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Ab nächstes Jahr wird alles einfacher!? Mit diesen digitalen Tipps funktioniert‘s

Die Digitalisierung ist das Trend-Thema unserer Zeit. Roboter übernehmen unzählige Aufgaben – im Privaten und auch im Geschäftlichen – und doch bleibt gefühlt so viel „Arbeit“ an einem selbst hängen. Meist liegt dieser Umstand daran, dass der Verbraucher im Trubel gar keine Zeit hat, sich um die richtigen Tools zu bemühen, die kleine und große Probleme lösen können. Ein paar hilfreiche und nützliche Anwendungen sollen Thema in diesem Beitrag sein.


Bei all den süßen Verführungen, die in der Weihnachtszeit locken, ist es eine gute Idee, ab Januar wieder vermehrt auf die Ernährung zu achten. Eine App macht die Dokumentation besonders einfach.

Ess- und Trinkverhalten überwachen

Die Ur-Väter von ausgewogener Ernährung haben es in nicht-digitaler Form vorgemacht: Bei den WeightWatchers geht es darum, zu dokumentieren, was man tagtäglich isst und trinkt. Erlaubt ist – wenn die Pfunde purzeln sollen – nur eine bestimmte Anzahl an Punkten. Deswegen wird gerechnet und kalkuliert, was tagtäglich erlaubt ist und was nicht. Wer zum neuen Jahr nicht einmal den großen Traum hegt, Gewicht zu reduzieren, sondern in erster Linie bewusster leben möchte, der kann auf dieses Tool zurückgreifen, das ihm dabei sicherlich helfen kann:

FatSecret ist eine von vielen Apps, die es zur Ernährungskontrolle gibt. Sie ist einfach zu bedienen und verfolgt ein simples Prinzip. Jeder Mensch sollte dokumentieren, was er zu sich nimmt, um ein Ungleichgewicht in der Ernährung bildlich sehen und letztlich auch ändern zu können. In der Praxis bedeutet das: Wer die App nutzt, dokumentiert, was er morgens, mittags, abends und auch zwischendurch isst und trinkt. Die App zählt dann nicht nur die Kalorien zusammen, sondern weist auch aus, wie viel Kohlenhydrate, Fette und Eiweiß gegessen wurden. So kann – je nach individuellem Lebensziel – in der Nahrungszufuhr jongliert werden, um Fett abzubauen, Muskelmasse aufzubauen oder andere Ziele zu verfolgen. Welche Intention verfolgt werden sollte, kann auch der BMI-Rechner zeigen. 

Unternehmer-Tipp: das automatische Fahrtenbuch

Wie eingangs erwähnt, fehlt nicht nur Privatpersonen die Zeit, um sich nach nützlichen Tools umzusehen, sondern sicherlich auch den Unternehmern und Selbstständigen, die keine eigenständige IT-Abteilung haben, die regelmäßig nach nützlichen Programmen Ausschau hält. Deswegen gibt es auch für diese Riege hier einen Tipp, der mit einer deutlichen Arbeitsersparnis für das kommende Jahr einhergehen könnte: das elektronische Fahrtenbuch von Bornemann.

Und so sieht’s aus:

https://www.youtube.com/watch?v=ccxYDebQiE8&list=PL4oS2nMtZd3bd1xjnqB4u1u-fWYsNaAf3


Wer als Unternehmer einen Fuhrpark mit vielen Geschäftsfahrzeugen unterhält, der hat mit Hilfe eines Fahrtenbuches eine deutliche Zeitersparnis. Das manuelle Dokumentieren der Fahrten entfällt so.

Das Tool ist für all diejenigen eine hilfreiche Unterstützung, die eine Fahrzeugflotte zu organisieren haben – egal ob diese ein Fahrzeug oder über 30 Fahrzeuge umfasst. Die Vorteile eines elektronischen Fahrtenbuchs liegen auf der Hand: 

  • Das Fahrtenbuch dient nicht nur der Dokumentation, sondern auch dem Controlling. Online gibt es – neben Informationen zum Produkt – auch ein Rechner-Tool, das die Ersparnis durch einen Firmenwagen deutlich macht.
  • Dem Datenschutz wird Rechnung getragen. Unberechtigte können nicht auf die Daten zugreifen. Im KPMG-Report sind die nötigen Richtlinien dokumentiert.
  • Die Aufzeichnungen sind online (am Desktop-Rechner und mobil) abrufbar.
  • Die Berichte sind verständlich aufbereitet und werden vom Finanzamt anerkannt. Für die Abrechnung der Fahrtkosten beim Finanzamt ist der Jahresanfang ein guter Zeitpunkt, um die Abrechnungsmodalitäten zu ändern.
  • Die Eintragung der Fahrzeiten und -strecken sowie der Standzeiten erfolgt lückenlos.
  • Testgeräte und Portal können vor dem Kauf getestet werden. Auch eine Absprache mit dem Finanzamt – ob die Daten anerkannt werden – ist im Vorfeld möglich. 

Den Alltag organisieren mit Einkaufs-App und To-do-Liste

Wer technisch affin ist, wird vermutlich auf die eine oder andere Organisations-App zurückgreifen, die Alltägliches vereinfachen kann. Wichtig ist dabei nicht nur die bloße Nutzung, sondern das sinnvolle Einsetzen der App im „Netzwerk“. Das Netzwerk kann dabei sowohl die eigene Familie sein, aber auch der Verein, in dem man sich ehrenamtlich engagiert. Zwei Beispiele aus dem Alltag sind die Einkaufs- und die Orga-App.


Die unleserliche To-do-Liste und der Einkaufszettel haben mit der richtigen App ausgedient.

Bring ist die Einkaufsapp, die den verschmierten Einkaufszettel endgültig in den Mülleimer verbannt. Bring erlaubt das Erstellen eines Einkaufszettels für den regulären Einkauf. Hinzu kommen Features, die spezielle Einkaufslisten ermöglichen. So kann es – jetzt vor den Feiertagen – sinnvoll sein, eine Weihnachts-Einkaufsliste zu erstellen. Auch für die Silvesterparty kann eine extra Liste der Übersichtlichkeit dienen.

Tipp: Wie eingangs erwähnt, geht es aber nicht nur um die Nutzung im Alleingang. Wer mehrere „Mandanten“ mit einbezieht, der optimiert die Nutzung deutlich. So kann der Weg zur Apotheke auch dazu genutzt werden, direkt beim Bäcker nebenan die Lebensmittel mitzubringen, die der Partner beispielsweise in die Einkaufsliste getippt hat. Auch die Mittagspause kann effizient zum Einkaufen genutzt werden, denn via App ist der Einkaufszettel so immer verfügbar. Überschneidungen gibt es nicht, weil sich die Systeme synchronisieren.

Ähnlich ist es mit einer Organisations-App, die einer To-do-Liste gleicht. Anstatt dem Partner einen Post-it an den Spiegel zu kleben, ist die entsprechende Aufgabe schnell in einer To-do-Liste erfasst. Braucht es dazu zusätzliches Equipment, kann dieses direkt unterwegs besorgt werden. Das spart Zeit. Welche Apps derzeit am Markt beliebt sind und, welche Vor- und Nachteile sie bieten, zeigt dieser Test.