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normaler ram und grafikkarten-ram




Gast
24.07.2006, 16:37 Uhr
Hi :-)

ich wüsste gerne mal, welchen Unterschied es zwischen normalem Ram aufm Mobo,
und dem Ram auf der Graka gibt.

Ist das die gleiche Technik, oder darf man das gar nicht miteinander vergleichen?

Immerhin sind wir bei der Graka schon bei (G)DDR4 und beim normalen grad erst bei DDR2 !?

vg advanced:tschau:
#1




Gast
25.07.2006, 14:46 Uhr
Kommt schon Leute, lasst mich net hängen.
Ich weiß dass ihr das wisst...
#2

Gast
11.09.2006, 18:53 Uhr
gute Frage würd ich auch gern wissen

zumindest weiß ich das DDR und DDR2 nicht baugleich sind sie unterscheiden sich auch grundsätzlich vom Layout... (am print)
#3

Gast
11.09.2006, 19:11 Uhr
naja ich denke mal Prozessor + Arbeitsspeicher ist vergleichbar mit Grafikchip + Grafikspeicher.
Bei der Turbocache-Technik der billig-nvidia-karte is es ja so das die grafikkarte bei anwendungen die mehr
als 64 mb speicher benötigen auf den langsameren arbeitsspeicher zugreift. und der arbeitsspeicher ist eben
langsamer weil wir größtenteils erst bei 200 oder maximal 333 mhz sind, während wir beim grafikspeicher
schon bei 1000 MHz sind (siehe x1950xtx). das ist denke ich der größte unterschied.

:tschau: yetisports



EDIT: Hier ein auszug aus wikipedia, was auch das G in GDDR4 erklärt:

GDDR („Graphics Double Data Rate“) ist ein für Grafikkarten ausgelegter DDR-Arbeitsspeicher. GDDR ist nicht identisch mit DDR; Unterschiede bestehen u.a. in den Zugriffszeiten sowie Taktfrequenzen.

Folgende Typen von GDDR wurden oder werden entwickelt:

GDDR1

Spannung VDD,VDDQ bei 2.5V, 2.5V; Taktraten von 183MHz bis 500Mhz bei Read-Latenzen von 3, 4 und 5 Taktzyklen. Maximaler Datendurchsatz von 16GB/s bei 128-Bit Anbindung. Zweifach-Prefetch wie bei (PC)-DDR.

GDDR2

Spannung VDD,VDDQ bei 2.5V, 1.8V; Taktraten von 400MHz bis 500Mhz bei Read-Latenzen von 5, 6 und 7 Taktzyklen. Maximaler Datendurchsatz von 32GB/s bei 256-Bit Anbindung. Unpopulärer Zwischenschritt in der Entwicklung von GDDR.

GDDR3

Spannung VDD,VDDQ bei 1.8V, 1.8V; Taktraten von 500MHz bis 800Mhz bei Read-Latenzen von 5 bis 9 Taktzyklen. Maximaler Datendurchsatz von 51.2GB/s bei 256-Bit Anbindung. Es werden 4 Bits Daten pro Pin in zwei Taktzyklen übertragen. D. h. vierfach-Prefetch wie bei (PC)-DDR2. GDDR3 wurde von ATI entworfen und kam zum ersten Mal bei der nVidia GeForce FX 5700 Ultra und danach bei der GeForce 6800 Ultra zum Einsatz. Bei ATI wurde der Speicher zum ersten Mal bei der Radeon X800 verbaut. Weitere bekannte Produkte bei denen GDDR3 Verwendung findet sind Sonys Playstation 3 (256 MB für die Grafikkarte) und Microsofts Xbox 360 (512 MB werden von CPU und GPU gleichzeitig genutzt).

GDDR4

Start der Serienproduktion bei Samsung am 5. Juli 2006 erfolgt. Testmuster von Hynix sind verfügbar; voraussichtliche Taktfrequenzen bis zu 1,45 GHz möglich. Maximaler Datendurchsatz von bis zu 92,8 GB/s bei 256-Bit Anbindung. Achtfach-Prefetch wie bei (PC)-DDR3.
#4




Gast
11.09.2006, 21:02 Uhr
Danke schön

hab mir irgendwie schon gedacht dass das ne andere Technik ist/sein muss.

aber ddr kommt so langsam ran oder? ddr3 ist ja auch nicht mehr weit weg.

:tschau:
#5

Gast
11.09.2006, 21:25 Uhr
denke mal schon, aber der grafikspeicher wird ja von der geschwindigkeit auch nicht stehen bleiben.
aber letztendlich ist ja wie bei der grafikkarte der Grafikchip auch bei cpu/arbeitsspeicher
die cpu-geschwindigkeit das entscheidende. also auf die speicher-geschwindigkeit
kommt es weniger als auf die chip-geschwindigkeit an.

:tschau: yetisports
#6


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