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Was taugen PC-Hilfen im Netz?

Der PC bootet nicht mehr, die Lautsprecher geben keinen Ton von sich und das mit dem Internetzugang will einfach nicht klappen. Wenn PC-Probleme auftauchen, ist guter Rat oft teuer. Das muss er aber nicht sein. Im Netz tummeln sich zahlreiche gute und preiswerte PC-Serviceanbieter.

PC-Probleme können jederzeit auftreten. Viele davon lassen sich glücklicherweise ohne fremde Hilfe lösen. Doch manchmal scheint ein Problem unlösbar. Schnell stellt sich die Frage, wie man weiter vorgehen will. Im Netz finden sich viele Angebote diverser PC-Hilfedienste.

Worauf man achten sollte

Welchen dieser Dienste man in Anspruch nimmt, sollte gut überlegt sein. Vor allem preislich sind die Unterschiede oftmals mehr als nur gravierend. Während einige ein sehr günstiges bis faires Angebot präsentieren, sind andere Anbieter preislich eher unverschämt.

Wichtig ist außerdem, wie die Reparatur ausgeführt werden soll. Ein Anruf klärt schnell die Frage, ob der Anbieter noch am selben Tag vorbeisieht oder erst in den Folgetagen.

Achten Sie dabei auch auf den Zeitpunkt. Am Wochenende sowie Abends sind PC-Reparaturen durch solche Dienstleister verständlicherweise deutlich teurer als zu den normalen Geschäftszeiten.

WDR testet PC Helfer

Der WDR hat vor wenigen Wochen einen umfangreichen Test diverser PC Hilfedienste durchgeführt. Das Ergebnis war dabei überraschend. Nur drei Anbieter befanden sich preislich im abgesteckten Rahmen zwischen 20 und 40 Euro pro Stunde.

Andere Anbieter standen über diesem preislichen Rahmen. So berechnet die PC Feuerwehr einen Euro pro Minute (60 Euro/Stunde), der PC Notdienst Doktor 70 Euro/Stunde. Spitzenreiter war Grün-Data mit 148 Euro pro Stunde. Den ausführlichen Test gibt es in der WDR-Mediathek zu sehen.

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