Distributionsbedingt sind; ein Suse hat andere Paketnamen als ein Ubuntu, wie es hier verwendet wird!!!)

Zitat:
=> libxvidcore4 (für mpeg4 Codierte Daten | DivX)
=> gstreamer0.10*plugins*base
=> gstreamer0.10*plugins*good
=> gstreamer0.10*plugins*ugly
=> gstreamer0.10*plugins*ugly*multiverse
=> gstreamer0.10*plugins*bad
=> gstreamer0.10*plugins*bad*multiverse
=> gstreamer0.10*ffmpeg
=> gstreamer0.10*gl
=> gstreamer0.10*pitfdll
=> libquicktime0 (für Quicktime Formate wie .mov)
=> realplay (realplayer, um diese Formate abspielen zu können)
---------------------------------------------
Linux einrichten
---------------------------------------------
Im Grunde genommen ist dies ein Punkt, der sehr nach eigenen Geschmack sowie Nutzung ausgelegt ist. Unter Linux verwendet man einen Paketmanager um Programme zu installieren. Grafisch werden meistens folgende verwendet:
Zitat:
=>Synaptic (Gnome)
=>Adept (KDE)
=>Yast (unter Suse)
Desweiteren gibt es noch Befehlszeilen orientierte:
Zitat:
=>apt*get
=>yum
Wie nutzt man jetzt einen NICHT*grafischen Paketmanager:Unter normalen Distributionen verwendet man den Befehl
„su“
um uns als Admin erkenntlich zu machen (dies ist sicherheitsbedingt!!!). Man gibt also „su“ ein und danach das Passwort. Anschließend gibt man den Befehl
Zitat:
apt-*get install *Paket*“
ein. Dies ist ein Beispiel für apt*-get, bei den anderen ises das gleiche!

Unter Ubuntu gibt es wie unter einem OS*X keinen „Superuser“. Dies umgeht man mit dem Befehl
Zitat:
sudo apt*get install *Paket*“
.
Ein Paketmanager arbeitet über Quellen, der sogenannten
"sources.list".

Unter Ubuntu: Gebt mal
Zitat:
sudo gedit /etc/apt/sources.list
ein.

Dort werden die Paketquellen genannt. Jetzt gilt nur noch folgendes zu tun, um alle Pakete, die Ubuntu anbietet installieren zu können: Die Raute vor den Zeilen „ deb XXX“ zu entfernen.

Eine "#" definiert die Zeile aus, sprich sie wird nicht verwendet. Danach gehen wir wieder in den Terminal und geben
Zitat:
sudo apt*get update && sudo apt-get upgrade
ein.
Dies erneuert die Programmliste, und updated das OS mit den Programmen. Neben den Multimedia Codecs werden noch folgende Pakete beötigt:
Zitat:
=> build*essential (Metapaket unter Ubuntu)
=> gcc (Gnome Compiler Sammlung)
=> f77 (Fortan Compiler)
=> checkinstall
(Programm um Binäre Pakete lokal zu erstellen, um man diese Programme mit dem Paketmanager deinstallieren kann.

Eine Nutzung von Drittquellen kann Gefahren birgen, also nur verwenden, wenn ihr sicher seit, dass
die Quelle keine Schadprogramme beinhaltet. Es ist zwar sehr selten, aber man weiß nie...

ICH MÖCHTE HIER NOCH EINMAL AUSDRÜCKLICH SAGEN, DAS DAS DISTRIBUTIONSBEDINGT IST. Ich verwende Ubuntu, weil ich das für einen Anfänger sowie für einen Fortgeschrittenen als beste Distribution finde!

Desweiteren gilt es, die Wikipedias durchzuforsten, um etwaige Probleme zu beheben!

mfg hecker & undercover90
#2

Desperado
12.05.2007, 22:06 Uhr
wisst ihr eigentlich auch etwas über linux auf dem i-pod?
#3

FloppyGo
12.05.2007, 23:16 Uhr
Jep! Is aber nur für ältere Modelle hundertprozentig einsetzbar...

