Wie ich meinen Prozessor/Ram übertakten




Faiko
03.06.2004, 18:48 Uhr
Bevor ihr hier die Fragen stellt, wie weit eure sachen sich übertakten lassen, lest euch einmal kurz

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durch und dann ran an den Speck
Man nehme ein gescheites Board und eine tolle CPU und auch noch guten Ram und der Spass kann los gehen:
geht u. U. aber auch mit weniger guten Komponenten die Resultate sind nur ensprechend weniger gut...

Wichtige Vorraussetzungen:
Ihr solltet immer das neueste BIOS auf euer Board gespielt haben und euch Zeit nehmen.
Vernünftiges overclocGast läuft nicht so rucki-zucki, da die Gefahr etwas kaputt zu machen bei überstürztem Handeln einfach nicht lohnt eingegangen zu werden.
Des weiteren solltet ihr euren Rechner gut zugänglich machen, da ihr oftmals nicht über ein CMOS-Clear hinwegkommt.



Systeme, bei denen man den Multiplikator der CPU ändern kann (Athlon XP (Thoroughbread, bzw unlocked Palominos/Bartons)


1. Das Maximum an Fronsidebus -kurz FSB- ausloten
Im Bios wählen wir einen niedrigen Multiplikator, sodass die CPU auch bei hohem FSB nicht übertaket läuft und als stabilitätshemmend aussscheidet.
Jetzt erhöhen wir den FSB... Bei NForce2-Boards können wir uns bei der Wahl des "Start-FSB" an der Spezifizierung des Rams orientieren. Wenn wir PC333 haben starten wir bei unserem OC-Exkurs bei 166MHz, bei PC400 können wir bei 200MHz beginnen, jedoch ist meiner Meinung nach hiermit die oberste Startgrenze erreicht, da viele NF2 Boards nicht weit über 200MHz FSB kommen.

Bei einem KT333-Board müssen wir immer bedenken, dass sich PCI und AGP-Takt mit dem FSB miterhöhen, sodass wir hier unseren Start-FSB bei 166MHz lassen, da hier diese Komponenten noch innerhalb der Spezifikationen laufen. (wenn man höhere FSB erreicht und z.B. noch einen Soundkarte in einem PCI-Slot hat kann man diese mit einem passiven Kühlkörper ausstatten, was einem i.d.R. noch ein wenig mehr OC-Potential verschafft)

Wie haben jetzt also einen niedrigen Multi und einen hohen FSB, die miteinander multipliziert aber noch geringer sind als der ursprüngliche Takt des Prozessors. Spannungen und Ram-Timings bleiben erst einmal auf default, CPU-Interface auf enabled.

Jetzt starten wir unser Betriebssystem und lassen einen kleinen Fitnesstest laufen, wie z.B. Prime95, mit dem wir testen können ob der Rechner mit den gewählten einstellungen auch laufen will... wir lassen 5-10 Minuten laufen und wenn es keinen Fehler gibt sind wir auf dem richtigen Weg. Dann starten wir neu, erhöhen den FSB um 5 MHz und wiederholen die Stabilitätsprüfung.
Wenn Prime dann irgendwann eine Fehlermeldung ausgibt starten wir neu und erhöhen die Ram-Spannung um eine Einheit (abhängig vom Mainboard) und wiederholen die Stabilitätsprüfung. Wenn wir ~3V auf den Rams haben ist langsam genug und wir schauen, woran es noch liegen könnte... die Chipsatzspannung können wir ggf auch noch erhöhen, sofern die Wärmeableitung ausreichend ist.


