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BürgerTablet Hannspree Hannspad für 257 Euro

Und noch ein Tablet-Angebot: Dank der Fülle an Tablets werden einzelne Modelle nun immer erschwinglicher. Das Hannspree Hannspad etwa serviert feinste Technik auf dem Tablet zu einem unschlagbaren Preis. Im Internet gibt es das Gerät bereits für 257 Euro. Dafür erhält der Anwender eine Flunder mit ARM Cortex A9 Prozessor und 16 Gigabyte Speicher.

Unter 300 Euro? Vor einige Monaten noch undenkbar. Schnelle Tablets mit kapazitiven Displays kosten sogar heutzutage meist mehr als 500 Euro. Für die Hälfte erhält der Nutzer nun das Hannspad. Das Gerät arbeitet mit einem angepassten Android 2.2. Bevor wir die technischen Details aufzeigen, weisen wir auf den einzigen Nachteil hin: Software bezieht das Hannspad aus dem App-Center des Herstellers. Dort gibt es zurzeit "nur" etwa 2.500 Programme. Die Anbindung an den Android-Market hat nicht geklappt, da eine Telefonfunktion von Seiten Googles verlangt wird.

ARM Cortex A9, magere 512 Megabyte RAM

Die Geschwindigkeit bezieht das Tablet über den ARM Cortex A9, der es mit zwei Rechenkernen auf bis zu einem Gigahertz Taktfrequenz schafft. Der Arbeitsspeicher wird mit mageren 512 Megabyte angegeben. Er soll aber laut Testberichten ausreichen. Für die mobile Übertragung sorgen unter anderem EDGE, GPRS und UMTS - natürlich darf das WLAN 802.11 n neben Bluetooth 2.1 EDR nicht fehlen. Was leider fehlt, aber bei dem Preis zu verkraften ist, sind Schnittstellen für USB und eine Kamera.

Dafür ist der Speicher beispielsweise mit bis zu 32 Gigabyte (microSD) aufrüstbar. Was wirklich überrascht ist die Akkulaufzeit. Blogs schreiben von über 15 Stunden im Normalbetrieb. Inhalte werden auf dem 10 Zoll Display in einer Auflösung von 1.024 x 600 Pixel angezeigt. Extern löst das Hannspree Hannspad sogar 1.080p auf. Ein entsprechender mini-HDMI-Ausgang ist an der Seite eingelassen.

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