Review : MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr
Einleitung
In der Redaktion von Techfacts ist dieses Mal ein besonderes Exemplar von Grafikkarte eingetroffen, um diese für euch zu testen. Es handelt sich dabei um die kürzlich von MSI vorgestellte MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr, welche mit einem MSI-eigenen Kühlsystem ausgestattet ist. Was diese Grafikkarte an Leistung bereit stellt, und wieviel Leistungsreserven durch die vielversprechende Kühlung noch in der Karte stecken, wollen wir in diesem Test herausfinden.
Zur Bereitstellung des Testexemplars in Form der MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr bedanken wir uns recht herzlich direkt bei MSI Deutschland.
Die Tests wurden unter Windows Vista Home Premium 64Bit durchgeführt, womit auch wir uns der nachhaltigen Verbreitung dieses Betriebssystems anschließen und die immer größer werdende Fraktion der Vista-64Bit-Nutzer sich an entsprechenden Tests orientieren kann. Es wurden sowohl 4:3-Auflösungen, als auch 16:10 Auflösungen bei den Tests verwendet, um die Bandbreite der von euch, liebe Leser, genutzten Monitore abzudecken. Hierbei wurden die Auflösungen 1280x1024 und 1920x1200 verwendet. Als Treiber diente der zum Testzeitpunkt aktuelle ForceWare 182.08.
Das Review wurde auf unserem Testsystem, welches bereits in den Treiber-Vergleichstests und dem letzten Review eingesetzt wurde, durchgeführt. Zum Leistungsvergleich wurden die zuletzt getesteten Grafikkarten von MSI, sowie weitere Grafikkarten-Modelle herangezogen.
Das Testsystem bestand aus folgender Hardware:
- Mainboard: Gigabyte GA-EX58-Extreme
- CPU: Intel Core i7 920 (übertaktet auf 3,6 Ghz)
- Arbeitsspeicher: 3x1GB DDR3 Corsair Dominator 1600 CL8 @ 1440Mhz CL7
- Festplatte: Western Digital SATA 250GB mit 8MB Cache
- Netzteil: Thermaltake ToughPower 1200 Watt
- Monitor: 24” Widescreen Viewsonic Optiquest Q241wb
- Grafikkarte: MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr
Weitere Grafikkarten im Testparcours:
- MSI R4830 T2D512-OC (Catalyst 9.3)
- ATI HD4870 1024MB (Catalyst 8.12)
- NVidia GTX280 (ForceWare 181.22)
- MSI N285GTX T2D1G-OC (ForceWare 182.06)
- NVidia GTX295 (ForceWare 181.20)
Erscheinungsbild der Grafikkarte:
Zunächst einmal widmen wir uns der Verpackung, welche mit einem praktischen Tragegriff aufwarten kann. Der äußere Karton ist optisch farbenfroh gestaltet und im MSI-typischen Design gehalten. Wie aktuell bei den MSI-Verpackungen üblich dominiert niemand geringeres als Lara Croft das Bild, was beim Anblick bereits auf das neue Tomb-Raider: Underworld einstimmt. Denn mit diesem aktuellen Spiele-Titel als Beigabe wirbt MSI auf der Verpackungsfront, was man als zusätzlichen Kaufanreiz werten kann.
Man könnte beim Anblick von Lara Croft fast die Grafikkarte vergessen. Nicht aber die hartgesottene Techfacts-Redaktion. So nehmen wir also den Innenkarton aus der Verpackung. Hier befindet sich das Testobjekt gut geschützt unter einem durchsichtigen Kunststoffschutz. Die Karte ist im weißen Hartschaum-Inlet gut aufgehoben für den Transport. Zudem ist die MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr nochmals doppelt eingepackt. Nämlich direkt in einer Antistatikhülle, welche nochmals in einer Luftpolsterhülle steckt. Sicherer geht’s kaum noch. Wir widmen uns sogleich der Grafikkarte und nehmen diese aus ihrem Schutzbehältnis.
Der Innenkarton und das Inlet kommt nicht nur uns, sondern sicherlich auch dem aufmerksamen Leser bekannt vor. Das Verpackungs-Layout ist identisch mit dem der zuletzt geteseten MSI N285GTX T2D1G-OC und hat sich offenbar bei MSI zur Standard-Verpackung etabliert.