2. Die Ram-Timings optimieren
Wenn wir jetzt die Spannung soweit erhöht haben, dass uns unser gesunder Menschenverstand sagt, dass es reicht und der FSB nicht mehr höher will versuchen wir noch die Ram-Timings zu verbessern... wir starten neu und stellen die Timings von SPD auf Expert oder User oder wie auch immer die Einstellung heißt, bei der wir sie manuell ändern können.
Dann schauen wir uns die Timings an und verändern die Cas Latency (CL) um eine Einheit (wünschenswert ist eine CL von 2,0) und starten neu... wenn der Rechner dann stabil läuft wiederholen wir das, bis wir beim best-möglichen Wert (2,0) angelangt sind und verfahren so auch mit den weiteren Timings...
Wenn wir Glück und guten Ram haben sehen die Timings dann so aus 2-2-2-2, wobei man bei NForce2 Boards 2-2-2-11 ansteben sollte, da bei dieser Einstellung die größten Bandbreiten erzielt werden können.

Abschließend lassen wir Prime95 für einige Stunden (10 oder so) laufen und hoffen, dass wir keine Fehlermeldung bekommen. Sollten wir doch eine bekommen senken wir den FSB um 5 MHz und testen wieder... sollte sich doch eine hartnäckige Instabilität antreffen muss man auch nochmal die Ram-Timings überprüfen, da diese dann möglicherweise auch als Fehlerquelle in Frage kommen.


3. Den Prozessor zum rennen bringen
Jetzt zum Prozessor ansich: Hier ist das Verfahren etwas simpler... wir haben mittlerweile einen hohen FSB und müssen jetzt nur noch über den Multiplikator den bestmöglichen Takt herrausfinden.
Wir erhöhen also den Multi soweit, dass wir den Standardtakt des Prozessors erreichen (ein obligatorischer Stabilitätstest) und erhöhen dann den Multi um 0,5 --> richtig geraten... Stabilitätstest ... dann wieder von vorn... wenn wir einen Fehler ausgespuckt bekommen müssen wir die Spannung (VCore) erhöhen... also eine Einheit hoch und wieder Testen... bei Luftkühlung am besten nicht unbedingt über 1,7V gehen, bei WaKü kann man wohl 1,8V riskieren, jedoch sollte die angelegte Spannung auch immer im Verhältnis zum Ergebniss stehen... also nicht für 50 MHz mehr Takt 0,2V mehr auf den Prozessor geben, da eine oberhalb der Spezifikationen liegende Spannung die Verlustleistung exponentiell in die Höhe treibt und auch die Lebensdauer der CPU verringert.

Wenn wir meinen, dass es reicht machen wir über Nacht mal Prime an und testen. Wenn fehler kommen (wir haben ja einen stabilen FSB ausgelotet) den Multi (man wird es verschmerzen können) um 0,5 senken und fertig ist das Paket




Systeme mit gelocktem Multi (P4, neuere Bartons, Palominos)


Hier verfahren wir ähnlich, jedoch haben wir immer 2 mögliche Fehlerquellen... CPU und Ram, da diese gleichermaßen übertaktet werden.
Also... FSB hoch... Prime laufen lassen... wenn Fehler auftreten VDim (Ram) VCore (CPU) oder ggf VDD (Chipset) erhöhen (seinen Verstand anwenden, was als Fehlerquelle in Frage kommt... also nicht bei nem FSB von 180 schon die VDimm auf 3V stellen obwohl man PC500 Speicher hat)

Bei Bords die keinen PCI/AGP-Fix, also keinen Festen Takt auf diesen Bus'en haben muss man sich ausrechnen, wie hoch der Takt bei erhöhen des FSB wird und schauen, dass die Stabilität nicht durch evtl PCI-Karten o.ä. gestört wird, die außerhalb ihrer Spezifikationen laufen.

Bei P4 sollte man die VCore nicht über 1,7V treiben, da diese Recht anfällig sind auf das SNDS (Sudden Northwood Death Syndrom) bei welchem einem ganz plötzlich die CPU verreckt, da durch die Leckströme einfach die Transistoren gekillt werden.



