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Smartphone-Schutz – Welche Handyhülle passt zu mir?

Handyhüllen schützen Smartphones vor Sturzschäden, Kratzern und anderen ärgerlichen Missgeschicken. Dass sich die Anschaffung lohnt, belegen Zahlen des Reparatur-Marktplatzes Clickrepair: Smartphones ohne Schutzhüllen gehen beim Herunterfallen zweimal so oft kaputt wie Geräte mit Hülle.

Für viele Mobiltelefonierer gehören Smartphone-Hüllen darum zur Grundausstattung. Schließlich werden Smartphones mit zunehmender Leistungsfähigkeit auch immer teurer. Da lohnt es sich, das gute Stück vor Missgeschicken zu bewahren. Doch wer die Wahl, hat die Qual. Handyhüllen gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen. Auf welche Kriterien es ankommt, zeigt dieser Beitrag.

Merkmale eines guten Schutzes durch eine Handyhülle

Für einen guten Schutz müssen Handyhüllen mehrere Kriterien erfüllen. Allen voran sollen sie verhindern, dass bei einem Sturz das Glas oder das Handy beschädigt werden. Um das Gerät optimal zu schützen, muss die Schutzhülle passgenau sein.

Ein weiteres Kriterium ist der Schutz des Smartphones vor harten Verschmutzungen, etwa Sandkörnern. Sie können Kratzer oder Löcher verursachen, durch die Verunreinigungen ins Gerät eindringen und dessen Funktion beeinträchtigen.

Nicht zuletzt geht es bei einer Schutzhülle um die Optik. Ob klassisch-edel oder knallig-bunt – die persönliche Handyhülle ist immer auch ein Statement. Wem die Auswahl im Laden zu eintönig ist, der kann sich bei DeinDesign individuelle Handyhüllen mit privaten Fotos, Vereinslogos, Disneyfiguren und vielem mehr selbst gestalten.

Diese Arten von Handyhüllen gibt es

Bei Schutzhüllen für smarte Phones wird zwischen flexiblen und formstabilen Modellen unterschieden.

  • Bumper sind Rahmen aus gummiartigem Material, die Stürze abfedern sollen. Der Rundumschutz der Ränder bietet eher einen geringen Schutz.
  • Einsteckhüllen bieten ebenfalls wenig Schutz. Sie sind aus Stoff oder Filz und schützen allenfalls vor Kratzern, aber kaum vor Sturzschäden.
  • Hardcases werden auf die Smartphone-Rückseite gesteckt und umschließen die Außenkanten. So sind Rücken und Ränder geschützt. Ein Displayschutz ist nicht vorhanden.
  • Gummi-Cases bestehen aus biegsamen Materialien wie Silikon oder TPU. Sie sind leichter und griffiger als Hardcases, schützen aber auch nur Rücken und Ränder. Ein Displayschutz ist auch hier nicht vorhanden.
  • Book-Cases schützen nicht nur Rücken und Kanten, sondern dank ihres aufklappbaren Deckels auch das Display. Sie lassen sich wie ein Buch seitlich aufklappen, andere Modelle (Flip-Cases) öffnet man von oben nach unten.

Die Materialien

Handyhüllen werden aus verschiedenen Materialien hergestellt. Hartplastik ist leicht und dünn, aber glatt. Silikon ist biegsam und rutschfest, vergilbt aber, wenn es durchsichtig ist. Stoff ist weich, ein Naturprodukt und in unzähligen Designs verfügbar. Leder und Kunstleder sind geschmeidig und edel, sie werden vor allem für Book-Cases verwendet. Aluminium ist leicht, stabil und in vielen Farben zu haben.

Nachteile transparenter Hüllen

Sollen Design, Farbe und Logo des Smartphones erkennbar bleiben, sind transparente Hüllen die erste Wahl. Ihr Nachteil besteht darin, dass sie mit der Zeit vergilben. Wer auf makelloses Aussehen Wert legt, muss diese Art von Hülle wohl oder übel öfters gegen eine neue austauschen. Ein weiterer Nachteil: Abgesehen von einigen Hüllen mit harter Rückseite sind die meisten transparenten Hüllen aus gummiartigem Material und bieten keinen optimalen Schutz bei Stürzen.

Schutzfolie vs. Panzerglas

Schutzfolien schützen das Display vor Schmutz und Kratzern. Sie sind dünn, selbstklebend und genau auf das jeweilige Gerätedisplay zugeschnitten. Wer auf hochwertige Qualität achtet, muss keine Beeinträchtigungen bei der Touch-Funktion hinnehmen. Gute Schutzfolien sind darüber hinaus entspiegelt, antibakteriell und blickgeschützt. Die Folien lassen sich problemlos und rückstandsfrei wieder entfernen.

Panzerglasfolien bestehen aus gehärtetem, bruchsicherem Glas. Sie halten Stößen und Stürzen stand, indem sie die einwirkenden Kräfte zur Seite ableiten. Teure Displaybrüche werden dadurch vermieden. Unzerstörbar sind Panzerglasfolien allerdings nicht. Brechen sie, besteht aber keine Splittergefahr. Es bilden sich nur feine Risse im Glas.

Muss man originale Handyhüllen benutzen?

Wer beispielsweise ein iPhone kauft, der kann bei Apple auch eine Hülle dazu bekommen. Der Vorteil einer Originalhülle ist, dass sie perfekt auf das Gerät passt. Im Internet ärgern sich Käufer allerdings darüber, dass Originalhüllen vergleichsweise teuer sind. Andere Hersteller würden Hüllen in ähnlicher Qualität preiswerter anbieten.

Wer auf Originalzubehör verzichten kann und bei einem Drittanbieter zugreifen will, der sollte unbedingt auf die Passgenauigkeit von Hülle und Ausschnitten sowie auf die Materialbeschaffenheit außen und innen achten. Gibt es hier keine Beanstandungen, spricht nichts gegen ein Drittanbieter-Produkt.