Die MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr stellt eine Augenweide unter den GTX260-Karten dar. Dank des MSI-eigenen Twin Frozr Kühlers, welcher mit fünf Heatpipes und zwei 60mm-Lüftern aufwartet, hebt sich die Karte optisch bereits positiv von der Masse ab. Der Kühler macht die Karte zudem optisch etwas graziler als die Referenz-Modelle und lässt die Karte sehr edel wirken, was nicht zuletzt auch an dem gebürsteten Metall der Abdeckplatte liegt. Insgesamt wirkt die MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr sehr gut verarbeitet, wobei das rückseitige PCB einen aufgeräumten Eindruck hinterlässt. Ein wenig überraschend ist die verwendung von rotem PCB, was bislang ein Markenzeichen von AMD/ATI-Karten war. Die Front des PCB wird vom Kühlsystem dominiert, wodurch hier ein Blick auf das PCB kaum verlötete Bauteile erkennen lässt. Der verbaute MSI-eigene Twin Frozr Kühler lässt aufgrund seines gefälligen Designs allerdings auch nicht den Wunsch zu Tage treten, das PCB sehen zu wollen.
Lassen wir nach den vielen Worten nun Bilder sprechen:
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Die MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr verfügt über zwei Dual-DVI-Anschlüsse zum Anschließen von TFT-Displays, sowie über einen S-Video-Anschluss.
Des Weiteren befinden sich auf der oberen rechten Seite des PCB der Grafikkarte zwei 6-polige PCIe-Stromanschlüsse, über welche die Karte vom Netzteil mit zusätzlichem Strom versorgt werden muss. Der Stromverbrauch soll maximal bei ca. 182 Watt liegen.
Linksseitig der beiden Stromanschlüsse befindet sich ein Anschluß für ein SPDIF-Kabel. Bei Nutzung eines DVI-HDMI-Adapters sollte der SPDIF-Anschluß mit der Soundkarte verbunden werden, um so den Sound ordnungsgemäß über den HDMI-Adapter übertragen zu können.
Bezüglich der Leistungsfähigkeit wurde bei N260GTX T2D896-OC Twin Frozr seitens MSI recht ordentlich an der Taktschraube gedreht. Die Taktrate der GPU wurde von MSI um 14 Prozent erhöht, was aus 575Mhz Standardtakt ganze 655Mhz werden lässt. Beim 896MB großen GDDR3-Speicher war man etwas vorsichtiger und erhöhte den Takt von 1000Mhz auf 1050Mhz, was einer Steigerung um 5 Prozent entspricht. Der Shadertakt hingegen wurde wieder etwas großzügiger von 1242Mhz auf 1408Mhz angehoben, womit die Shader bei der MSI-Karte ca. 13,5 Prozent schneller arbeiten.
Im Lieferumfang befindet sich ein DVI-VGA-Adapter, ein DVI-HDMI-Adapter, ein S-Video-Kabel, ein S-Video-Komponenten-Adapter, ein zwei-auf-zwei-poliges SPDIF-Kabel, ein zwei-poliges-auf-cinch SPDIF-Kabel, ein Handbuch (Englisch), ein Quick-Users-Guide (Mehrsprachig), sowie eine CD mit Treibern und Utilities. Als besondere Beigabe, wie bereits auf der Verpackung angepriesen, befindet sich das aktuelle Spiel Tomb-Raider: Underworld im Lieferumfang.
Das mitgelieferte Zubehör ist durchaus als umfangreich zu bezeichnen. An Kabeln und Adaptern ist alles was benötigt werden könnte vorhanden. Die zusätzliche Beigabe des Spiels Tomb-Raider: Underworld wertet das Gesamtpaket nochmals deutlich auf.
Auf der Treiber- und Utilities-CD befinden sich zusätzlich die Programme: Badaboom Media-Converter, CyberLink PowerDVD 7 (Trial-Version), CyberLink DVD Solution (Trial-Version), Norton Internet Security 2009 (60-Tage-Trial-Version) und TMPGEnc 4.0 Xpress (Trial-Version)
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MSI N285GTX T2D1G-OC:
- Grafikprozessor: nVidia GTX260 / GT200b (Rev. B1)
- Herstellung: 55nm (0,055Mikron)
- Transistoren: 1,4 Mrd.
- Speicher: 896MB GDDR3 Ram
- Speicherinterface: 448 Bit
- Chiptakt: 655 Mhz
- Speichertakt: 1050 Mhz DDR, 2100 Mhz effektiv
- Shadertakt: 1408 Mhz
- Streamprozessoren: 216
- ROPs (Raster Operation Units): 28
- DirectX Api: 10.0
- Shader Version: 4.0
- AA Feature: Supersampling FSAA / MSAA
- AA Modi: bis zu 16x
- AF (Anisotropischer Filter): bis zu 16x
- SLI: Ja / SLI / 3-Way-SLI
- PCI-Express: V 2.0 / x16
- Chip-interne Ramdacs: 2x je 400Mhz
- Max. Auflösung: 2560x1600 @ 32Bit 60Hz (Dual-Link)
- Anschlüsse: 2x DVI (Dual-Link / HDCP), 1x S-Video-Ausgang
- Preis: Derzeit ab ca. 187,- Euro gelistet
Benchmarks
Allgemein ist anzufügen, dass die Benchmarks mit höchstmöglicher Detailstufe durchgeführt wurden. Als Treiber für die MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr verwendeten wir den zum Testzeitpunkt aktuellen ForceWare 182.08.
