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Elektro- oder lieber klassische Scooter?

E-Scooter erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. In Windeseile haben sie besonders die Großstädte für sich eingenommen und alle haben plötzlich den Spaß am Tretroller für sich wiederentdeckt. Doch wo darf man mit den Rollern überhaupt fahren, wer darf sie fahren und was kosten sie in der Anschaffung?

Lohnt es sich einen zu kaufen oder reicht es auf eines der zahlreichen Mietangebote zurückzugreifen? Wir wollen euch in diesem Artikel aufklären auf was beim Kauf zu achten ist und ob nicht der klassische Tretroller vielleicht eine Alternative darstellt.

Regeln im Straßenverkehr

Man darf die Scooter mit Elektroantrieb auf Radwegen, Radfahrsteifen und in sogenannten Fahrradstraßen nutzen, sollte keines der genannten vorhanden sein, nur dann ist die Fahrbahn erlaubt. Ansonsten gelten dieselben Verbote wie auch für Roller- oder Mofafahrer: Gehwege, Fußgängerzonen sind verboten, einzige Ausnahme bietet hier das Zusatzzeichen „E-Scooter frei“. Gefahren werden dürfen die Elektro-Roller nur von Fahren über 14, ein Führerschein ist aber nicht nötig. Darüber hinaus müssen die Roller eine Zulassung für den Straßenverkehr haben und man benötigt eine Haftpflichtversicherung. Es sind also eine Menge an Regeln zu befolgen und zu beachten, bevor man den Fahrspaß mit seinem erworbenen oder gemieteten Roller genießen kann.

Fahren im Gelände

Die E-Scooter eignen sich also, um mit Unterstützung von A nach B zu kommen, wenn man sich an die Regeln hält und das entsprechende Alter hat. Aber was ist mit all denen die den wirklichen Fahrspaß suchen und sich frei nach ihren Wünschen bewegen wollen? Für den Skatepark oder aber auch für die Straße eignen sich die Roller ohne Antrieb und somit auch ohne Altersbeschränkung. Besonderen Fahrspaß erleben sowohl Anfänger wie auch Fortgeschrittene Roller-Profis mit einem von den zahlreichen Modellen der Chilli Stunt Scooter. Mit den Rollern muss man sich im Straßenverkehr natürlich auch an Regeln halten, hier gelten aber die Regeln für Fahrradfahrer. Mit der richtigen Schutzausrüstung und einem Roller, der zu den eigenen Ansprüchen passt, steht also dem perfekten Fahrspaß für jedes Alter nichts im Wege. Bevor man sich entscheidet welcher Roller der Richtige ist, sollte man seine Anforderungen definieren.

Was muss man beim Kauf beachten

Egal ob man sich für einen Tretroller mit oder ohne Antrieb entscheidet, die Qualität der verbauten Teile muss stimmen. Hier ein paar Tipps auf was man achten sollte bevor man sich einen Scooter zulegt:

Roller für den Spaß

  • Der Lenker sollte bestenfalls durch ein Quick Locksystem höhenverstellbar sein
  • Der Roller sollte mit einem Schnellfaltmechanismus ausgestattet sein
  • Rollen sollten aus PU Gummi sein
  • Wechselbare Kugellager sollten vorhanden sein

Freestyle-Roller

  • Die Anbauteile sollten aus einem Teil bestehen, denn so sind sie stabiler
  • Die Kerne der Rollen sollten aus Metall bestehen
  • Das Compressionssystem sollte zu den Anforderungen passen

Transport-Roller

  • Reicht das zulässige Gesamtgewicht für Fahrer und eventuelle Lasten
  • Hat der Roller eine Straßenzulassung
  • Wie lange reicht der Akku
  • Passen die Rollen zu den Anforderungen

Zusammenfassend ist also zu sagen, dass sowohl E-Scooter als auch Scooter ihre Vorteile und Nachteile haben. Welches Modell am besten zu Ihnen passt, dass entscheiden unter anderem die eigene Fitness, der Geldbeutel und die eigenen Vorlieben.

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