Athlon64 Systeme
Beim Athlon64 setzt sich der Takt folgendermaßen zusammen: Man hat den Grundtakt (per default 200MHz) und einen Multiplikator --> die multipliziert ergeben den Prozessortakt (z.B. 200MHz x 10 = 2GHz --> 3200+ (Sockel 939)) Dann haben wir noch den Ram-Takt. Der Ergibt sich aus dem Prozessortakt und einem Multiplikator:
Das erläutern wir mal am Beispiel des 3200+
2GHz / 10 --> 200MHz (DDR 400)
2GHz / 12 --> 166MHz (DDR 333)
2GHz / 15 --> 133MHz (DDR 266)

Wir haben also diese dem Prozessor zugeordneten Teiler, die den Ramtakt bedingen. Eine übertaktung des Prozessors ergibt also eine übertaktung des Rams (je nach gewählter Einstellung im BIOS)
Wenn man also den prozessor übertaktet (240MHz x 10 = 2,4GHz) ergeben sich folgende Ram-Taktungen:
2,4Ghz / 10 --> 240MHz (DDR 480) (bei Einstellung DDR400 im BIOS)
2,4GHz / 12 --> 200MHz (DDR 400) (bei Einstellung DDR333 im BIOS)
2,4GHz / 15 --> 160MHz (DDR 320) (bei Einstellung DDR266 im BIOS)

Das muss man also beim Übertakten immer mit beachten und im Auge behalten.

Beim A64 gibt es das nette Feature Cool&Quite, welches eine Dynamische Runtertaktung inkl VCore verminderung erlaubt. Dadurch wird nicht nur Energie gespart, sondern auch noch die Wärmeabgabe reduziert, was man in Geräuschminderung umsetzen kann. Sollte man allerdings übertakten muss man überlegen bzw. beobachten ob der Rechner dann noch C&Q mitmacht.

Grundsätzliches zu C&Q: Der Prozessortakt (berechnet aus Multiplikator und Grundtakt) wird mittels des Multiplikators vermindert, um Betrieb mit niedrigerer Spannung zu ermöglichen.
der MinP-State also 800MHz @ 1,1V kann nicht unbedingt stabil laufen, wenn man den Grundtakt erhöht, denn die 800Mhz ergeben sich aus 200MHz Grundtakt und einem Multiplikator von 4. Wenn man also den Grundtakt auf 240MHz erhöht, erhöht man auch den Takt im MinP-State auf 880MHz... das ist prinzipiell nur eine übertaktung um 10%, da man aber bei den PStates nicht die Spannungen beeinflussen kann, kann es da u.U. zu Stabilitätsproblemen kommen. Dies sollte man also als mögliche Fehlerquelle nicht ausschließen.

Das weitere übertakten läuft wie gehabt: Multi runter stellen, maximalen Ramtakt ausloten und dann Multi hochstellen und Maximalen CPU-Takt herrausfinden. Bei kleinen Prozessoren (z.b. 3000+) muss man unter Umständen einen kleineren Ram-Teiler vorwählen, weil normaler Ram in der Regel keine Taktraten von 260 MHz oder mehr mitmacht. Da der Multi beim 3000+ maximal auf 9 gestellt werden kann, taktraten um 2,5 GHz aber keine seltenheit sind hätten wir in diesem Fall schon einen Grundtakt von fast 280Mhz... hier muss man also etwas mit dem Ram-Teiler tricksen.


Beim Übertakten IMMER die Temperaturen im Auge behalten!!!
Dies könnt ihr mit Hilfe des Motherboard Monitor 5.x machen

Bei P4-Boards wird die kerninterne Tempdiode abgegriffen, jedoch ist die dort angezeigte Temperatur nicht immer die richtige, da die Hersteller die Temperatur über einen Widerstand berechnen und die "Gleichungen" dieser Berechnung sind von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich.

