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Mit UMTS unterwegs surfen - Flatrates im Vergleich

Viele kennen die Abkürzung UMTS sicherlich nur aus der Welt der Handys, doch seit einiger Zeit schon hört man dies in Verbindung mit Notebooks. Als ich gestern über das MacBook Pro berichtet habe, fiel mir auf, dass ich ein Notebook durchaus gebrauchen könnte. Allerdings stelle ich sofort fest, dass ich dann auch Internetverbindung möchte. Auf der Suche nach geeigneten Möglichkeiten entdeckte ich zuerst die Variante über Hotspots. Restaurants wie McDonalds bieten mittlerweile ein kleinens Netzwerk, damit man mobil surfen kann.

Wer allerdings nicht auf seinen Standart angewiesen sein möchte, der hat außerdem die Möglichkeit das sehr gut ausgebaute UMTS-Netz zu nutzen. Mit dieser Technologie ist es mit einem kleinen Modem möglich ohne Kabel zu surfen. UMTS war bis vor kurzem noch sehr teuer, seit einiger Zeit allerdings bieten Provider wie die Telekom oder O² Flatrate-Verträge an, damit man mit seinem Notebook zu jeder Zeit surfen kann. Diese Technologie finde ich persönlich sehr interessant, deswegen kommt ein Notebook für mich nun mehr in Frage als zuvor.

Wem UMTS noch ein Fremdwort ist oder wer mit der Geschwindigkeit und den Kosten nicht viel anfangen kann, der sollte sich auf Laptopkarten genauer umsehen, denn dort wird genau beschrieben welche Leistung mal für wieviel Geld bekommt. Neben interessanten Hintergrundinformationen und Erklärungen für die Verfügbarkeit, bietet Laptopkarten auch ausführliche Testberichte einzelner Anbieter.

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