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IPod Linux



[Zur Link-Ansicht bitte registrieren.]

wird auf die HDD installiert, und hat einen spezifischen Bootloader, der den Linuxbetrieb odert dem IPod OS ermöglicht.

Ipod Mini, IPod Mini 2nd Generation, 4th Generation, Color IPod, IPod Nano, Ipod Nano 2nd Generation, IPod 5th Generation werden offiziell nicht unterstützt, Shuffle sowie Shuffle 2nd Generation wird nie unterstützt werden.

IPod Linux ist deswegen interessant, weil man damit nahezu alle Audiocodecs (mp3, ogg, wav, flac, mpc, aac...) erweitern kann. Desweiteren gibt es mehr Spiele, wenn man den Portabelnen Snes Emulator noch miteinberechnet. Sogar Doom wurde für den Ipod umgesetzt.

Screenshots können

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betrachtet werden, desweiteren findet man dort offizielle Screencastings zu Ipod Linux.
-----------------------------------
Mal schaun wann ich meinen Video bekomme....

mfg undercover
#4




FloppyGo
17.06.2007, 16:37 Uhr
IPOD FIRMWARE UPGRADE, LINUX
----------------------------------------------------------

Man geht folgendermasen vor:

Zuerst benötigt man die Firmware im binären Format (*.bin).
Hat man diese, geht man in den Terminal (oder die Konsole) und tippt folgendes ein:

Zitat:
cat /proc/partitions
Dieser Befehl zeigt dir alle Partitionen was auf der internen HDD sowie auf den externen Geräten vorhand sind.

Dann solte man folgendes als Output bekommen:

Zitat:
major minor #blocks name

3 0 120060864 hda
3 1 10000431 hda1
3 2 50002312 hda2
3 3 60050970 hda3
3 64 2063880 hdb
3 65 1 hdb1
3 69 2056257 hdb5
8 16 29302560 sdb
8 17 96264 sdb1
8 18 29206170 sdb2
Die Partition beginnt immer mit sdbx! In meinem Fall muss ich die Firmware nach sdb1 kopieren:

Zitat:
cp /Pfad/zur/Firmware.bin /dev/sdb1
Dann den IPod nur noch trennen, und die Firmware installiert sich.

mfg undercover

PS: Getestet mit IPod Video (30GB) 5.5g, Amerikanische Version.


VIDEOS FÜR IPOD KONVERTIEREN:

Als allererstes installiert man ffmpeg, am Besten mit allen Abhängigkeiten (hat in der Regel jede Distri im Paketmanagmanager).

Dann hab ich mir folgendes Script erstellt:
Zitat:
#!bin/bash

for i in *.*; do ffmpeg -i $i -f mp4 -vcodec mpeg4 -maxrate 1000 -b 700 -qmin 3 -qmax 5 -bufsize 4096 -g 300 -acodec aac -ar 44100 -ab 192 -s 320x240 -aspect 4:3 "${i}".mov; done
Den Text in einem Texteditor als Dateiname.sh in einem Ordner speichern (Man kann es auch nach bin/bash kopieren, allerdings müssen dann die Pfäde angepasst werden, vorteil, man braucht nicht mit cd in das Verzeichnis wechseln, um es in der Befehlszeile auszuführen).

Als nächstes wird das Script ausführbar gemacht:
Zitat:
chmod +x dateiname.sh
Ausführen macht man es mit
Zitat:
./dateiname.sh
Das Script konvertiert alle Daten im Ordner, deswegen sollte man NUR Filme darin speichern.
mfg undercover90[/quote]
#5

Masterstar
17.06.2007, 17:07 Uhr
Saubere Arbeit,
sollte ein ipod Einzug in mein Zuhause erhalten werde ich darauf zurückgreifen

mfg
hecker
#6

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