Distrochooser... Ein Einblick in die Distributionen




FloppyGo
14.10.2007, 13:54 Uhr
Debian Gnu/Linux
Das Freie Betriebssystem
Debian ist mehr oder weniger für den fortgeschrittenen und den Professionelleren User ausgelegt. Die Distrubution erweist sich als äuserst stark im Servermarkt, dadurch, dass es ein 3-Wege Zyklus gibt: Stable, Unstable, Testing.
Nachteil dadurch: Man hat selten ein aktuelles OS
IDEAL FÜR DIEJENIGEN, DIE EIN 100PROZENTIG STABILES OS BENÖTIGEN

Ubuntu Linux
Der Allrounder
Ubuntu ist ein Debianbasierendes OS, und das merkt man. Es verbindet einfachheit mit Komplexität und Geschwindigkeit. Es ist schwierig zu sagen, wo dieses Betriebssystem seine Stärken hat. Es ist im SErverbereich genauso leistungsstark wie im Homebereich. Einziger Wehrmutstropfen: Die Ubuntu entwickler etnwickeln relativ wenig Software für den Linuxzweig.
IDEAL FÜR DEN FORTGESCHRITTENEREN EINSTEIGER, UND FORTGESCHRITTENEN

Linux Mint
Die Homedistri
Mint ist ein Ubuntu basierendes OS, und hat seine Stärken klar im Homebereich. Wobei man sagen muss: Mint kommt mit relativ veralteten Programme daher (Celena, basierend auf Feisty), und hat in wirklichkeit ein mehr oder weniger überarbeitetes Ubuntu. Alles was Mint kannist in Ubuntu auch möglich, in Wirklichkeit wurde nur ein Repository erweitert, nämlichd das Medibuntu, was von Ubuntu betreut wird.
IDEAL FÜR DEN TOTALEN EINSTEIGER

Fedora Linux
Die Etwas kompliziertere Art
Fedora verfolgt die gleichen Leitsätze wie Ubuntu. Die Distri ist wie Debian, ein Core Geber, auf dem mehrere Distris basieren. Fedora ist definitif nichts für Anfänger. Softwaremanagment gibt es zwar wie bei Debian, allerdings sind nivht sehr viele vorhanden, und man muss einige PRogramme selbst kompliieren, was einen Anfänger schon mal ins Schwitzen bringen kann. Zudem sind die Quellen zum Teil sogar noch inkompatibel zueinander! Trotzdem verwende ich zumindest Fedora immer rehct gerne, wegen dem gelungenen Artwork. Allein scchon der BOotloader, der einen X auf Desktop eins Darstellt mit einem grafischem Terminal ist mehr als Gelungen!
FÜR FORTGESCHRITTENEN UND ZUM TEIL PROFIS, ABER DENNOCH MIT SEHR VIEL ENGAGEMENT, SPAß, UND POWER.

mfg undercover

PS: Wollte mal ein paar Distris vorstellen, wird in der nächsten Zeit noch ausgebaut: Gentoo, PCLinuxOS, Mandriva, ArchLinux....
#1




FloppyGo
15.10.2007, 19:26 Uhr
Gentoo
Das Rennpferd
Gentoo ist in der ganzen Linuxszene mit Abstand das schnellste, allerdings liegt es daran, dass Gentoo auf kein Paketmanagmentsystem wie Ubuntu oder Fedora basiert, sondern die Programme rein aus dem Quellcode gebaut werden. Dadurch passen sich die Programme bestens der PC-Architektur an, und das Resultat ist ein schnelles OS.
GENTOO IST NICHTS FÜR ANFÄNGER UND AUCH FORTGESCHRITTENE KOMMEN SCHNELL IN DIE PROBLEMZONE

ArchLinux
"Ein Arch rennt ein Lebenlang"
Arch Linux ist ein recht junges Projekt, was aber jetzt schon zu den wichtigsten gehört. Anders als alle anderen besitzt Arch keinen Releasezyklus, sondern updated sich "ein lebenlang" aktuell. Die Distribution hat zwar noch Schwächen was Audio anbelang (ALSA zum laufen zu bewegen ist wirklich harte Arbeit :-) ) Der Installer ist Textbasierend und ist dadurch relativ schwierig handzuhaben; Konfiguriert wird es lediglich durch eine Datei, der Arch.conf
EIN GENIALES SYSTEM, LEISTUNGSSTARTK UND SCHNELL, ALLERDINGS NICHT GEEIGNET FÜR DENJENIGEN, DER Ein STABILES, VOLLFUNKTIONSFÄHIGES OS BENÖTIGT.
#2

 

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