An Qualitätsmodi testen wir derer drei. Diese werden durch den Performance-Modus (ohne Antialiasing/Anisotropische Filterung), dem Medium-Quality-Modus (4xAA/8xAF), sowie dem Full-Quality-Modus (16xAA/16xAF bei nVidia-Karten) dargestellt.
Bei den Full-Quality-Benchmarks nehmen wir grundsätzlich die maximal möglichen Qualitätseinstellungen vor. Dies bedeutet, dass nVidia Karten mit den maximal möglichen AA/AF-Werten 16x/16x getestet werden. Durchläuft eine ATI-Karte unseren Benchmark-Parcours, tut sie dieses mit AA/AF-Werten von 24x/16x, da dieses bei ATI-Karten den maximal möglichen Wert darstellt.
Eine Übersicht der durchgeführten Benchmarks:
- 3Dmark Vantage Version 1.0.1
- FarCry 2 Version 1.02 DirectX-9 und DirectX-10
- Crysis Warhead DirectX-9 und DirectX-10
- Race Driver: GRID Version 1.2
- Tomb Raider: Underworld Version 1.1
- F.E.A.R. 2 - Demo
Nun zu den einzelnen Benchmarks:
3Dmark Vantage
Als synthetischen Benchmark verwenden wir in diesem Test den Futuremark 3Dmark Vantage, welcher den aktuellsten Grafikkarten-Benchmark aus dem Hause Futuremark verkörpert und speziell für Windows Vista konzipiert wurde.
Darüber hinaus ist dieser Benchmark eine gern genutzte Möglichkeit, die Leistungsfähigkeit der eigenen Grafikkarte mit derer anderer Karten zu vergleichen.
Bei diesem Benchmark sind bereits drei Qualitäts-Modi verfügbar, sodass sich dieser Benchmark von den anderen ein wenig unterscheidet, was die Einstellungen angeht. Denn hier haben wir die drei im 3Dmark Vantage voreingestellten Modi Performance, High und Extreme genutzt, was analog zu unseren drei genutzten Modi Performance, Medium-Quality und Full-Quality zu sehen ist. Lediglich eigens eingestellte Auflösungen wurden nicht genutzt, da in den Test-Modi von 3Dmark Vantage bereits jeweils eine andere Auflösung genutzt wird. So wird der Performance-Modus in 1280x1024, der High-Modus in 1680x1050 und der Extreme-Modus in 1920x1200 durchlaufen.
Nun zum Testergebnis:
Im synthetischen Benchmark 3Dmark Vantage kann sich die Leistung der MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr sehen lassen. Die Karte ist hier in allen drei Qualitätsmodi deutlich performanter als eine ATI HD4870 und liegt nur leicht hinter einer nVidia GTX280 zurück.
FarCry 2 - DX-9 und DX-10
Als erstes Game wählten wir das hochaktuelle FarCry 2, da es sich hierbei um ein sehr aktuelles Spiel handelt, welches grafisch recht beeindruckend ist. Darüber hinaus bietet sich mit diesem Spiel die Möglichkeit neben DirectX-9 auch DirectX-10 zu nutzen und zu testen, was wir auch taten.
Die Benchmarks wurden mit Hilfe des integrierten Benchmark-Tools durchgeführt. Als Benchmark-Szenario wurde „Ranch Small“ ausgewählt. Die höchstmögliche Detailstufe ist hier Ultra-High, welche auch für diesen Benchmark gewählt wurde.
Einstellungen bezüglich AA und AF bot sich im Benchmark-Tool lediglich in Form von AA. Es ließen sich jedoch AA und auch AF problemlos in der nVidia-Systemsteuerung aktivieren und einstellen.
Und hier die Testergebnisse:
In niedriger Auflösung mit DirectX-9-Api kann sich die MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr sehr gut behaupten. In Performance zieht sie sogar an einer GTX280 vorbei. Bei Medium- und Full-Quality ist sie immerhin nur knapp hinter der GTX280. Eine ATI HD4870 wird gänzlich von der MSI-Karte auf ihre Plätze verwiesen.
Bei hoher Auflösung erhalten wir analoge Ergebnisse im Vergleich zur niedrigen Auflösung. Auch hier setzt sich die MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr in Performance noch vor die GTX280. Leistungsmässig ist nur der Full-Quality-Modus problematisch. Hier kann es zu gelegentlichen Rucklern kommen.
Unter DirectX-10 in niedriger Auflösung liegt die MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr, anders als unter DirectX-9, auch in Performance knapp hinter der GTX280, aber immer noch vor der ATI HD4870. Insgesamt kann sich die MSI-Karte jedoch sehr gut behaupten und macht der GTX280 echte Konkurrenz.
