Willkommen zu meinen kleinen Review der Gainward 9800 GT
[Zur Link-Ansicht bitte registrieren.] Gliederung:
1. Einleitung
2. Erscheinungsbild
3. Ausstattung
4. Das Testsystem
5. 3DMark Vantage
6. Left 4 Dead 2 Benchmark
7. Temperatur
8. Fazit
1. Einleitung:
Ich möchte mich gerne einmal als Tester ausprobieren und deswegen mache ich mal ein kleines Review der Gainward 9800 GT, welches auch gleichzeitig als Bewerbung gilt.
Das ist mein erstes Review und ich bin dankbar über jeden Verbesserungsvorschlag
Und natürlich musste ich mir fürs erste Review auch ein wenig von anderen Reviews abgucken.
2. Erscheinungsbild
Zwar zählen natürlich eher die inneren Werte einer Grafikkarte, aber ich finde dass das Aussehen auch ein klein wenig zählt.
Von der Verpackung erzähle ich nichts da ich es ein klein wenig Sinnlos finde
Also die Grafikkarte selbst, ist bei meiner Version, rot, was schon mal sehr ins Auge sticht. Allerdings finde ich dass das rot die Grafikkarte eher billig aussehen lässt was vom Kühler sogar noch mehr unterstützt wird, denn dieser bedeckt die Platine nicht ganz sondern sitzt nur auf dem GPU-Chip. Aus diesem Grund habe ich den Kühler gegen einen Scythe Musashi ausgetauscht, weiteres dazu unter dem Punkt "Temperatur und Stromverbrauch".
Nun aus meiner Sicht kann die 9800GT von Gainward mit der Optik schon mal nicht Punkten.
[Zur Link-Ansicht bitte registrieren.] 3. Austattung
Die 9800 GT von Gainward verfügt über einen DVI-Anschluss, sowie einen HDMI-Anschluss und einen VGA-Anschluss.
Wie die meisten aktuellen Grafikkarten besitzt auch diese einen
6-Poligen PCIe-Stromanschluss zur zusätzlichen Stromversorgung durchs Netzteil.
Durch den Standard-Lüfter ist dieser PCIe-Anschluss leicht zu erreichen, was für mich wiederrum ein kleiner Pluspunkt ist.
Der Stromverbauch liegt laut Angaben bei maximal 110 Watt und ein Netzteil mit mindestens 450 Watt wird laut Verpackung benötigt.
Der Lieferumfang enthält ein 4-Pin-Molex auf 6-polig-PCIe- Stromadapter, ein Handbuch (Nur Englisch), ein S-Video Kabel,
ein SPDIF internes Kabel und eine Treiber-CD.
Der Lieferumfang ist ausreichend. Wenn man den Treiber über die CD installiert wird auch noch ein kleines Tool installiert womit man die Grafikkarte übertakten kann und die Temperaturen überwachen kann.
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4. Das Testsystem
CPU: Intel Core i7 920 (Standardtakt)
Mainboard: Gigabyte GA-EX58-UD5
Arbeitsspeicher: Corsair Dominator 6GB 1600 MHz
(Test)Grafikkarte: Gainward 9800 GT
Festplatte: Seagate 7200.11 Sata / 500 GB / 16 MB Cache
Betriebssystem: Windows 7 Ultimate 64 bit
Benchmarks: 3DMarkVantage Version 1.01 mit DirectX10 Support
Spielebenchmarks: Left 4 Dead 2
5. 3DMark Vantage
Den Benchmark habe ich mit "3DMark Vantage" Version 1.01 gemacht.
Dabei habe ich die folgenden drei Qualitätsstufen genutzt:
- Entry
- Performance
- High
Hier die Ergebnisse:
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Screenshots:
Entry Ergebnisse:
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Performance Ergebnisse:
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High Ergebnisse:
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6. Left 4 Dead 2 Benchmark
Zusätzlich zum 3DMark Vantage Benchmark habe ich noch einen bei Left 4 Dead 2 gemacht. Dazu nutzte ich das Programm FRAPS Version 3.0.3, welches die Funktion Benchmark hat. Sobald man im Spiel den Hotkey drückt misst Fraps die Fps und speichert diese, wenn man Excel hat, in Excel. Nun da Ihr sicherlich nicht Tausend Fps Daten sehen wollt, habe ich jeweils immer den Durchschnitt ausgerechnet
Hier die Ergebnisse:
[Zur Link-Ansicht bitte registrieren.] 7. Temperatur
Bei den Standardtackt hat die Gainward 9800 GT mit dem Standardkühler eine IDLE-Temperatur von 39 ° Celcius.
Unter Volllast erreichte sie bis zu 75 ° Celsius.
Da der Kühler recht hässlich ist und mir 75 ° Celsius ein wenig zu viel waren, habe ich mir den Scythe Musashi gekauft.
Nun liegen die Temperaturen im IDLE bei 28 ° Celsius und unter Volllast bei knapp 40 ° Celsius .
Die Grafikkarte habe ich sowohl mit dem Standard-Kühler als auch mit dem Scythe Musashi NICHT übertaktet, deswegen kann ich dazu leider nichts sagen.
8. Fazit
In der Oberliga konnte die 9800 GT erst gar nicht richtig mitspielen, selbst nicht als sie gerade rauskam, aber trotzdem macht sie sich, wie ich finde, eine gute Figur in der Mittelklasse der Grafikkarten.
Denn die 9800 GT ist schon für wenige Euros zuhaben und sollte für jeden Gelegenheitsspieler, der nicht immer jedes Spiel auf den Maximalen Einstellungen spielen will, vollkommen ausreichen. Selbst bei Call of Duty Modern Warfare 2 hat die 9800 GT keine Zicken gemacht und man konnte das Spiel auf mittleren Einstellungen genießen.
Vorsichtig sollten Leute aber sein die ein kleines Gehäuse besitzen, den die Grafikkarte ist recht lang und da man auch die Extra-Stromversorgung noch anschließen muss, kann es eng werden.
Auch zu beachten ist das der Standardkühler laut ist wie ein Föhn und das ist nicht übertrieben, also entweder zu einem anderen Modell greifen oder wie ich einen neuen Kühler installieren.
So das war mein erstes Review, ich hoffe ich habe es einigermaßen hinbekommen und schon mal Danke im Voraus für Kritik und Lob