Jeder kennt den Internet Explorer und jeder kennt den Firefox. Beides sind Standart-Browser für das Internet und Webseiten. Manchmal gelangt man auf eine Seite, die zu lange für das Laden brauch, deswegen kann man mit einfachen Tricks den Firefox um einiges flotter machen. Um das Prinzip zu erklären, braucht es schon ein wenig Vorahnung, doch ich gebe mir Mühe das Verfahren und den Zweck einfach zu beschreiben. Der Firefox-Browser öffnet Seiten erst, wenn die wichtigsten HTML-Codes korrekt und vollständig geladen wurden. Mit einigen Umstellungen in der Konfigurations-Datei wird dem Firefox erklärt, dass er nicht darauf achten muss, dass zum Beispiel nervige Werbung geladen werden muss, bis die Seite angezeigt wird.
Insgesamt ist die Umstellung einfach, aber man kann nie Ausschließen, dass es in späteren Firefox-Versionen zu Fehlern kommen kann, deswegen möchte ich jeden bitten, diesen Trick nur anzuwenden, wenn man ein wenig Ahnung vom Computer hat und notfalls weiß, wie man den vorgang wieder rückgängig machen kann.
1. Schritt Öffne den Firefox-Browser von Mozilla und tipp in die Adresszeile "about:config" ein.
2. Schritt Bestätige dem Browser, dass du weißt was du machen wirst und vorsichtig sein wirst.
3. Schritt Ändere den Wert "network.http.pipelining" auf "true".
4. Schritt Ändere den Wert "network.http.pipelining.maxrequests" auf "30".
5. Schritt Ändere den Wert "network.http.proxy.pipeling" auf "true".
6. Schritt Erstell einen neuen Wert mit der rechten Maustaste und wähle "Neu" und "Intergear".
7. Schritt Wähle als Namen "nglayout.initialpaint.delay" und setze den Wert auf "0".
8. Schritt Starte den Firefox neu und lade direkt eine Seite zum Testen.












