Verwirrungen um das StudiVZ
Immer wieder hörte man negative Schlagzeilen in den Medien. Regelrechte Skandale sollten angeblich in der Geschichte des StudiVZ aufgetreten sein. Einem Medienbericht zufolge wollten die Betreiber des Social Networks StudiVZ persönliche Daten an Dritte verkaufen und somit einen enormen Gewinn erwirtschaften. Anlass für diese immer wieder kursierenden Gerüchte sind die geänderten Geschäftsbedingungen, denen alle StudiVZ-Mitglieder zustimmen mussten.
Die Aufregung sei vollkommen grundlos, meinte ehemaliger StudiVZ-CEO Marcus Riecke. Er behauptete, dass die Benutzerdaten auf keinen Fall an Dritte verkauft wurden oder jemals verkauft werden. Alle persönlichen Daten sind absolut sicher, jeder sollte sich jedoch im Klaren sein, dass theoretisch jeder angemeldete Nutzer sich die Bilder ansehen kann, wenn man dies nicht wünscht, kann man dies einfach abstellen.
Wie wird das StudiVZ eigentlich finanziert? Natürlich gibt es zum einen Sponsoren und Partnerprogramme, die das Online-Netzwerk am Leben halten. Sicherlich ist jedem auch die Werbung aufgefallen, die oben und rechts angezeigt wird. Komisch nur, dass diese Werbung genau den persönlichen Interessen entspricht. Diese Art von Werbung nennt sich zielgerichtete Werbung. Das heißt, dass alle Angaben wie Alter, Geschlecht, Wohn- und Studienort sowie Studienfach automatisch analysiert werden und für die Werbung auf StudiVZ eingesetzt werden.
Wie sicher ist das StudiVZ eigentlich? Natürlich ist man nirgendwo sicher, das mann man knallhart sagen. Wer im Internet etwas Preis gibt, der muss immer damit rechnen, dass andere Zugriff auf diese Dateien haben. Natürlich sind die Passwörter und die E-Mail Adresse geschützt und nicht von anderen Nutzern sichtbar, aber ob diese nicht wirklich an andere Unternehmen weitergegeben werden, weiß ich nicht. Ich persönlich habe jeden Tag mehr als 50 Spam-Mails, die ich vor der Anmeldung mit Sicherheit nicht in dieser Menge in meinem Spam-Ordner vorfand. Ganz sicher kann man sich eben nicht sein.
Kommentare
14.11.2008, 22:48
Hallo Martin, abgesehen davon, dass dieser Beitrag 0% neue Information enthält, geschweige denn Belege (sogenannte "Links", kennst du vielleicht) für seine Aussagen liefert, werden Unwahrheiten auch noch dick hervorgehoben.
Du schreibst selber über dein Blog:
"Dank langwieriger Erfahrung, kann man bei uns auf wahrheitsgemäße und detailgetreue Berichten vertrauen."
Wenn du recherchieren würdet oder mit offenen Augen und Ohren "durch das WWW gehst", wüsstest du, das Marcus Rieke schon längst nicht mehr CEO der StudiVZ Ltd. ist
So ein Blog kann ich leider nicht ernst nehmen, auch wenn der Name techfacts.net vielversprechend klingt. Wenn du über Erfahrung in einem bestimmten Themengebiet verfügst, dann blogge doch darüber, aber nicht von Sachen die lustlos heruntergeschrieben werden. Btw. würde mich interessieren was du mit langwieriger Erfahrung meinst.
22.11.2008, 23:20
Ich ignoriere jetzt mal den Vorgänger, denn ich wußte bisher davon nichts. Mir ist das neu. Zudem, naja, wo sind die Daten denn noch Sicher??? Soweit ich denke, verkauft eigentlich die Daten jeder mittlerweile... :( Wir sind doch schon glasig.