Windows 7




Gelini
23.07.2007, 12:21 Uhr
Der Nachfolger von Windows Vista, Windows 7, wird vorraussichtlich 2010 auf den Markt kommen. Es wird eine 32- und eine 64-Bit-Version geben.
Das neue Windows wurde vor ca. einem Jahr angekündigt, damals noch unter dem Namen Windows Vienna.

Quelle: computerworld.com


-mfg deBaua-
#1




Ruler
23.07.2007, 14:45 Uhr
windows-sieben.de
und windowsVII.de sind noch frei.
#2

Masterstar
23.07.2007, 15:14 Uhr
Ob sich das ganze bei dem Namen "Windows 7" nur um einen Codenamen handelt, oder ob das fertige Produkt wirklich mit diesem Namen im Laden steht ist eine andere Sache.

Vista ist ja auch recht lange unter dem Namen "Longhorm" (so ist die aktuelle Servervariante betitelt) gelaufen als das Produkt letztendlich unter dem finalen Namen Vista erschienen ist.

mfg
hecker
#3

Gelini
23.07.2007, 17:12 Uhr
Ja, der Name Windows 7 ist wohl auch recht unwahrscheinlich, das sprichte vielleicht zu wenige an...


-mfg deBaua-
#4




Masterstar
21.10.2007, 10:28 Uhr
Vista-Nachfolger: Microsoft zeigt erstmals Windows 7

quelle: winfuture.de

Microsofts neues Betriebssystem Windows Vista ist noch nicht einmal ein Jahr erhältlich, da zeigen die Redmonder bereits den Nachfolger, der auf den Namen "Windows 7" hört. Wer jetzt neue Benutzeroberflächen oder ähnliches erwartet, wird enttäuscht sein.

In der letzten Woche, genauer gesagt am 13. Oktober, hielt der Microsoft-Entwickler Eric Traut eine

[Zur Link-Ansicht bitte registrieren.]

an der University of Illinois. Grundsätzlich ging es darin um die Virtualisierungstechnologie der Redmonder, die von Traut sehr ausführlich und praxisnah vorgestellt wurde. Neben den bisherigen Windows-Versionen, angefangen bei Windows 1.0, zeigte er auch den Vista-Nachfolger Windows 7 in Virtual PC 2007.

Dabei handelte es sich lediglich um den Kernel, den Microsoft mit dem neuen Betriebssystem extrem erleichtern will. Der Kernel soll nur noch die grundlegensten Funktionen des Betriebssystems beinhalten, um so ein stabiles Fundament für alle anderen Anwendungen zu schaffen. So belegen die zum Kernel gehörigen Dateien lediglich 25 Megabyte auf der Festplatte - läuft der Kernel, werden 40 Megabyte im Arbeitsspeicher belegt.

Dieser abgespeckte Windows-Kernel wird von den Entwicklern als MinWin bezeichnet, der nicht nur im kommenden Windows 7 zum Einsatz kommen wird, sondern auch im Server-System sowie Tablet PCs und anderen mobilen Geräten. Aufgrund seiner geringen Größe und den niedrigen Speicheranforderungen würde er sich ideal für stromsparende Hardware-Lösungen eignen.

Windows 7 soll nach den aktuellen Plänen von Microsoft im Jahr 2010 fertiggestellt werden. Viele Windows-Experten gehen davon aus, dass die Redmonder die Benutzeroberfläche komplett überarbeiten könnten, ähnlich wie es bei Office 2007 der Fall war. Für die Büro-Anwendung war der Manager Steven Sinofsky verantwortlich - seit kurzer Zeit ist er der Chef der Abteilung für die Windows User Experience. Er könnte dafür sorgen, dass auch Windows solch umfangreiche Änderungen an der Benutzeroberfläche erfährt.


mfg
hecker
#5

 

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