In hoher Auflösung bei DirectX-10 wird auch die HD4870 zur Konkurrenz. In Performance muss sich die MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr knapp geschlagen geben. In Medium- und Full-Quality ist die MSI-Karte jedoch wieder die bessere Wahl und muss sich nur den Karten GTX280 aufwärts geschlagen geben.
Crysis Warhead - DX-9 und DX-10
Als zweiten Game-Benchmark haben wir Crysis Warhead ausgewählt. Dieses Spiel beeindruckt nicht nur durch ungeschlagene Grafik, sondern auch durch die Gier nach Hardware-Leistung. So sind wir gespannt, was die MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr in diesem Game zu Leisten vermag.
Als höchste Detailstufe war Enthusiast auswählbar, welche dann selbstverständlich auch von uns genutzt wurde. Als qualitätssteigerndes Feature war lediglich AA einstellbar. Auch hier war eine Einstellung von AA / AF in der nVidia Systemsteuerung problemlos möglich.
Der Benchmark wurde mit Hilfe des Crysis Warhead-Benchmark-Tools durchgeführt. Hierzu wurde im Programm die Timedemo „ambush“ ausgewählt, welche ein Kampfszenario im Dschungel aus der Ego-Perspektive erleben lässt.
Auch hier hat sich uns die Möglichkeit geboten sowohl DirectX-9 als auch DirectX-10 zu testen, welche wir selbstverständlich genutzt haben und Ergebnisse für beide DirectX-Api präsentieren.
Hier nun die Ergebnisse:
Auch in Crysis Warhead unter DirectX-9 kann sich die MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr gegen die ATI HD4870 behaupten und schlägt sie in allen Qualitätsmodi. Der Abstand zur GTX280 ist dabei nicht wirklich groß. In Full Quality bedarf es jedoch selbst bei der niedrigen Auflösung schon einer GTX295, um spielbare Frames zu erzeugen.
Bei hoher Auflösung und DirectX-9 muss die MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr etwas Federn lassen. Zumindest, was Medium- und Full-Quality betrifft. Denn hier fällt sie, wenn auch nur marginal, hinter die ATI HD4870 zurück. In Performance jedoch liegt die MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr deutlich vor der ATI HD4870 und ist der GTX280 ganz dicht auf den Fersen.
Bei Crysis Warhead unter DirectX-10 und niedriger Auflösung steht die MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr im Vergleich etwas besser da. Hier kann sie die ATI HD4870 etwas deutlicher hinter sich lassen. Wie auch schon zuvor ist der Abstand zur GTX280 nur gering.
Auch in hoher Auflösung kann sich die MSI N260GTX T2D896-OC gegen die ATI HD4870 behaupten. Bei hoher Auflösung kann jedoch selbst unter Performance lediglich eine GTX295 spielbare Frames erzeugen. Selbst die MSI N285GTX T2D1G-OC hat hier Schwierigkeiten, sodass es der MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr verziehen sei, dass sie an der hohen Auflösung bei Crysis Warhead scheitert.
Race Driver: GRID
Nun lassen wir etwas Rennfeeling aufkommen und widmen uns einem recht aktuellen Vertreter der Rennsimulationen, dem Titel Race Driver: GRID. Hier werden wir sehen, was die schönen Rennstrecken und Rennwagen an Grafikperformance verlangen. Gleichzeitig bringen wir damit etwas Abwechselung in unseren Benchmark-Parcours und bedienen nicht nur Freunde des Ego-Shooters sondern auch mal Freunde von Renn-Spektakeln.
Die Performance wurde durch eine 90-sekündige Aufzeichnung der FPS in der Tourenwagen-Meisterschaft Quick Shift DC Challenge ermittelt. Zur Aufzeichnung der FPS diente uns das Programm Fraps.
Nun wollen wir sehen, was uns die rasante Renn-Action für Ergebnisse liefert:
In niedriger Auflösung ist die Performance der MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr überragend. Überraschenderweise hat hier in allen Qualitätsmodi die große Schwester GTX280 das Nachsehen. Die ATI HD4870 kann der MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr noch viel weniger das Wasser reichen. Bei Full-Quality ist zu Bedenken, dass die ATI-Karten mit 24xAA arbeiten, während die nVidia Karten lediglich 16xAA zulassen. Letztlich ändert das jedoch nichts an der beeindruckenden Leistung der MSI N260GTX T2D896-Twin Frozr.
