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Intel-Chef: "Ultrabooks von HP und Dell kommen."

Der Intel-Chef ließ die Katze nun aus dem Sack. "Ultrabooks von HP und Dell kommen.“ So kommentierte Paul Otellini in einem Interview mit Fox Business Network die Frage, auf was sich die IT-Welt 2012 freuen darf. Zudem versicherte er, dass kommendes Jahr mit Windows 8 so genannte Hybrid-Ultrabooks folgen, die Notebook und Tablet vereinen sollen.

Nun ist es also amtlich. Zumindest wenn man den Ausführungen des werten Paul Otellini Glauben schenkt. Der Intel-Chef gab in einem Interview bekannt, dass Hewlett-Packard und Dell zwei weitere Hersteller die Herstellung von Ultrabooks offiziell bestätigt haben. Das war aber noch nicht alles: Im Gespräch mit Fox Business Network erklärte er, dass 2012 Hybrid-Ultrabooks folgen werden. Sie würde Netbook und Tablet vereinen - tragbare Tastaturen wären denkbar, vielleicht sogar Slider?

Zusammenarbeit von Hewlett-Packard und Dell

Laut Paul Otellini werden alle großen Anbieter im nächsten Jahr damit beginnen, die Ultrabooks auf dem Markt zu bringen. Er garantiert: Nach der Veröffentlichung der neuen Prozessor-Generation "Ivy Bridge" werden satte 60 weitere Ultrabook-Designs folgen - das dürfte auch die Preise nach unten treiben. Neben HP und Dell sind bereits Acer, Lenovo, Toshiba, Samsung und Asus Computer mit von der Partie. Sogar von Zusammenarbeit ist die Rede. So wollen Hewlett-Packard und Dell zusammenarbeiten, um beispielsweise Tablets mit Windows 8 zu entwickeln. Sie sollen bereits 2012 das Licht der IT-Welt erblicken.

500 Euro für ein Ultrabook?

Der zuvor erwähnte Preiszerfall wird auch vom Intel-Chef erwartet. "In einem Jahr werden die Ultrabooks bei 699 US-Dollar stehen", so Paul Otellini im Interview. Das wären gerade einmal 500 Euro für ein Highend-Notebook. Der Gewinn soll ausschließlich über die Masse gewonnen werden. Intel will keine großen Rabatte auf Materialien gewähren. Die Hersteller sollen sich dagegen aus dem Ultrabook-Fonds bedienen. Dort stehen 300 Millionen US-Dollar bereit, um die Entwicklung der Ultrabooks voranzutreiben. Sie stehen in direkter Konkurrenz mit dem MacBook Air.

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