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Grundlagen der Bildbearbeitung am Computer

Es gibt mittlerweile ein breites Spektrum an Programmen, mithilfe derer man kinderleicht Bilder und Fotos nach Belieben bearbeiten kann. Deshalb ist es umso wichtiger zu wissen, welches Programm zu wem passt. Zum einen gibt es Programme, die komplett kostenfrei sind. Sie sind perfekt für jemanden, der Bildbearbeitung nur ab und zu anwendet und nicht ins Detail gehen möchte. So zum Beispiel, wenn man auf Urlaubsreise in den kroatischen Inseln einige Bilder geschossen hat und die bearbeiten will. Neben den kostenlosen Programmen gibt es aber auch Programme, die teilweise sogar viel Geld kosten (entweder monatlich oder einmalig). Ein solches Bildbearbeitungsprogramm wird auch von professionellen Grafikdesignern und Ähnlichen verwendet. Sie erfordern eine gewisse Einarbeitungszeit, bis man sich fortgeschritten nennen kann. Die Vorteile bei derartiger Software sind, es ist keinerlei Grenzen gesetzt und man ist auf dem neuesten Stand der Technik. Wer die Bildbearbeitung als festes Hobby ansieht oder sogar beruflich etwas in der Richtung macht, für den ist ein solches Programm optimal. Wenn man neu in die Branche einsteigt, ist es am besten, wenn man sich nicht direkt einer solch komplexen Software widmet, sondern zu Beginn mithilfe von kostenlosen Programmen oder Websites in die Bildbearbeitung herein schnuppert. Die Weiterentwicklung folgt schließlich von ganz allein und kurze Zeit später sind dann komplexe Bildbearbeitungsprogramme folglich nicht mehr so unverständlich, wie sie anfangs schienen.

Landschaftsfotos oder Ähnliches bearbeiten

Helligkeit, Kontrast und vieles mehr

In der Bildbearbeitung kann man zwischen zwei Arten von Bildern unterscheiden. Zum einen Bilder von Landschaften, Natur, Sehenswürdigkeiten und so weiter, zum anderen Bilder von Menschen, also Porträts. Bei ersterem liegt der Fokus auf dem Hintergrund, von daher kann man hier optimal mit Filtern und derartigem arbeiten. Bei letzterem liegt der Fokus auf dem Menschen, also auf dem Vordergrund. Hierbei kommen Retusche oder Ähnliches zum Einsatz.

Ein Bild der ersten Sorte erfordert optimales Licht- und Schattenverhältnis. Hier kann man mithilfe von dementsprechenden Tools nach Belieben dies anpassen und verändern. Wer die Farben als nicht intensiv genug erachtet, der kann durch die Anpassung von Farbton und Sättigung dies im Nachhinein korrigieren. Des Weiteren sollte man auf die Helligkeit und den Kontrast achten, hierbei kann man ebenso nach Belieben korrigieren und anpassen.

Filter und eigene Kreationen

Wer sein Bild einzigartig machen möchte, der kann sich an den tausenden, vorgefertigten Filtern bedienen. Je nach Belieben kann man sein Bild mit einem oder mehreren Filtern bedecken, um so dem kompletten Bild nochmal den nötigen Touch zu geben. Außerdem sind die Kreativität bzw. Fantasie gefragt: Es gibt allerlei Optionen, jedes Bild individueller aussehen zu lassen, als je zuvor. Neben Filtern gibt es zum Beispiel Partikel, welche dem Bild einen unglaublich spirituellen Look verpassen. Ganz wichtig ist zuletzt, mit der Intensität solcher Tools zu spielen. Ein Filter mit einer Intensität von 100 Prozent wirkt vielleicht ein bisschen „too much″. Wenn die Intensität aber auf zum Beispiel 20 Prozent angepasst wird, so wirkt es perfektioniert. Hierbei ist die Vorstellung eines jeden gefragt, es gibt kein richtig oder falsch, sondern dem entsprechenden Nutzer muss es gefallen. So kann auch ein selbstgebackenes Bärner Züpfe richtig in Szene gesetzt werden.

Porträts oder Derartiges bearbeiten

Farbton und Sättigung und vieles mehr

Bei Porträts oder dergleichen liegt wie bereits erwähnt der Fokus auf dem Vordergrund, also der Person, die auf dem Foto zu sehen ist. Der Hintergrund ist aber auch von Bedeutung, also sollte man auch hier die Tools zum Farbton und der Farbsättigung in Anspruch nehmen, einerseits geben sie dem kompletten Bild den dementsprechenden Touch, andererseits kann man aber auch den Vordergrund, also das Gesicht, vom Hintergrund, zum Beispiel eine Landschaft, separieren und so nur den Hintergrund in Bezug auf den Farbton anpassen. Zudem ist es sehr von Bedeutung, dass man die Natürlichkeit bewahrt. Gerade bei Helligkeit und Kontrast kann es teils sehr unnatürlich wirken, wenn man es übertreibt. Ein zu blasses oder zu dunkles Gesicht erscheint unnatürlich, also sollte die Helligkeit und der Kontrast nicht bis ans Limit verändert werden.

Spezifische Tools wie Retusche

Bei der Bildbearbeitung eines Porträts ist es wichtig, die Person in den Vordergrund zu rücken, allerdings kann man sich auch an den Tools bedienen, die ein Gesicht auf natürliche Weise verschönern können. Diesbezüglich ist die Retusche perfekt, um Hautunreinheiten und Ähnliches zu verstecken. Übertreiben sollte man es hierbei jedoch auch nicht. Ein zu sehr bearbeitetes Gesicht wirkt auch unnatürlich. Es kommt aber immer darauf an, zu welchem Zwecke man ein Porträt bearbeitet, vielleicht soll es sogar nicht natürlich wirken. Ein hervorragendes Tool dafür ist Gimp in der Version 2. Auf gimp-download.de findet man dazu eine sichere kostenlose Downloadmöglichkeit. Es sind keine Grenzen gesetzt und man kann zum Beispiel die Augen- oder Haarfarbe beliebig verändern.

Schlusswort

Die Bildbearbeitung am Computer ist etwas Einzigartiges. Sie erfordert Kenntnisse, welche man allerdings problemlos dank des Internets erwerben kann. Hierzu eignen sich zahlreiche Tutorials, welche für jedes Problem eine geeignete Lösung finden. Dank der Bildbearbeitung sind in Bezug auf Bilder und Fotos keinerlei Grenzen gesetzt und jeder kann seine Bilder individuell anpassen, wie es ihr oder ihm gefällt. Je nach Belieben gibt es kinderleichte oder komplexe, kostenlose oder kostenpflichtige Software zur Bildbearbeitung.

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