Dann kommen wir einmal zu meinen Teilen:
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Systemvoraussetzung
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Je nachdem man welche Distribution verwendet, und welche Desktop Umgebung man einsätzt, benötigt man verschiedene Rechenleistungen: Ein Debianbasierendes Betriebssysem benötigt weniger Leistung als ein Fedora Core basierendes wie Suse es mittlerweile ist. Der wirklich große Faktor ist aber, welche Desktop Umgebung man einsetzt:
[Zur Link-Ansicht bitte registrieren.] : Eine sehr angenehme Umgebung, die auf viele unwesentliche Dinge verzichtet.
Diese ist sehr Umfangreich, dadurch benötigt sie auch mehr Leistung da es auf „GTK“ basiert. Die Gnome Community setzt auf einzigartigkeit, was sich in Gnome 3 widerspiegeln wird.
[Zur Link-Ansicht bitte registrieren.] : Die „verspielte“ Umgebung. Da diese auf QT basiert, ist sie etwas schneller, was man aber nahezu nicht spürt. KDE ist besser anpassbar als Gnome, allerdings muss jedes Theme einzeln installiert werden. KDE 4 wird neue Maßstäbe setzen. Ein OpenGL gerenderter Desktop, der viele Funktionen beinhaltet, die ein Beryl oder ein Compiz beinhaltet, eine unfangreiche Office Suite, ein neues Programm für Übersetzungen, das jetzt auch die "Grammatik" prüft und eine einheitliche Multimedia API.
[Zur Link-Ansicht bitte registrieren.] : Das „Renntier“ unter den Desktopumgebungen. Diese ist ausgelegt für Computer unter 400 Mhz und unter 128 MB RAM. Sie basiert auf Gnome und setzt ebenfalls „GTK“ ein. Das Problem, was XFCE hat, ist dass es noch einem sehr jungen Stadium ist, was zur Folge hat, dass die meisten Programme dieser Umgebung noch „Beta“ sind, und bis jetzt schlecht übersetzt ist.
Ein Standardlinux wie Suse, Mandriva, oder Ubuntu benötigen in etwa 500 Mhz und 256 MB Ram.
Sollte ein OpenGL gerenderter Desktop eingesetzt werden, benötigt es zusätzlich eine relativ starke Grafikkarte. Die
[Zur Link-Ansicht bitte registrieren.] Community empfiehlt hier eine Nvidia Geforce ab 6200. Aber auch bei langsameren Karten läuft es einigermaßen flüssig, je nachdem wie man es konfiguriert
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Multimedia mit Linux
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Multimedia mit Linux wurde fast immer als Schwachpunkt angesehen, allerdings WAR das so, mittlerweile macht es durchaus Sinn, seinen Rechner als Multimedia Plattform zu verwenden.
Es gibt 3 Paketsammlungen:
GStreamer: wird meistens von Gnomeprogrammen verwendet. Zahlreiche Formate wie Wave oder mpeg beinhaltet dieses Paket.
Helix: Im Grunde genommen das gleiche wie Gstreamer, mit dem Unterschied, dass Helix meistens in Verbindung zu KDE verwendet wird. Helix gilt als das Qualitativ hochwertigere, wobei sich darüber streiten lässt, da sehr viel vom Player ausgeht.
!!!Helix in Verbindung mit GStreamer kolidiert! Also nur eine Sammlung installieren!!!
W32, codec Pack: W32 ist eine Sammlung von properitären Formaten wie WMA oder WMV.
SPEZIALFALL:
Kopiergeschützte DVDs:
Das VLC*Projekt (Video LAN), hat einen libary emtwickelt, die DVDs mit dem Kopierschutz CSS2 widergeben kann. Allerdings darf ich die Libary nicht nennen (Ist gesetzlich geregelt), deswegen bin ich gezwungen, das ganze indirekt zu verfassen. Mit ein bischen Google und etwas Zeit habt Ihr sie! Solltet Ihr sie nicht finden, PN an mich, oder an Hecker! Gebe Sie dann gerne weiter.