Bei Athlon-Boards wird (außer Asus) ein externer Temperaturfühler die Arbeit verrichten... die euch angezeigten Temperaturen sollten nicht über 50° steigen, da die tatsächliche Temperatur noch mal ~10-15° höher liegt


Danke für die Zeit, die ihr euch für's Lesen genommen habt... seht über meinen schlechten Ausdruck hinweg... den haben schon immer meine Lehrer bemängelt...
#1




Gast
03.06.2004, 19:10 Uhr
Ich hab's zwar noch nicht gelesen, aber bei dir bin ich mir sicher, dass es Hand und Fuss hat. :respekt:

Da hier in letzter Zeit ständig solche Fragen kommen, mache ich diesen Thread mal eben sticky.
#2

Gast
03.06.2004, 19:19 Uhr
nice!
endlich mal was gescheites für anfänger
:respekt:

greetz Davirus
#3

Gast
03.06.2004, 19:32 Uhr
Gut gemacht! :respekt:
Genau solche Anleitungen brauchen wir, damit sich die Anfänger nicht wegen den grundsätzlichen Fragen alà "wie mach ich das" und "wie tu' ich jenes" an uns Profis wenden müssen, sondern erst dann, wenn's wirklich wo brennt oder wenn spezifischere Fragen auftreten (oder auch überhaupt gar nicht )
Geniale Idee, könnt' fast von mir sein...
#4




Gast
03.06.2004, 19:42 Uhr
Ich hab's jetzt auch mal gelesen und ich muss sagen, das hat hier wirklich gefehlt. Zu recht auf sticky.
#5

Gast
03.06.2004, 19:50 Uhr
ich hab nur zu mäkeln, das die Textblöcke etwas lang sind, vielleicht hier und da noch eine Leerzeile rein und dann ists SuperDuper *g

edit: ich meine praktisch die Absätze durch ein Zeile stärker trennen. Da sonst der Text zu massiv und abschreckend wirkt. *args* und das sag ich als Anti-Designer
#6

Gast
03.06.2004, 20:10 Uhr
wäre cool wenn das ein paar leuter der elite nochmal um graka takten etc. erweitern koennten.
und wegen dem layout würd ich auch noch was tun
also z.b überschriften farbig etc.

greetz davirus
#7

Gast
03.06.2004, 21:01 Uhr
Das mit den Grafikkarten könnt ich machen, wenn interesse besteht?!
Dann haben wir aber eh schon einiges, CPU Übertakten, P4P800 FullPat-Mod, Grafikkarte übertakten.. wird ja langsam richtig professionell hier

Das ließe sich im Prinzip beliebig fortsetzen, wir könnten uns z.B. auch um richtige und leise Kühlung (LuKü, WaKü, Geräuschvermeidung durch richtige Komponentenwahl, Geräuschdämmung, welche Kühlung für welches System/welchen Zweck [Bürorechner, übertaktete Per4mance-Maschine]) oder was weiß ich noch alles kümmern.
#8

Faiko
04.06.2004, 11:29 Uhr
hoffe es gefällt euch so schon mal ein bisschen besser... das war mal eben so zwischen tür und angel
#9

Gast
04.06.2004, 11:30 Uhr
gute idee.. des mit dem "cpu übertackten" ist sehr gut, dann braucht sich second_sky nicht mehr aufregen und alle anderen member auch nimmer (mich miteingeschlossen)!!

die idee von chris gefällt mir auch sehr gut! sowas sollten wir machen..
#10

Gast
04.06.2004, 12:16 Uhr
jo jetzt sieht das ganze doch schon VIEL besser aus
gefällt mir gut
#11

Gast
04.06.2004, 13:37 Uhr
Gut, um was soll ich mich zuerst kümmern? Kühlung&Co oder Graka übertakten?
#12

Gast
04.06.2004, 16:46 Uhr
Zitat:
Zitat von Chris2000
Gut, um was soll ich mich zuerst kümmern? Kühlung&Co oder Graka übertakten?
ich würde mal sagen um kühlung da wenn man einen getackteten cpu hat ja auch ne richtige kühlung braucht :nick:
#13

Gast
04.06.2004, 17:03 Uhr
klingt logisch
jo mach ma kühlung
#14

Gast
04.06.2004, 17:11 Uhr
@Chris2000:Such dir was aus.

