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WhatsApp verfügt bald über einen Selbstzerstörungsmodus

WhatsApp ist der erfolgreichste Messenger und er ist auch immer da, wenn man ihn auf seinem Smartphone installiert hat. Die App wartet jede Sekunde auf Nachrichteneingänge und zeigt diese in Form von Benachrichtigungen an. Damit der Erfolg bestehen bleibt, arbeitet Facebook ständig an neuen Funktionen und Verbesserungen. Momentan steht der sogenannte Selbstzerstörungsmodus im Fokus, der schon bald in der finalen Version zu finden sein wird. Solche zukünftigen Features werden von WhatsApp auch nicht verheimlicht oder geheim gehalten, sondern findige Nutzer stoßen unter anderem mithilfe der Beta-Versionen darauf.

whatsapp

Wer nutzt dem Messanger

Egal, ob man gerade tauchen in Italien auf dem Meer ist, oder einen schönen Abend mit seinen Freunden in einem Restaurant verbringt. Die App wartet jede Sekunde auf Nachrichteneingänge und zeigt diese in Form von Benachrichtigungen an. Damit der Erfolg bestehen bleibt, arbeitet Facebook ständig an neuen Funktionen und Verbesserungen. Das Verbraucherverhalten spielt auch eine indirekte Rolle, denn es kann sich mit der Zeit ändern.

Was hat es mit den Selbstzerstörungsnachrichten auf sich?

Man muss ganz am Anfang sagen, dass die Funktion nicht neu ist und andere Messenger schon länger darüber verfügen. WhatsApp zieht lediglich nach. Grundsätzlich geht es darum, dass Nachrichten mit einem Timer ausgestattet werden können. Die genauen Zeitspannen sind noch unbekannt, man geht aber unter anderem von einer Stunde und einem Tag aus. Momentan gibt es noch keine Hinweise darauf, dass individuelle Zeiten festgelegt werden können. Sobald die Zeit abgelaufen ist, verschwinden die Nachrichten ganz automatisch und der Nutzer muss nichts weiter tun.

Der Selbstzerstörungsmodus kann von jedem ein- und ausgeschaltet werden. Auch in Gruppen wird er verfügbar sein, allerdings liegt es dann in der Hand der jeweiligen Admins.

Soll eine selbstzerstörende Nachricht gesichert werden, dann kann diese entweder weitergeleitet werden, oder man erstellt einen Screenshot. Hier kann es dann allerdings sein, dass der Gegenüber einen entsprechenden Hinweis erhält.

Wichtig: Bisherige Nachrichten bleiben davon gänzlich unberührt und es kommt auch hier die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung zum Einsatz.

Auch für Medien geplant

Das Feature soll auch für Medien (Bilder, Videos…) kommen. Die Umsetzung ist allerdings nicht identisch, denn einen Timer gibt es hier nicht. Stattdessen erfolgt das Löschen dann, wenn der Empfänger die Nachricht erblickt hat und aus dem Chat gegangen ist. Man muss sich demnach für keine Zeit oder so entscheiden. Am Ende wird das Bild, Video oder GIF durch eine Meldung wie „Diese Nachricht ist nicht mehr verfügbar“ ersetzt.

Es wird in diesem Zusammenhang auch so sein, dass Fotos und Co. nicht mehr von alleine in der Galerie landen. WhatsApp könnte vorher unterscheiden, ob es sich um ein Medium mit Selbstzerstörung handelt oder nicht.

Fazit

Man kann sich sowohl mit Slot Spielen als auch mit WhatsApp die Zeit vertreiben. Letzteres ist zwar weniger zum Spielen gedacht, doch als zentrale Kommunikationsstelle ist er unverzichtbar geworden. Das hat auch mit seiner Verbreitung zu tun, denn die Mehrheit setzt auf den grünen Messenger. Die neue Selbstzerstörungsfunktion ist ein weiterer Schritt, um mit den Möglichkeiten der Konkurrenz mitzuhalten. Sie ist in manchen Fällen auch sehr praktisch, denn bei sensiblen Nachrichten ist eine automatische Löschung bequem und sinnvoll. Außerdem ist es lediglich eine optionale Möglichkeit, sodass die Aktivierung kein Muss ist.

Die Funktion wird höchstwahrscheinlich für Android und für iOS zur Verfügung stehen. Unterschiede beim Funktionsumfang sind aber nicht ausgeschlossen.

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