In hoher Auflösung wird die MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr etwas stärker beansprucht und verliert etwas an Boden. Dennoch reicht die Leistung in allen Qualitätsmodi aus, um zum einen flüssigen Spielablauf zu gewährleisten und zum anderen, die ATI HD4870 hinter sich zu lassen. Zwar ist die nVidia GTX280 in Performance und Full-Quality wieder vor der MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr, jedoch kann diese sich in Medium-Quality gegen die GTX280 durchsetzen. Auch in hoher Auflösung also eine respektable Leistung der MSI-Karte.
Tomb Raider: Underworld
Mit Tomb Raider: Underworld widmen wir uns nun dem neuesten Streich der Tomb Raider Reihe. Hier geben sich Rätsel, Action und Rätsel-Action stetig die Klinke in die Hand. Ob man ihr das antun möchte oder nicht, man steuert die attraktive Lara Croft regelmässig in Gefahren und löst mit ihr die Rätsel der sagenumwobenen Unterwelten der verschiedensten Zivilisationen und stößt in Gebiete vor, welche von der genannten Zivilisation längst verlassen sind.
Die Performance bei Tomb Raider: Underworld wurde durch eine 90-sekündige Aufnahme der FPS mittels des Programms Fraps ermittelt. Dabei laufen, klettern und balancieren wir durch die erste Unterwelt und schnappen uns dem Donnergott Thor seinen linken Handschuh (oder was davon übrig bleibt).
Die Ergebnisse des Benchmark-Rätsels:
Auch in Lara Croft’s neuem Abenteuer, welches sich sogar im Lieferumfang der Karte befindet, kann die MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr überzeugen. Gegenüber der GTX280 verliert sie mit zunehmender Qualität stets weniger an Boden und kann sich in Full-Quality sogar knapp vor die GTX280 schieben.
In hoher Auflösung sieht es ähnlich aus, wie bei niedriger Auflösung. Jedoch reicht es hier nicht ganz aus, um die GTX280 zu schlagen. Die MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr kann sich jedoch in allen Qualitätsmodi klar vor die ATI HD4870 setzen und bringt dabei in Medium- und Full-Quality sogar die GTX280 in Bedrängnis.
F.E.A.R. 2 - Demo
Der mittlerweile schon leicht angestaubte Shooter First Encounter Assault Recon, oder besser bekannt als F.E.A.R., hat nun eine Fortsetzung in Form von F.E.A.R. 2: Project Origin bekommen. In unserem Benchmark-Parcours verwenden wir die Demo dieses Top-Games.
Wir ermittelten auch in der F.E.A.R. 2 - Demo die FPS mittels einer 90-sekündigen Aufzeichnung dieser durch das Programm Fraps.
Die Aufzeichnung starteten wir bei Betreten des Gebäudes nachdem wir neben dem Hubschrauber aufgewacht sind. Bei der Erkundung des Gebäudes kommt es zu Feindbegegnungen und Scharmützeln. Die Aufzeichnung der FPS endet schließlich nachdem der erste große Raum „safe“ gemacht wurde und der nächste Raum/Flur betreten wird.
Zu den Ergebnissen der F.E.A.R. 2: Project Origin - Demo:
Bei der F.E.A.R. 2 – Demo sei zunächst der Hinweis erlaubt, dass die Auffallend schlechte Leistung der nVidia GTX295 auf fehlende SLI-Unterstützung in diesem Benchmark zurückzuführen ist. Dennoch vermag es hier zu erfreuen, sagen zu können, dass die MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr hier schneller war als nVidia GTX295. Allerdings reicht es hier in keinem der drei Qualitätsmodi, um der großen Schwester GTX280 zu Nahe zu kommen. Dafür kann sie sich auch hier wieder durchgehend gut von der ATI HD4870 absetzen.
Bei der F.E.A.R. 2 – Demo in hoher Auflösung kommt die MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr zumindest in Performance und Medium-Quality recht nah an die GTX280 heran. In Full-Quality ist der Abstand zur GTX280 etwas größer. Eine ATI HD4870 ist jedoch auch hier wieder recht weit hinter der Msi N260GTX T2D896-OC Twin Frozr.
OverclocGast, Temperatur und Stromverbrauch
Obwohl es sich bei der MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr bereits um eine übertaktete Version der GTX260 handelt, wollen wir sehen, ob sich nicht noch etwas mehr Leistung herauskitzeln lässt. Schließlich lässt der verbaute Twin Frozr Kühler auf gute Übertaktungsergebnisse hoffen. So testen wir nun, wie weit sich die Taktraten noch anheben lassen, und was dabei an Mehrleistung herausspringt.
Die Standard-Taktraten der MSI OC-Version betragen 655Mhz (Chip) und 1050Mhz (Ram / DDR 2100Mhz). MSI hat im Vergleich zum Referenztakt einer GTX260 den Chiptakt bereits um satte 80Mhz und den Speichertakt um vergleichsweise geringe 50Mhz angehoben. Der Shadertakt blieb ebenfalls nicht unangetastet und wurde seitens MSI von 1242Mhz auf 1408Mhz angehoben. Die Temperaturen betragen dabei 39 Grad Celsius im Idle und 59 Grad Celsius unter Last. Die beiden Lüfter des Twin Frozr Kühlers sind dabei standardmässig auf 30% geregelt, was diese unhörbar macht.
