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Die neuen AirPods Pro 2

AirPods Pro mit Ladecase

Im Jahr 2019 hat Apple die AirPods Pro (ab 199,95) vorgestellt, seitdem warten wir vergeblich auf einen Nachfolger – bis jetzt. Denn am vergangenen Mittwoch hat Apple auf seiner jährlich stattfindenden September-Keynote neben iPhones und neuen Apple Watch Modellen auch die AirPods Pro 2 angekündigt. Was sie alles besser machen als die Vorgänger, klären wir in diesem Artikel.

Nach langem Warten kommt ein Nachfolger

Die AirPods verkaufen sich nach wie vor unfassbar gut. Wenn man in den Innenstädten unterwegs ist, sieht man alle paar Meter Menschen mit Apples In-Ear-Kopfhörern im Ohr. Das verwundert kaum, denn trotz relativ hohem Preis liefern sie ab. In den Punkten Sound und Features schneiden die AirPods Pro nochmal besser ab als die normalen AirPods. Was kann die zweite Generation da noch drauf legen?

Bessere Akkulaufzeit

Egal ob bei Smartphone, E-Autos oder eben kabellosen Kopfhörern, oft stellen sich Anwender eine Frage. Wie lange hält der Akku bis zum nächsten Aufladen? Statt vorher guten vier Stunden halten die AirPods Pro jetzt sechs Stunden mit einer Ladung durch. Die Wiedergabezeit mit der Reserve im Case beträgt sogar beachtliche 30 Stunden (vorher 24).

Besserer Sound und ruhigeres Active Noise Cancelling

Der Grund schlechthin, aus dem man vermutlich zu den Pros greift, statt die normalen AirPods zu kaufen, ist das Plus an Funktionen. Die AirPods Pro haben nämlich zusätzlich einen Geräuschunterdrückungs- und Transparenzmodus. Damit lassen sich per kurzem Halten der einzigen Taste Umgebungsgeräusche stummschalten oder eben nicht. Für die kleine Bauform funktioniert das erstaunlich gut und vor allem zuverlässig. Das soll nun mit der zweiten Generation noch besser funktionieren, sowohl durch Hardware- als auch Softwareverbesserungen. Das gleiche gilt für den Sound, der durch bessere Höhen und besseren Bass überzeugen soll.

Endlich die Lautstärke verändern

Die bereits erwähnte einzige Taste kann nun statt durch Tippen, Doppeltippen oder Dreifachtippen sowie gedrückt halten auch gewischt werden. Dank einer sensitiven Oberfläche wird das möglich, was wir uns schon seit der Geburtsstunde der AirPods wünschen. Endlich die Lautstärke durch Wischen direkt am Kopfhörer verändern ohne den Umweg über das iPhone oder die Apple Watch machen zu müssen.

Nie wieder das Case verlieren

Scheinbar geht das Case der AirPods Pro erstaunlich oft verloren, anders lässt es sich nicht erklären, warum Apple gleich drei neue Features eingebaut hat, um dieses besser auffindbar zu machen. Zum einen gibt es nun einen Lautsprecher, womit sich das Case über die „Wo ist?“ App anpingen lässt. Ebenfalls über die App lässt es sich nun wie ein AirTag orten, da ein für diesen Zweck vorgesehener U1 Chip verbaut wurde. Zu guter Letzt gibt es nun an der Seite eine Öse, um das Case überall befestigen zu können, wo man es eben braucht.

Fazit

Apple hat es geschafft, seine nahezu perfekten Kopfhörer noch ein Stück perfekter zu machen. Wenn Sound und Noise Cancelling wie beschrieben verbessert wurden, ist auch der Aufpreis von knapp 20€ im Vergleich zum Vorgänger gerechtfertigt. Ein kleines Feature gibt es noch für all diejenige, die mittendrin sind im Apple Ökosystem: Das Case lässt sich nun neben allen gängigen Wireless Chargern und einem Lightning Kabel auch mit dem Ladepuk der Apple Watch aufladen.