27-Zoll-iMac von Apple werden derzeit nicht produziert

Als ich neulich bei Saturn war und einen 27-Zoll-iMac von Apple gesehen gabe, war ich wirklich erstaunt, wie verdammt groß und robust der All-in-One-Computer ist. Der am besten ausgestattete iMac kostet um die 2.000 Euro, was für vermeindliche Qualität steht. Wie sich jetzt aber herausgestellt hat, sind nun immer mehr Modelle des iMacs in Negativschlagzeilen geraten, weil die Bilder flackerten und sich verfärbten. Wegen der aktuellen Kritik hat Apple die Notbremse gezogen und die Produktion bis auf weiteres eingestellt.

Wie macnews.de berichtet hat, soll die Produktion erst wieder anlaufen, wenn Apple Ursachen für die Probleme gefunden und gelöst hat. Wer aktuell Probleme mit seinem iMac hat, sollte auf ein Firmware-Update aus Cupertino warten - ein Rückruf der Geräte ist allerdings vorerst nicht geplant, jedenfalls hat sich Apple dazu noch nicht geäußert.

In letzter Zeit gerät mir Apple persönlich etwas zu oft in Kritik - zum Beispiel das iPad ist ein sehr umstrittenes Thema im Internet, da sich viele Blogger und Forenmitglieder über das neue Kombigerät aus Netbook, Smartphone, iPhone und eBook-Reader lustig machen. Vielleicht lacht am Ende aber auch Apple, wenn das iPad ein voller Erfolg wird, immerhin verdient Apple mit jedem Gerät mindestens 200 US-Dollar.

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