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Doku: Spielen, spielen, spielen




Gismo
12.08.2008, 16:37 Uhr
Heute Abend, 22:45 Uhr:


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quelle:Ard.de
Zitat:
Die Dokumentation 'Spielen, spielen, spielen ... wenn der Computer süchtig macht' gibt Einblicke in den täglichen Kampf von Familien gegen die Computerspielsucht ihrer Kinder. Wie der 17-jährige Marc-Oliver verlieren sich immer mehr Jugendliche in den virtuellen Welten. Bis zu zehn Prozent aller Spieler sollen laut Studien suchtgefährdet sein. Über ein Jahr lang hat das Autorenteam Marc-Oliver und seine Familie begleitet - ein Jahr im Leben eines Spielsüchtigen. Es wird gezeigt, was an den Online-Rollenspielen begeistert und gleichzeitig so gefährlich ist. 'Spielen, spielen, spielen ... wenn der Computer süchtig macht' zeigt die Auswirkungen der Computerspielsucht sowie die Hilflosigkeit der Eltern und nähert sich diesem neuen Krankheitsbild auch aus Sicht von Neurologen und Psychiatern. Außerdem sprechen die Autoren mit einem jungen Mann, der gerade eine Therapie gegen Computerspielsucht macht. Er hat alles verloren, Job, Freundin und Wohnung, und sucht einen Weg zurück aus der virtuellen in die reale Welt.


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#1




Lagos
12.08.2008, 16:47 Uhr
Cooler Beitrag ! Danke für die Info. Dokus über Computerspiele sind immer interessant.

Werd es mir anschauen, sofern nichts dazwischen kommt.

Greetz
#2

Lagos
12.08.2008, 17:40 Uhr


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#3

Lagos
12.08.2008, 22:37 Uhr
So, hab sie mir angeschaut ! War schockiert aber das war ja vorhersehbar ...
Ist schon extrem hart wie Online Spiele wie WoW (inner Doku auch als "WOF" ausgesprochen) einen sehr erfolgreichen Menschen so verändern kann, dass er die Beerdigung seiner Schwester verschläft, weil er die letzten 2-3 Nächste durchgezockt hat.
Wie schon in der Doku erwähnt werden diese Sucht Opfer immer mehr in das tägliche Leben eintreten. Noch ist diese neue Art von Sucht im Hintergrund.

Früher war ich auch extrem besessen von Counterstrike Source aber mittlerweile hat sich das (Gottseidank ohne Nachwirkungen) gelegt.

Greetz
#4




Ruler
13.08.2008, 06:17 Uhr
Bin leider eingeschlafen, hab nur den Anfang mitbekommen.

Wenn ich ein Elternteil so eines Jugendlichen gewesen wäre, dann hätte er Computerverbot bekommen. FERTIG. Kalter Entzug. Anders kapiert ers scheinbar ned.
#5

Gismo
13.08.2008, 06:41 Uhr
Ich hab´s mir auch angeschaut. Fand´s nicht schlecht. Vor allem das Schicksal des Admins, der Haus, Freundin, Job verlor und die Beerdigung seiner Schwester verpennt hat, war heftig!

Einem Jugendlichen würd ich auch Grenzen setzen, zur Not den Router wegnehmen.
#6

PartyClown
13.08.2008, 10:26 Uhr
Einem Kind am besten erst möglichst spät einen Internetzugang ermöglichen. Wenns noch jung ist unter Aufsicht ins Internet und den eigenen Anschluss so spät wie möglich (sollte aber nicht ausgegrenzt werden, bloß weil seine Freunde alle Internet haben und er nicht. Also das sollte schon berücksichtigt werden)

Problem ist halt, dass die Eltern heutzutage nach fünfmaligem Nerven der Kinder nachlassen. Leider sind gerade meine Eltern nicht so Aber ich kenn immer meine Tricks :-D
#7

Tommert
11.02.2009, 10:09 Uhr
Tja, wenn es wirklich so weit ist, dass man vom echten Leben nix mehr mitbekommt, dann hilft einfach nur noch der Entzug, sei es durch ein "Computerverbot" oder z.B. eine Anweisung am Tag mindestens 2 Stunden außerhalb des Hauses zu verbringen oder so.
Wenn man selbst nicht so helle ist zu merken, dass es einem schadet, dann muss man eben von außerhalb eingreifen!
#8


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