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Webhosting bei OVHcloud, welche Pakete stehen zur Verfügung?

Um eine Internetseite online stellen zu können, ist Webhosting Pflicht. Der Begriff selbst definiert die Bereitstellung dafür, denn die zukünftige Seite muss unter anderem auf einem Server gehostet werden. Da die notwendige Hardware aber in der Regel zu Hause nicht vorhanden ist, wird die Dienstleistung eines entsprechenden Providers in Anspruch genommen. Einer davon ist OVHcloud und der große Vorteil für den Kunden ist, dass er sich zu keinem Zeitpunkt mit Themen wie Serverwartung, DDoS-Schutz oder SSL-Zertifikat auseinandersetzen muss.

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Anders sieht es bei der Auswahl eines Leistungspakets aus, das Im Zuge einer Webhosting-Buchung ausgewählt werden muss. Jedes davon eignet sich für eine andere Zielgruppe, wie sieht das Sortiment bei OVHcloud aus?

Es werden vier Angebote zur Verfügung gestellt

Die günstige Lösung beim OVHcloud Web Hosting nennt sich „Basic“. Das Paket richtet sich an Einsteiger, die eine „einfache“ Internetseite oder einen Blog errichten wollen. Inkludiert sind 1 Domainname, 5 Seiten, 10 E-Mail-Adressen, 100 GB Speicherplatz (HDD) und unbegrenzter Datenverkehr. Optimiert ist das Ganze für WordPress (CMS) und die Leistung ordnet sich im unteren Bereich ein (2 von 5 Punkten).

Handelt es sich um ein größeres Projekt mit professionellen Webseiten, dann macht der Griff zu „Pro“ Sinn. Die Anzahl an Domainnamen beträgt auch hier 1, dafür geht es beim Speicherplatz (250 GB) und bei den E-Mail-Adressen (100 Stück) nach oben. Die Anzahl an möglichen Seiten ist mit 10 doppelt so hoch, außerdem gibt es unbegrenztes Cloud Web mit SSD. Der Datenverkehr ist natürlich auch hier unbegrenzt, optimiert ist das Paket für WordPress und für Joomla. Die Leistungsfähigkeit erhöht sich auf 3 von 5 Punkten.

Das nächste Upgrade nennt sich „Performance“. Der Name ist dabei Programm, denn die Leistung steigt auf die vollen 5 Punkte an. Außerdem kann man zwischen 4 verschiedenen Hardware-Ausstattungen wählen, die Unterschiede bei der CPU und beim RAM aufweisen. Mit „Performance 1“ gibt es zum Beispiel 1x vCore und 2 GB RAM, bei „Performance 4“ sind es 4x vCores und 8 GB RAM. Logischerweise steigt bei besserer Hardware auch der Preis. Die Anzahl an Seiten ist unbegrenzt und der Speicher beträgt 500 GB. Es ist 1 Domainname inkludiert und man kann optional eine Boost-Option buchen. Beim Thema CMS werden alle großen Namen unterstützt, also WordPress, Joomla, Drupal und Prestashop.

Zu guter Letzt steht für Entwickler „Cloud Web“ bereit. Das Paket eignet sich für Web-Development-Projekte und es kann auch hier zwischen mehreren Hardware-Ausstattungen gewählt werden (3 Stück). Die Anzahl an Seiten ist nicht limitiert und die Leistung liegt bei 4 von 5 Punkten. Der Speicherplatz hängt von der Ausstattung ab und beträgt 10, 25 oder 65 GB. Dank SSD sind die Ladezeiten sehr kurz. Wie auch bei „Performance“, ist die Liste beim Punkt CMS vollständig.

Welches Paket für welchen Zweck?

Wer mit seiner Internetseite Geld verdienen möchte, der sollte zwischen „Pro“ und „Performance“ wählen. Die Basic-Version eignet sich hingegen tatsächlich „nur“ für einen Blog oder für einfache Seiten, die keine Einnahmen für den Lebensunterhalt einbringen sollen. Stehen Web-Development-Projekte auf dem Programm, dann ist logischerweise „Cloud Web“ die beste Entscheidung. Positiv ist noch hervorzuheben, dass in allen Angeboten viele Features (wie PHP, DDoS-Schutz, unlimitierter Traffic im Monat und ein SSL-Zertifikat) standardmäßig enthalten sind.