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Warum KMUs die Digitalisierung nicht verpassen dürfen

Die Digitalisierung ist nicht mehr aufzuhalten. Für Unternehmer heißt das unter anderem: Ohne Internetauftritt geht nichts. Aber auch verschiedene Software oder computergestützte Automatisierungstechnik verbreiten sich. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen sollten mit der digitalen Umstellung nicht mehr warten.

KMUs stecken noch in der Anfangsphase fest

Die Bezeichnung KMU schließt alle Betriebe ein, die weniger als 250 Mitarbeiter haben und deren Jahresumsatz 50 Millionen Euro nicht übersteigt. Bei diesen Firmen ist die Digitalisierung längst noch nicht komplett angekommen. Vielmehr stecken die Kleinstunternehmen und der Mittelstand in einer frühen Phase fest.

Zwar erledigen viele Betriebe ihre Bestellungen online, haben eine Webseite, nutzen Anwendungen zur Datensammlung und Software für Buchhaltung und Kundenverwaltung und doch ist das Potenzial noch nicht ausgeschöpft. Die Unternehmer gehen digitale Projekte an, jedoch nur in kleinen Schritten und eher zögerlich.

Anders als viele Klein- und Familienunternehmer denken, hat Digitalisierung nichts mit kompletter Technisierung, riesigen Datenmengen und Robotern zu tun. Für die KMUs geht es vielmehr um eine Optimierung der Geschäftsprozesse.

Diese Umstellung bedeutet Aufwand. Den müssen die KMUs in Deutschland und Europa allerdings auf sich nehmen, wie auch im Blog von Websitebutler deutlich wird. In den USA beispielsweise schreitet die Digitalisierung deutlich schneller voran. Verpassen die KMUs die digitale Transformation, müssen sie der Konkurrenz aus Übersee früher oder später das Feld überlassen.

Hürden und Probleme

Gegenüber Clouds und Wikis, die E-Mail-Verkehr reduzieren und Daten langfristig sichern, sind die Bedenken bei KMUs oft noch hoch. Sie fürchten um Datensicherheit, haben Angst wegen schlechter Internetverbindung und scheuen die Umstellung. Denn obwohl langfristig Zeit und Geld gespart werden kann, stehen zunächst Investitionen für eine umfangreiche Beratung sowie für die Schulung der Mitarbeiter an.

Die Beschäftigten haben im IT-Bereich oft mangelnde Kenntnisse, was die Digitalisierung zusätzlich behindert. Neue Systeme und Prozesse erfordern neue Fähigkeiten. Bei vielen schwingt die Angst mit, von der Technik ersetzt zu werden. Neuem wird sich daher oft verschlossen. 

Ob Roboter tatsächlich in naher Zukunft Ihren Job übernehmen, können Sie in nachfolgender Infografik testen.

Vorteile der Digitalisierung

Allein bei der Kundenakquise gibt es zahlreiche neue Möglichkeiten, die genutzt werden können. Angefangen bei einer professionellen Webseite und dem direkten Kundenkontakt über soziale Medien. Das Internet erleichtert die Kommunikation und beschleunigt Marketingprozesse.

Software zur Ressourcenplanung, Kundenkontaktaufzeichnung und Programme für Kollaboration bieten technische Lösungen, die die Organisation vereinfachen und Geschäftsbeziehungen übersichtlicher machen. Dank Digitalisierung sind Dokumente schnell verfügbar, wodurch Informationen für Mitarbeiter immer zugänglich sind. Durch automatische Prüfung und Versendung von Rechnungen wird die Abwicklung beschleunigt, während gleichzeitig auch die Analyse der Umsatzstärke im Handumdrehen erstellt ist.