@Faiko: Mach doch mal bitte den Text wieder normal. Der schreckt ja jetzt mehr ab als vorher. Die Schrift ist teilweise viieeeel zu groß. Die Überschriften würde ich schwarz lassen jedoch unterstreichen evtl. fett machen. Die Warnung wäre in rot angebracht. Ausserdem würde ich noch den Satz mit der Vermehrung rausnehmen.
#15

Gast
04.06.2004, 17:16 Uhr
Gut,dann setzte ich mich heute am Abend mal zum Grafikkarten-Thema
Wird aber ziemlich umfangreich, da ich vor hab, so ziemlich auf jede aktuelle Karte im Detail einzugehen (GF4 - GF6800).

Naja, aber jetzt ist's leiser lesbar als vorher, weil er's schön gegliedert hat.
#16

Gast
05.06.2004, 14:37 Uhr
downloaden des flashtools

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runterladen.

bei dem gemoddeten bios muss man jetzt eben exakt genau das richtige nehmen, am besten man liest mit irgendeinem tool ( z.b. aida) aus, was genau für ne karte man hat. es ist nämlich absolut nicht egal welchen speicher man hat !!!

als erstes guckt man welchen chip man hat, entweder R350, dann kann man das bios

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runterladen

oder man hat R360 dann

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es ist übrigens egal von welchem hersteller sie ist, meine z.b. ist von powercolor, aber ich hab das bios für die club3d drauf gemacht, es zählt dabei nur der speicher und der chip !!!

so nun kommen wir zum hauptpart, das erstellen der diskette und das flashen :

1. drdflash runterladen

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2. diskette reinlegen drdflash ausführen
3. flashrom auf die diskette entpacken
4. biosdatei auf die diskette packen (z.b. 9800xt.bin)
5. neustart und ggf. im bios von diskette starten eingeben
6. "flashrom -s 0 original.bin" eingeben, damit wird dein aktuelles bios gesichert, falls der mod schief geht
7. "flashrom -p 0 name.of.the.bin.bin" eingeben und kurz warten
8. neustart
9. freuen, da windows eine neue graka erkennt

bevor wir das bios aufspielen, deinstallieren wir den aktuellen treiber unter windows und zwar nach

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anleitung...

ich hoffe, diese anleitung ist verständlich und wünsche viel spass...
#17

Faiko
05.06.2004, 20:40 Uhr
Zitat:
Zitat von MuMu
downloaden des flashtools

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runterladen.

bei dem gemoddeten bios muss man jetzt eben exakt genau das richtige nehmen, am besten man liest mit irgendeinem tool ( z.b. aida) aus, was genau für ne karte man hat. es ist nämlich absolut nicht egal welchen speicher man hat !!!

als erstes guckt man welchen chip man hat, entweder R350, dann kann man das bios

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oder man hat R360 dann

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es ist übrigens egal von welchem hersteller sie ist, meine z.b. ist von powercolor, aber ich hab das bios für die club3d drauf gemacht, es zählt dabei nur der speicher und der chip !!!

so nun kommen wir zum hauptpart, das erstellen der diskette und das flashen :

1. drdflash runterladen

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2. diskette reinlegen drdflash ausführen
3. flashrom auf die diskette entpacken
4. biosdatei auf die diskette packen (z.b. 9800xt.bin)
5. neustart und ggf. im bios von diskette starten eingeben
6. "flashrom -s 0 original.bin" eingeben, damit wird dein aktuelles bios gesichert, falls der mod schief geht
7. "flashrom -p 0 name.of.the.bin.bin" eingeben und kurz warten
8. neustart
9. freuen, da windows eine neue graka erkennt

bevor wir das bios aufspielen, deinstallieren wir den aktuellen treiber unter windows und zwar nach

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anleitung...

