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IT-Sicherheit für Zuhause: So lässt sich die Netzwerk-Sicherheit erhöhen!

Damit der private Computer und seine gesamten Daten vor Hackerangriffen und Datendiebstählen im Internet geschützt werden, gilt es mit verschiedenen Maßnahmen die Netzwerk-Sicherheit zu erhöhen. In Zeiten einer voranschreitenden Digitalisierung werden die Haushalte in Deutschland immer mehr vernetzt und technisiert. So lässt sich heute spielend einfach mit dem Smartphone das Licht steuern und die Heiztemperatur regulieren. Moderne Haushalte verfügen über ein komplexes IT-Sicherheit, welches einerseits einige Annehmlichkeiten im Alltag bereit hält und andererseits auch einen umfassenden Schutz benötigt. In modernen Smart Homes und Mehrfamilienhaushalten sind komplexe Netzwerksysteme keine Seltenheit mehr, so dass das Thema 'IT-Sicherheit' längst nicht mehr nur Unternehmen betrifft. Auch Privathaushalte müssen sich um eine entsprechende IT-Sicherheit kümmern.
Zwar können kostenlose Anti-Virus-Programme und Tools gegen Spyware die Sicherheit erhöhen, doch benötigt es meistens die Komplettlösung eines Herstellers um Computer und Netzwerke wirklich sicher zu machen. So kann ein umfassender Schutz für heimische mobile Endgeräte, Computer und Netzwerksysteme zu einer sehr kostspieligen Angelegenheit werden.
Die IT-Sicherheit im heimischen Domizil spielt in immer mehr Haushalten eine wichtige Rolle. Doch wissen nur die wenigsten Verbraucher in Deutschland wie sie sich ausreichend vor den Gefahren im World Wide Web schützen. So haben wir Ihnen im Folgenden einen Ratgeber zusammengestellt, der Sie mit einfachen Maßnahmen zur Verbesserung der Netzwerk-Sicherheit unterstützt.

Kostenlose Programme für das Netzwerk-Management

In vielen Haushalten befinden sich gleich mehrere Systeme in einem Netzwerk. So gibt es eine Menge von Datentransfer zwischen einzelnen Systemkomponenten im heimischen Domizil. Jedes System schreibt dabei seine eigenen Ereignisprotokolle und Warnmeldungen. Für Verbraucher ist es sehr mühselig jeden Fehler manuell zu beheben. So eignen sich Programme, um mehrere Systeme in einem Netzwerk zu überprüfen. Zu den Tools geht es hier auf die Website von dnsstuff.com, wo sich eine Vielzahl von kostenlosen Angeboten zum smarten Netzwerk-Management finden lassen. So lässt sich ganz einfach mit nur einem Programm eine regelmäßige Datensicherung durchführen und Fehlerquellen schnell beheben.

Vorsicht bei Phishing-Mails

Die neuste Masche der Betrüger und Datendiebe zeigt sich in sogenannten Phishing-Mails. Hier werden Verbrauchern E-Mails von großen Namen wie Amazon oder Paypal zugesendet, um Daten zu stehlen. Wer auf die Betrugsmasche hereinfällt und eine Phishing-Mail beantwortet, indem persönliche Kontakt- und Zahlungsdaten preisgegeben werden, kann unter Umständen Opfer eines Hackerangriffs werden. Nicht selten gelingt es den Betrügern hinter Phishing-Mails das kompltte Vermögen von einem Bankkonto zu stehlen.

Verbraucher können von Unternehmen lernen

Der digitale Wandel hat eine Vielzahl von Unternehmen dazu veranlasst die Datensicherheit zu verbessern. Kundendaten sind ein kostbares Gut im Internet und werden von den meisten Unternehmen mit sehr modernen Sicherheitssystem von Hackern und Datendieben geschützt. Denn ein Verlust der Daten kann auch mit dem Verlust von Vertrauen seitens der Kunden bestraft werden und einen erheblichen Imageschaden mit sich ziehen. So sollten Verbraucher in Zeiten der Digitalisierung unbedingt dafür sorgen Computersysteme und Netzwerke an die veränderten Bedingungen des digitalen Zeitalters anzupassen.

Schwachpunkte erkennen und beheben

Nur, wer die Schwachstellen in seinem System kennt, kann für eine ausreichende Sicherheit von Daten sorgen. Durch verschiedene Testprogramme gelingt es Sicherheitslücken ausfindig zu machen und für eine Optimierung zu sorgen. Bei diesen Tests werden Angriffe auf ein Computersystem oder ein Netzwerk simuliert um Fehler in der hauseigenen IT-Sicherheit schnellstmöglich zu erkennen.