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Dauer einer Online-Überweisung

Online-Banking ist heute für viele Menschen alltäglich geworden. Insbesondere die bequeme Online-Überweisung von Beträgen erfreut sich großer Beliebtheit. Doch Sie ist manchmal auch ungemein langsam.

Das Online-Überweisungsformular ist ausgefüllt, die TAN eingegeben. Der Empfänger des Geldes sitzt nicht nur in Deutschland, sondern vielleicht sogar bei derselben Bank. Dennoch dauert es mehrere Tage, bis das Geld auf dessen Konto eingeht. Wäre die händische Überweisung am Bankterminal schneller gewesen?

Online-Überweisung vs. Überweisungsträger

Die Vorzüge einer Online-Überweisung liegen auf der Hand. Sie können diese bequem vom PC zu Hause ausfüllen. Bei Transaktionen innerhalb derselben Bank geht das Geld meist binnen Minuten beim Empfänger an.

Bei Überweisungen zu fremden deutschen Banken darf der Überweisungsvorgang nur noch einen Tag dauern. Seit 2011 ist dies gesetzlich normiert.

Bei der klassischen Überweisung in der Filiale ergeben sich hier deutliche Nachteile. Insbesondere wenn Sie den Papiervordruck einer Überweisung nutzen. Meist liegen diese Formulare erst einmal einen Tag, ehe sie von einem Mitarbeiter der Bank bearbeitet werden.

Wie lange dauert eine Überweisung?

Je nachdem wo Sie Ihre Überweisung vornehmen, müssen Sie mit unterschiedlichen Bearbeitungszeiten rechnen.

Im Falle einer reinen Online-Überweisung zu derselben oder einer fremden Bank sollte der Betrag binnen eines Tages eingehen.

Nutzen Sie eine Papierüberweisung, darf dieser Vorgang bis zu zwei Tage dauern.

Wenn Sie Geld außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums online überweisen, stehen der Bank vier Bearbeitungstage zu.

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