Hier die Auflistug aller Pakete, die man für die Multimediale Nutzung mit GStreamer benötigt (man beachte, dass diese Distributionsbedingt sind; ein Suse hat andere Paketnamen als ein Ubuntu, wie es hier verwendet wird!!!)
Zitat:
=> libxvidcore4 (für mpeg4 Codierte Daten | DivX)
=> gstreamer0.10*plugins*base
=> gstreamer0.10*plugins*good
=> gstreamer0.10*plugins*ugly
=> gstreamer0.10*plugins*ugly*multiverse
=> gstreamer0.10*plugins*bad
=> gstreamer0.10*plugins*bad*multiverse
=> gstreamer0.10*ffmpeg
=> gstreamer0.10*gl
=> gstreamer0.10*pitfdll
=> libquicktime0 (für Quicktime Formate wie .mov)
=> realplay (realplayer, um diese Formate abspielen zu können)
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Linux einrichten
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Im Grunde genommen ist dies ein Punkt, der sehr nach eigenen Geschmack sowie Nutzung ausgelegt ist. Unter Linux verwendet man einen Paketmanager um Programme zu installieren. Grafisch werden meistens folgende verwendet:
Zitat:
=>Synaptic (Gnome)
=>Adept (KDE)
=>Yast (unter Suse)
|
Desweiteren gibt es noch Befehlszeilen orientierte:
Wie nutzt man jetzt einen NICHT*grafischen Paketmanager:Unter normalen Distributionen verwendet man den Befehl
„su“
um uns als Admin erkenntlich zu machen (dies ist sicherheitsbedingt!!!). Man gibt also „su“ ein und danach das Passwort. Anschließend gibt man den Befehl
Zitat:
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apt-*get install *Paket*“
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ein. Dies ist ein Beispiel für apt*-get, bei den anderen ises das gleiche!
Unter Ubuntu gibt es wie unter einem OS*X keinen „Superuser“. Dies umgeht man mit dem Befehl
Zitat:
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sudo apt*get install *Paket*“
|
.
Ein Paketmanager arbeitet über Quellen, der sogenannten
"sources.list".
Unter Ubuntu: Gebt mal
Zitat:
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sudo gedit /etc/apt/sources.list
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ein.
Dort werden die Paketquellen genannt. Jetzt gilt nur noch folgendes zu tun, um alle Pakete, die Ubuntu anbietet installieren zu können: Die Raute vor den Zeilen „ deb XXX“ zu entfernen.
Eine "#" definiert die Zeile aus, sprich sie wird nicht verwendet. Danach gehen wir wieder in den Terminal und geben
Zitat:
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sudo apt*get update && sudo apt-get upgrade
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ein.
Dies erneuert die Programmliste, und updated das OS mit den Programmen. Neben den Multimedia Codecs werden noch folgende Pakete beötigt:
Zitat:
=> build*essential (Metapaket unter Ubuntu)
=> gcc (Gnome Compiler Sammlung)
=> f77 (Fortan Compiler)
=> checkinstall
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(Programm um Binäre Pakete lokal zu erstellen, um man diese Programme mit dem Paketmanager deinstallieren kann.
Eine Nutzung von Drittquellen kann Gefahren birgen, also nur verwenden, wenn ihr sicher seit, dass
die Quelle keine Schadprogramme beinhaltet. Es ist zwar sehr selten, aber man weiß nie...
ICH MÖCHTE HIER NOCH EINMAL AUSDRÜCKLICH SAGEN, DAS DAS DISTRIBUTIONSBEDINGT IST. Ich verwende Ubuntu, weil ich das für einen Anfänger sowie für einen Fortgeschrittenen als beste Distribution finde!
Desweiteren gilt es, die Wikipedias durchzuforsten, um etwaige Probleme zu beheben!
mfg hecker & undercover90