Wir konnten die Taktraten auf stabile 741Mhz für die GPU, 1483Mhz für die Shader und 1260Mhz (DDR 2520Mhz) für den Ram anheben. Das entspricht einer Chiptaktsteigerung von ca. 13 Prozent. Gegenüber dem Referenztakt beträgt die Steigerung sogar sagenhafte 29 Prozent. Eine wirklich enorme Taktsteigerung, die hier erreicht werden konnte. Nicht lumpen ließ aber erkennbar der verbaute Speicher. Ganze 210Mhz mehr konnten wir herauskitzeln. Das entspricht einer Steigerung um glatte 20 Prozent. Gegenüber dem Referenztakt von 1000Mhz beträgt die Steigerung sogar 26 Prozent. Die Shaderdomain konnte um ca. 5 Prozent gesteigert werden. Das hört sich nicht nach viel an, jedoch liegt die Steigerung zum Referenztakt bei ca. 20 Prozent, was widerum recht beachtlich ist und zu den Steigerungen beim Chip und dem Ram passt. Insgesamt konnte von uns eine nochmals ordentliche Taktsteigerung der bereits ab Werk übertakteten Karte erreicht werden. Die erreichten Taktsteigerungen sind insgesamt als überdurchschnittlich gut zu bezeichnen.
Um die Karte auf die erreichten Werte übertakten zu können, war eine Erhöhung der Lüftergeschwindigkeit notwendig. So wurde der Lüfter von uns auf 80% eingestellt, womit die Lüfter des MSI-eigenen Twin Frozr Kühlers schon sehr laut waren. Dominant wahrnehmbar war der Lüfter bereits ab 50% Drehzahl.
Die Übertaktung sowie die Erhöhung der Lüfterdrehzahl brachte eine Temperatur von 35 Grad Celsius im Idle und 52 Grad Celsius unter Last, womit trotz der Übertaktung die Temperaturen unter Last deutlich gesunken sind. Allerdings wurde dieses mit hoher Lüfterdrehzahl und damit sehr hoher Laustärke des Lüfters erkauft. Mit 40% Lüfterdrehzahl konnten nur geringfügig schlechtere OC-Ergebnisse erzielt werden, wobei die Lüfter des Twin Frozr Kühlers noch nahezu unhörbar waren.
Wir haben uns darüber hinaus noch mit dem Stromverbrauch sowohl bei Standard-Takt als auch bei Übertaktung beschäftigt. Hierbei wurde der Gesamtverbrauch des Systems gemessen.
Im Idle-Modus lag der Stromverbrauch im übertakteten Zustand gleichauf mit dem Verbrauch im Standardtakt. So betrug der Verbrauch des Gesamtsystems im Idle 196 Watt.
Dieser niedrige Verbrauch ist sowohl den CPU-Stromsparmechanismen als auch den Stromsparmechanismen der Grafikkarte zu verdanken. So taktet sich die GTX260 im Idle-/2D-Modus auf 300Mhz GPU- , 600Mhz Shader- , und 100Mhz Speichertakt herunter, was letztendlich zu einem solch niedrigen Stromverbrauch führt.
Unter Last treten ganz andere Werte zu Tage. So steigt der Stromverbrauch ohne Übertaktung bereits auf max. 411 Watt unter Last an. Mit übertakteter Grafikkarte wurden von uns max. 437 Watt gemessen, woraus sich schließen lässt, dass die Übertaktung der Grafikkarte in einen um 26 Watt höheren Stromverbrauch resultiert.
In was für Benchmark-Ergebnisse die Übertaktung resultiert hat, wollen wir nun anhand von Benchmarks der Spiele FarCry 2 sowie Crysis in DX-9 und DX-10, welche die MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr am meisten gefordert haben, sehen. Des Weiteren interessiert vermutlich den einen oder anderen Leser, wieviel Punkte die Übertaktung im 3Dmark Vantage gebracht hat, weshalb auch dieser Benchmark nochmals durchlaufen wurde.
3DMark Vantage:
Dank der Übertaktung konnte einiges an Punkten im 3Dmark Vantage hinzugewonnen werden. Mit dem Gewinn von 1200 Punkten bei Performance, 871 Punkten bei High und 599 Punkten bei Extreme, lässt die MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr sogar eine GTX280 mit Abstand hinter sich. Eine respektable und beeindruckende Leistung.
