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Was ist ein Gaming PC?

Im Grunde handelt es sich bei einem Gaming PC um einen ganz normalen, konventionellen PC – mit einem wesentlichen Unterschied: Weil die Spiele der neuesten Generation äußerst anspruchsvoll gestaltet sind, haben Gaming PCs erheblich mehr Leistung unter dem Gehäuse. Denn für die Gamer ist nichts frustrierender, als wenn sie ein Spiel nicht flüssig und ruckelfrei spielen können.

Das betrifft aber nicht nur die Rechenleistung des Computers, sondern auch sämtliche Hardware-Komponenten. Diese sind so konzipiert, dass Spiele möglichst hochwertig und realitätsgetreu wiedergegeben werden können. Wer sich für den Kauf eines Gaming PCs interessiert, sollte dabei einige Bestandteile besonders unter die Lupe nehmen.

Auf welche Elemente es beim Kauf eines Gaming PCs ankommt

Wichtig ist bei einem Gaming PC vor allem die Grafikkarte, die nicht nur die neuesten Grafikfunktionen, sondern auch Videosequenzen flüssig darstellen soll. Neben einer hohen Bildqualität ist außerdem entscheidend, dass die Grafikkarte schnell arbeitet und alle gängigen Formate erkennt. Und natürlich sollten auch ältere Spiele problemlos gespielt werden können.

Weil es für Hersteller nicht unbedingt einfach ist, die Grafikeinheit, die Stromversorgung und die Anschlüsse zu einer harmonischen Einheit zusammenzufügen, haben gute Grafikkarten auch ihren Preis.

Nicht minder wichtig ist der Prozessor eines Gaming PCs, weil dieser einen maßgeblichen Einfluss darauf hat, wie flüssig sich ein Game spielen lässt. Entscheidend für einen guten Prozessor ist die Frage, wie viele Kerne die Hersteller darin verbaut haben. Dabei gilt der Grundsatz, dass ein Prozessor umso leistungsstärker ist, je mehr Kerne darin verbaut sind.

Gamer sollten außerdem darauf achten, dass die Speicherkapazitäten des Gaming PCs in allen Bereichen möglichst groß sind. Das gilt sowohl für die Festplatte als auch den Arbeitsspeicher und die Grafikkarte, die ebenfalls einen internen Speicher besitzt. Damit auch anspruchsvolle Spiele möglichst störungsfrei gespielt werden können, braucht es einen guten Arbeitsspeicher, in welchem alle aktuellen Rechenprozesse des PCs abgespeichert werden, sodass sie jederzeit abgerufen werden können.

Die Kühlung: damit der Rechner reibungslos läuft

Keinesfalls sollten interessierte Gamer an der Kühlung sparen. Diese sorgt dafür, dass der Gamer auch stundenlang ungetrübten Spielgenuss erfahren kann. Ist die Kühlung zu schwach, wird ansonsten unter Umständen ganz automatisch der Computerschutz ausgelöst. Das bedeutet: Der Rechner schaltet sich ohne Vorwarnung aus, ganz egal, was der Anwender gerade macht. Eine gute Wahl ist ein Kühler von be quiet. Dieser sorgt dafür, dass der Computer während des Betriebes nicht heiß laufen kann und ungehindert seine Dienste verrichtet. Geht es um die Kühler, haben Käufer übrigens die Wahl zwischen Luft- und Wasserkühler. Erstere sind zwar in der Anschaffung günstiger, dafür im Betrieb aber ein wenig lauter und weniger effizient als Wasserkühler.