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8000 GB: Acers Aspire G5910 Predator

Die Spiele-Industrie ist ständig auf der Suche nach dem nächsten Kassenschlager. Um bei den Gamern Absatz zu generieren, werden die Spiele immer aufwändiger programmiert. Das führt dazu, dass auch leistungsstärkere Rechner benötigt werden. Einer dieser Boliden ist Acers Aspire G5910 Predator.

Die wichtigsten Spezifikationen

Der neue Spiele-PC Aspire G5910 Predator ist laut Acer speziell für Gamer konzipiert worden. Das erklärt auch seine Möglichkeiten, sich kommenden Spiele-Anforderungen anzupassen. Die zwei Varianten des Predators stehen seit heute jeweils mit einem Intel Core i5 oder mit dem i7 Prozessor, nach eigener Recherche mit 4 x 3,4 Gigahertz getaktet, im Regal. Acer selbst konnte komischer Weise keine Angaben zu den Leistungsmerkmalen machen.

8000 Gigabyte sollten reichen

Der Arbeitsspeicher kann von vier Gigabyte auf bis zu acht (DDR3 SDRAM) aufgerüstet werden. Genug, um das nächste Call-of-Duty-Spektakel ohne Ruckeln zu genießen. Bei den Festplatten wurde ebenfalls an speicherintensive Spiele gedacht. Der Nutzer kann vier S-ATA-Festplatten mit jeweils bis zu 2 Terabyte ansprechen - das sind dann mal eben 8000 Gigabyte. Laut Acer wird ein Terabyte fest integriert sein. Für Peripheriegeräte stehen 12 USB 2.0 Ports zur Verfügung. Diese können nach Bedarf auch noch zusätzlich mit dem neuen Standard 3.0 aufgerüstet werden. An ein passendes Steckmodul wurde von Seiten Acers gedacht. Leider sind die USB 3.0-Schnittstellen nicht von vornherein verbaut.

Je nach Modell nutzt der Gamer eine GeForce-Grafikkarte von NVIDIA oder die Radeon HD 6870 von ATI. Welche GeForce verbaut ist, war ebenfalls nicht in Erfahrung zu bringen. Wer die 5i-Variante wählt, bekommt ein 16 x DVD-Super-Multi-Plus Double Layer Laufwerk. Wer auf Blu-ray steht, erhält mit der 7i auch gerne das DVD RW DL Combo Laufwerk mit integriertem Bluray Disc Writer. Dem Filmgenuss wäre demnach auch Rechnung getragen.

Solider Gaming-PC

Ins Internet gelangt man wie gewohnt über die Schnittstellen LAN und WLAN-n. Damit alles rund läuft hat Acer dem Predator noch einen Multi-Kartenleser gegönnt. Dieser kann mit Formaten wie CF, SD, MMC, MS, MS Pro, xD, SM, etc. umgehen. Als Betriebssystem wird der Rechner mit Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit ausgeliefert.

Fazit:

Solider Rechner für 999 Euro. Da standardmäßig kein Blu-ray-Player und auch kein USB 3.0 dabei sind, gibt es zwei Minuspunkte. Auch muss durch das Aufrüsten mit einem Aufpreis gerechnet werden. Ansonsten ist der Acer Aspire G5910 Predator, laut Datenblatt, ein leistungsstarker Begleiter in Sachen Gaming.

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