FarCry 2 – DirectX-9:
Bei FarCry 2 in niedriger Auflösung und DX-9 konnte eine Leistungssteigerung um ca. 8 Prozent bei Performance und ca. 11 Prozent bei Medium- und Full-Quality erreicht werden. Damit ist die MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr dank unserer Übertaktung nicht nur schneller als eine GTX280, sondern erreicht beinahe die Leistung einer GTX285.
In hoher Auflösung fällt der Zugewinn nicht ganz so hoch aus, wie in niedriger Auflösung. Dennoch reicht der Leistungsgewinn locker aus, um an einer GTX280 vorbeizuziehen.
FarCry 2 – DirectX-10:
Unter DirectX-10 in niedriger Auflösung können bei FarCry 2 in allen Qualitätsmodi fast 6 FPS hinzugewonnen werden. Damit lässt die MSI N260GTX896-OC Twin Frozr auch hier gnadenlos die GTX280 hinter sich.
In hoher Auflösung sind es immerhin noch ca. 5 FPS in Performance und Medium-Quality, die durch die Übertaktung hinzugewonnen werden konnten. In Full-Quality sind es dann noch ca. 4,5 FPS, was einer Performancesteigerung von ca. 15 Prozent entspricht.
Crysis Warhead – DirectX-9:
Bei Crysis Warhead in niedriger Auflösung unter DirectX-9 profitiert Medium-Quality am meisten durch die Übertaktung. Hier können ca. 13% Leistungsgewinn erzielt werden, was einem flüssigeren Spielverlauf zu Gute kommt. Der Performance-Modus legt hingegen um geringere 7% zu, während bei Full-Quality noch 8% an Leistung gewonnen werden. Damit wird auch hier wieder eine GTX280 überflügelt.
In hoher Auflösung profitiert, anders als in niedriger Auflösung, der Performance-Modus mit 11 Prozent Leistungssteigerung am Meisten durch die Übertaktung. Die Anzahl der Ruckler dürfte so etwas minimiert werden. Medium- und Full-Quality verbuchen eine Steigerung von 10 Prozent respektive 8 Prozent, was hier noch immer keinen flüssigen Spielablauf ermöglicht. Eine GTX280 kann trotz Lesitungssteigerung nur in Performance und Medium-Quality geschlagen werden. Bei Full-Quality reicht es damit noch nicht, die große Schwester zu überholen.
Crysis Warhead - DirectX-10:
Unter DirectX-10 in niedriger Auflösung können wir durch die Übertaktung ca. 10 Prozent in Performance und jeweils ca. 13 Prozent in Medium- und Full-Quality an Leistung gewinnen. Medium-Quality bleibt zwar grenzwertig, was einen flüssigen Spielverlauf angeht, jedoch wird die Zahl der Ruckler etwas minimiert. Full-Quality wird trotz der Leistungssteigerung von Rucklern dominiert. In allen Qualitätsmodi wird hier jedoch die Leistung einer GTX 280 von der MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr übertroffen.
In hoher Auflösung unter DirectX-10 erreichen wir in Full-Quality mit ca. 18 Prozent die höchste Leistungssteigerung durch die Übertaktung. In Performance konnte die Leistung um ca. 11 Prozent und in Medium-Quality um ca. 13 Prozent gesteigert werden. Insgesamt bleibt wird jedoch in allen Qualitätsmodi kein flüssiger Spielablauf erreicht, sodass die Detaileinstellungen herunter gesetzt werden sollten, wenn man Crysis Warhead unter DirectX-10 in hoher Auflösung genießen möchte. Wie auch schon unter DirectX-9 in hoher Auflösung wird eine GTX280 „nur“ in Performance und Medium-Quality geschlagen.
Das soll dann auch an OC-Tests für die MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr genügen und wir schließen den Bereich ab.
Obwohl die MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr ab Werk bereits übertaktet ist, konnten wir die Taktraten nochmals teilweise erheblich steigern. Die Karte trägt nach unserer Auffassung damit ihr OC-Kürzel zu Recht. Mit der erreichten Übertaktung übertrifft die MSI N60GTX T2D896-OC Twin Frozr sogar die Leistung einer GTX280.
Dank des MSI-eigenen Twin Frozr Kühlers wird die Karte auch bei geringerer Lüfterdrehzahl gut gekühlt und bleibt leise. Zwar wurde unsere Übertaktung bei 80 Prozent Lüftergeschwindigkeit erreicht, was durchaus als laut zu bezeichnen ist, jedoch erreicht man auch bei leisem Betrieb mit 40 Prozent Lüftergeschwindigkeit bereits annähernd gute Übertaktungsergebnisse. Insofern hält nicht nur das OC-Kürzel, sondern auch der MSI-eigene Twin Frozr Kühler durchaus, was er verspricht.