ich hoffe, diese anleitung ist verständlich und wünsche viel spass...
wie lautet das thema??? genau PROZESSOR UND RAM... also pack das doch bitte in das grafikkartenforum...
#18

Gast
05.06.2004, 20:41 Uhr
ich hab dem davirus dem gefallen getan und des hierhin gepostet, er meinte würde hier gut hin passen ka warum...
#19

Gast
05.06.2004, 22:46 Uhr
also wo wir hier grad bei professor und ram sind:
wie kann ich sichergehen/einstellen dass der ram synchron zur cpu läuft?
oder ist das automatisch so?
#20

12die4
05.06.2004, 23:21 Uhr
Das kannst du alles im BIOS einstellen. Da gibt es eine Funktion für die "FSB/RAM Ratio" oder so ähnlich heißt.

Wenn dein Speicher aber für einen ähnlichen Takt wie den FSB ausgelegt ist, wird das meistens automatisch schon syncron eingestellt vom Mainboard (SPD Erkennung).
#21

Faiko
06.06.2004, 00:14 Uhr
aber wenns auf spd steht dann wird der speicher, wenn es z.b. 333er ist und du auf 400mhz gehst auf 333 (bzw einen wert, den ein teiler ermöglicht) runtergeregelt... also wenns auf spd steht kannste net wirklich ocen
#22

Gast
06.06.2004, 00:28 Uhr
ja ich habs jetzt gefunden da kann ich spd einstellen und in prozent (50.60.70.80.90.100.110.120)
thx für die antworten
#23

Gast
14.08.2004, 20:14 Uhr
habe die club3d 9800 pro 128 welches bios ist das richtige 350 oder 360
#24

12die4
14.08.2004, 21:53 Uhr
Bau den Kühler ab und guck nach, ob auf der GPU R350 oder R360 draufsteht...
#25

12die4
14.08.2004, 22:55 Uhr
oder lies das ganze mit everest aus, geht doch, oder? °_0
#26

Gast
14.08.2004, 23:53 Uhr
Jap.
#27

Gast
16.09.2004, 12:56 Uhr
Solche Anleitungen bräuchte man mal öfter !!!!!! Hab sie selber aber noch nicht durchgelesen
#28

Gast
16.09.2004, 13:24 Uhr
hat nicht einmal chris2000 gesagt dass er etwas über übertaktung von grafikkarten schreiben wollte? bzw über die richtige und leise kühlung? =)

warte schon gespannt..
#29

Gast
28.11.2004, 21:57 Uhr
Wollte meinen P4 2,8 1MB Cache auch übertakten, habe mir dafür extra 1 GB PC500 (gekühlte Speicher) gekauft. Aber sobald ich ihn übertakte funktioniert die OnBoardsoundkarte nicht mehr.

Ich habe ein MSI 865PFS Mainboard.

Noch was, ganz vorne steht "... Prime laufen lassen... " ist das ein Programm, wenn ja woher bekomme ich das?
#30

Gast
28.11.2004, 22:07 Uhr
Ja, es ist ein Programm und du bekommst es

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#31

Gast
28.11.2004, 22:09 Uhr
OK danke!
#32

Gast
28.11.2004, 22:11 Uhr
das muss ich bei mir auch mal drüberlaufen lassen hab mich mit dem sing noch nie richtig beschäftigt -...
Ist doch dazud die cpu auszulasten um zu testen wie stabiel sie leuft oder ???
#33

Gast
28.11.2004, 22:13 Uhr
Brauche ich dann nur auf Optionen und Benchmark zu gehen?
#34

Gast
28.11.2004, 22:17 Uhr
Das Programm kann man dafür nutzen, um die Stabilität des Systems zu testen. Wenn das System instabil läuft, berechnet der Coumputer Fehler und Prime zeigt das an.

Zum Testen des RAMs: Prime --> Options --> Torture Test... --> Blend
Zum Testen der CPU: Prime --> Options --> Torture Test... --> In-Place large FFTs
#35

 

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