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Pop-Ikone Britney Spears unerwartet verstorben

Vor wenigen Tagen erschütterten die Nachrichten um den Tod Michael Jacksons die gesamte Welt. Doch jetzt kommt eine weitere unerwartete Todesmeldung auf uns Mensche zu, mit der wir sicherlich am wenigsten gerechnet hätten. Pop-Ikone Britney Spears ist unerwartet verstorben. Halt! Das ist natürlich nicht wahr. Ein Hacker hat mal wieder den aktuellen Andrang auf Twitter genutzt, um über den Bilder-Dienst TwitPic eine falsche Todesmeldung in den Twitter-Feed von Pop-Ikone Britney Spears zu drängen.

"Britney has passed today. It is a sad day for everyone. More news to come." Mit diesem Eintrag versetze der Hacker alle Leser des Twitter-Feeds von Britney Spears in Angst und Schrecken. Um diesen natürlich nicht echten Eintrag bei Twitter zu veröffentlichen, nutze der Angreifer den Dienst TwitPic, der automatisiert Nachrichten an Twitter sendet. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist aber ein vierstelliger Zahlencode, den der Angreifer allerdings mit Hilfe der BruteForce-Methode einfach knacken konnte.

Und wieder erkennt man, dass die Sicherheit bei Twitter einfach noch sehr zu wünschen übrig lässt. Bei Privatpersonen wie uns ist natürlich alles in Ordnung, aber die Accounts berühmter Persönlichkeiten werden immer häufiger gehackt und missbraucht. Jetzt heißt es für alle Sicherheitsexperten bei Twitter, das Problem zu lösen. Ich überlege gerade, wie lange es noch dauern wird, bis andere Accounts gehackt werden. Vielleicht wenige Tage?

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