Positiv hervorzuheben ist noch, dass wederim Standardtakt, noch bei hohem OC kein "Spulen-Fiepen" zu hören war, wie es bei diversen GTX260-Modellen der Fall sein soll.
Es sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass Übertakten und das damit verbundene Betreiben der Hardware außerhalb der Spezifikation auf eigene Gefahr geschieht und zum Garantieverlust führt. Techfacts übernimmt hier keinerlei Haftung.
Die erreichten Taktraten sind grundsätzlich Einzelfallabhängig, sodass sich von unseren erreichten Werten mit der MSI N600GTX T2D896-OC Twin Frozr nicht auf andere Grafikkarten dieses Typs schließen lässt.
Fazit zur MSI N285GTX T2D1G-OC
Die MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr hat in unserem Review gnadenlos überzeugt. Schon von Hause aus mit Leistung gesegnet lässt die Karte auch Overclocker-Herzen höher schlagen. Die von uns erreichten Taktraten dürften schließlich nicht von jeder GTX260 erreicht werden. Die gute Kühlkonstruktion von MSI dürfte dazu ihren Teil beitragen, da auch bei geringer Lüftergeschwindigkeit die Temperaturen recht niedrig gehalten werden. Neben der reinen Leistung gabs auch an der Bildqualität sowohl unter 2D als auch 3D nichts zu beanstanden.
Schon in ihrer Grundleistung reicht die MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr sehr nah an einer GTX280 heran. Dank der enormen Übertaktbarkeit ist es sogar möglich, die GTX280 zu übertreffen. Eine ATI HD4870 im Vergleich kommt selten an die Leistung der MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr heran, hat sogar grundsätzlich das Nachsehen. Bei Übertaktung der MSI-Karte gerät eine ATI HD4870 letztlich vollkommen ins Hintertreffen.
Positiv hervorzuheben ist auch der gut greifende Stromsparmechanismus. So wird die Karte im 2D-Modus deutlich heruntergetaktet, wodurch der Stromverbrauch massiv gesenkt wird und auf unter 200Watt Verbrauch des Gesamtsystems fällt.
Nicht nur die inneren Werte stimmen bei der MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr. Auch optisch macht diese Karte eine sehr gute Figur. Der verbaute MSI-eigene Twin Frozr Kühler wirkt sehr edel und besteht komplett aus Metall. Der optisch sehr ansprechende Kühler lässt die Karte zudem insgesamt filigraner wirken.
Abschließend können wir sagen, dass MSI mit der N260GTX T2D896-OC Twin Frozr ein sehr guter Wurf gelungen ist. Uns jedenfalls hat diese Karte in allen Belangen und vor allem durch ihre Leistungsfähigkeit überzeugt.
Preislich gesehen ist die MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr mit ca. 187,- Euro zwar nicht die günstigste GTX260, jedoch aufgrund des verbauten MSI-eigenen Twin Frozr Kühlers und der Leistungsfähigkeit allemal ihren Preis wert.
Techfacts meint: Wer auf der Suche nach einer nicht nur aussergewöhnlichen Karte, sondern einer aussergewöhnlichen und guten Karte mit viel Leistung fürs Geld ist, ist mit der MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr sehr gut beraten.
Wenn diese Karte keinen OC-Award verdient hat, wissen wir nicht, welche Karte sonst. Also hier der verdiente OC-Award:
Wertungen:
Ausstattung:· mitgelieferte Kabel: + +· Handbuch: +· Spielebundle: +· Extra Software: -· erreichter Prozentanteil: 12%· max. erreichbarer Prozentanteil: 15%
Eigenschaften der Grafikkarte:· Verarbeitung: + +· Wärmeentwicklung: + · Bildqualität in 2D: + +· Bildqualität in 3D: + +· Temperatur: +· Stromverbrauch: +· erreichter Prozentanteil: 28%· max. erreichbarer Prozentanteil: 30%
Single-Leistung:· 3D-Performance: ++· hohe Auflösung: +· AA-Leistung: +· AF-Leistung: +· Erreichter Prozentanteil: 48%· max. erreichbarer Prozentanteil: 55%
Bezeichnung:· N260GTX T2D896-OC Twin Frozr· Hersteller : MSI· Website : msi-technology.de· Preis : ab ca. 187,- Euro· Preis/Leistung: gut
Erreichter Gesamtprozentanteil: 88% von möglichen 100%
Legende: -- = sehr schlecht / - = schlecht + = gut / ++ = sehr gut
Ein herzliches Dankeschön geht zu guter Letzt nochmal an MSI-Deutschland, welche uns ein Exemplar der MSI N260GTX T2D896-OC Twin Frozr für dieses Review zur Verfügung gestellt haben.
Review made by: Gast alias Steffen Thiel
Copyright der Bilder/Fotos: Steffen Thiel
mit freundlicher Unterstützung von MSI DEUTSCHLAND