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Können auch technische Hilfsmittel bei Impotenz helfen

Ein wirklich sensibles Thema, das fast jeden Mann schon einmal getroffen hat – der Kopf will und freut sich auf ein spannendes Abenteuer, aber der Körper streikt. Wie kann man einer Erektionsstörung vorbeugen und gibt es Hilfsmittel, die dabei unterstützen können, wenn bereits eine Funktionsstörung vorliegt? Findet man Hilfe auf einem Portal für Potenzfragen oder wer ist da der richtige Ansprechpartner? Wir stellen uns diesem sensiblen und unangenehmen „Männerthema“ und möchten einen kleinen Einblick geben, wie Hilfe aussehen kann und ob die technischen und mechanischen Hilfsmittel auf dem Markt halten, was sie versprechen. 

Was können die Ursachen für eine Störung sein?

Stress, sexuelle Hemmungen und Versagensängste können maßgeblich daran beteiligt sein, wenn es im Bett mal nicht so klappt wie „Mann“ es sich vorstellt. Gerade, wenn es einen in jüngeren Jahren trifft ist die Verzweiflung oft groß und man ist geneigt dazu, sich im Internet zu informieren, welche Ursachen zugrunde liegen und wie man schnell Linderung bekommt bzw. die Funktion wiederhergestellt werden kann. Werden gesundheitliche Ursachen wie Herz-Kreislaufstörungen, Hormonstörungen oder Nervenkrankheiten durch einen Mediziner ausgeschlossen, dann kann man versuchen mit technischen oder mechanischen Hilfsmitteln, wie beispielsweise einer Vakuumpumpe oder einem Ring, der über das Glied gestülpt wird, die Manneskraft wiederherzustellen oder zu steigern.

Wie funktionieren die Hilfsmittel?

Auf den zahlreichen Portalen im Internet, die sich mit diesem Thema auseinander setzen, werden die unterschiedlichsten Hilfsmittel angeboten. Neben den „reinen“ Sex-Toys gibt es aber auch medizinische Hilfsmittel, die hilfreich sind und je nach Krankheitsbild sogar von Krankenkassen bezuschusst werden.

Zuerst erklären wir die Funktionsweise eines Penisringes:

Bei der sexuellen Erregung des Mannes bekommen die Gefäße und Muskeln im Penis zuerst die Information, dass sie sich entspannen sollen. Die Arterien weiten sich und es kann Blut in das Glied einströmen. Die Beckenbodenmuskeln erhalten zeitgleich die Information, dass sie sich zusammenziehen sollen, somit verhindern sie, dass das Blut über die Venen wieder abfließen kann. Funktionieren die Beckenboden Muskulatur nicht ausreichend oder brauchen etwas Unterstützung, dann kann ein übergestrichener Penisring dazu beitragen den Blutstau zu verstärken und somit zu einer länger andauernden Standkraft beitragen. Diese Unterstützung sollte man aber auf keinen Fall länger wie maximal 30 Minuten anwenden.

So funktioniert eine Vakuumpumpe: 

Mithilfe von einem entweder mechanischen oder elektrisch erzeugten Vakuum entsteht ein Unterdruck und dieser bewirkt, dass die Schwellkörper im zuvor schlaff eingeführten Penis anschwellen und es kann eine Erektion hervorgerufen werden. Dieses ist sogar dann möglich, wenn aufgrund einer vorangegangenen Prostatafunktion oder einer diagnostizierten erektilen Dysfunktion eine Erektion auf natürlichem Weg nicht möglich ist. Die mit Hilfe von Vakuum erzeugte Erektion hält jedoch nicht lange an. Um das Erschlaffen hinauszuzögern kann zusätzlich ein Penisring angewendet werden. 

Fazit

Hat man medizinische Ursachen durch einen Urologen oder Nephrologen ausgeschlossen oder befindet man sich in Behandlung und sucht etwas zur zusätzlichen Unterstützung, dann können technische und mechanische Hilfsmittel eine Option sein, um seine Manneskraft zu erhalten oder zu steigern. Doch man sollte sich vorab genau informieren welche Risiken bestehen und wie die unterschiedlichen Hilfsmittel angewendet werden.