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Was ist IT-Controlling?

Die Budgets für neue Projekte sind in Unternehmen manchmal ziemlich knapp bemessen. Ein Grund dafür besteht darin, dass sich Unternehmen – anders als noch vor 20 Jahren – weltweiter Konkurrenz gegenüber sehen. Vor allem in Schwellenländern lassen sich neue Projekte oft schneller und vor allem kostengünstiger verwirklichen. Deshalb hat das sogenannte IT-Controlling eine immer größere Bedeutung für die Unternehmen. Allerdings ist dieses Thema selbst für viele Topmanager noch absolutes Neuland.

IT-Controlling leicht gemacht

Es gibt wohl keinen Bereich in Unternehmen, der so rasanten Veränderungen unterworfen ist, wie die IT: Programme und Rechner, die heute noch zur Spitzenklasse zählen, sind schon nach wenigen Monaten vielleicht völlig veraltet, weil sich ein neuer Standard durchgesetzt hat. Umso wichtiger ist deshalb das IT-Controlling, weil die dafür Verantwortlichen stets überprüfen, ob die IT des Unternehmens auch wirklich in der Lage ist, die Herausforderungen von morgen zu meistern. Zu diesem Thema gibt es inzwischen jede Menge Fachliteratur. Darin wird unter anderem erklärt, wie das IT-Controlling erfolgreich gemeistert wird und wie sich neue IT-Projekte stemmen lassen.

Was genau versteht man unter IT-Controlling?

Bei IT-Controlling handelt es sich um einen sehr speziellen Fachbereich des Controllings. Diejenigen Mitarbeiter, die sich mit diesem Komplex befassen, beschäftigen sich damit, wie sich die IT-Organisation eines Unternehmens optimal planen und steuern lässt, sodass die Ziele des Unternehmens bestmöglich erreicht werden.

Ein gutes IT-Controlling ist für Firmen insofern wichtig, weil die Geschäftsprozesse immer enger an die Erfordernisse des jeweiligen Marktes angepasst werden. Dafür ist es eben auch notwendig, die internen Abläufe der verschiedenen Abteilungen enger zu verzahnen. Dieser Aufgabe kann die IT aber nur gerecht werden, wenn innerhalb des Unternehmens ein modernes Informationsmanagement sowie eine bedarfsgerechte Unterstützung der Prozesse gepflegt wird. Die Mitarbeiter der IT-Abteilungen und diejenigen in den jeweiligen Fachabteilungen müssen also eng und partnerschaftlich zusammenarbeiten. Nur dann können die zur Verfügung stehenden IT-Ressourcen auch optimal genutzt werden.

Die Philosophie hinter dem IT-Controlling

Im IT-Controlling wird die IT gewissermaßen als ein Unternehmen innerhalb eines Unternehmens betrachtet. Das heißt: Die Organisation wird so aufgebaut, dass eine service- und kundenorientierte  Arbeit gewährleistet ist. Die Entscheidung darüber, welche technischen Innovationen im Betrieb eingeführt werden, fällt also danach, welche Möglichkeiten die betrieblichen Abläufe optimal gewährleisten oder sogar noch verbessern können. Um das zu erreichen, muss sich die IT-Abteilung intensiv mit den anderen Abteilungen abstimmen.

Ist das der Fall, kann die Geschäftsführung auch innovative IT-Vorhaben genehmigen und den Mitarbeitern ist es möglich, die entsprechenden Projekte zum Erfolg zu führen. Eine wichtige Voraussetzung dafür besteht allerdings darin, dass die benötigten IT-Produkte richtig definiert und auch kalkuliert werden.

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